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Grüße Alex |
Auf der Tami-Entfernungsskala ist kurz vorm Unendlichkeitszeichen ein rechter Winkel, dessen kurzes Ende die Unendlichkeitsposition bei 50 mm exakt markiert. Bei 17 mm liegt die Unendlichposition ganz knapp davor. Dreht man das Tami bis zum Ende, also bis zum Unendlichzeichen, wird es unscharf; bei 17 mm, bei 50 mm und bei allen Brennweiten dazwischen.
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Hallo Karl-Heinz,
ja -genau so habe ich das heute erfahren können. Bei 17mm bin ich eher an der 3 Meter Marke als bei dem Winkel. Wobei das Ablesen dieser Skala mit dem weit entfernten Pünktchen, welcher die Markierung darstellen sollte, doch sehr schwer ist. Da muss man ziemlich schräg von hinten auf das Objektiv schauen, um die Einstellung des Fokusringes einigermaßen genau ablesen zu können. Da war ich wohl von dem Fenster der alten Minoltas AF verwöhnt :roll: Grüße Alex |
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LG Georg |
Viele alte Festbrennweiten haben einen festen Anschlag. Das hat in der Filmära kein Problem verursacht. Bei den heutigen digitalen lassen sich viele nicht mehr auf Unendlich scharf stellen. Manchmal muss man nur dan Anschlag justieren, manchmal muss das Auflagemass via Shims justiert werden.
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Hallo,
justieren, im Sinne von den Anschlag verstellen, wird man beim Tami nicht viel können. Je nach Brennweite ist die Unendlichstellung anders. Ich habe gestern nochmal die Unendlichstellung getestet und muss meine Aussage revidieren. Bei 50mm Brennweite ist das Objektiv genau an der Stellung "Winkel" Scharf und bei 17mm fast auf Anschlag - wobei auf Anschlag ist es nicht so sehr viel weicher... Mein Minolta 50 1.7 ist direkt auf Anschlag scharf. Grüße Alex |
klar kann man das Objektiv auf unendlich justieren:!:
wo unendlich ist sollte auch unendlich sein:top: |
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Frank |
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Ich glaube nicht, dass der Winkel ein Zeichen ist für "irgendwo hier wird je nach Blende unendlich sein". |
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