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matti62 08.06.2015 08:01

Ein Tipp: ich hatte anfangs nicht gewusst, welche Brennweite richtig für mich ist. Daher habe ich mir erst das Mino70210f4 für wenig Geld gekauft. Dann das 70200G. Für Reisen dann ein leichtes: das Sony55300 gebraucht. Beim letzteren muß man Abstriche machen, vor allem Ab 200mm könnte es besser sein. Bei f8 ist aber auch ok.

Ich habe letzte Woche viel vom Schiff fotografiert. Eine Frage, was bringt da das Stativ?

dey 08.06.2015 08:40

Zitat:

Zitat von Roy_Khan (Beitrag 1711195)
Hi. Also schwierige Lichtverhältnisse muss der Fotograf bzw die Cam ausgleichen für Sonnentergänge brauchst kein lichtstarkes Glas. Willst du trotzdem eins haben, dann empfehle ich das Tamron 70-200 f2.8 für 550€, das wäre dann aber untenrum nicht perfekt für weitwinklige Aufnahmen.

Wenn du bereit bist ein 70200/2.8 zu schleppen, ist das Tamron (hier die Version ohne USD) eine gute Option. Habe es selbst und mittlerweile das Minolta 70210/3.5-4.5 und das Tamron 70300 USD ausgemustert.

Zitat:

Tamron 70-300 USD für ca. 280€
Das ist etwas leichter, läßt aber über 200mm merklich nach (so liest man im Netz und meines auch), es soll aber auch perfekte geben.

Noch leichter und für eine Reise sicher am Emphelnswertesten ist das Sony 55300 (habe ich selber nie gehabt, aber nur Gutes darüber gelsen).

BadMan 08.06.2015 08:48

Zitat:

Zitat von matti62 (Beitrag 1711204)
Ich habe letzte Woche viel vom Schiff fotografiert. Eine Frage, was bringt da das Stativ?

Das habe ich mich zunächst auch gefragt.
Aber: Ein dickes Tele ist an sich schon schwer zu halten. Wackelt dann noch das Schiff, wird es sicher nicht einfacher. Ein Stativ kann da vielleicht unterstützend helfen. Dennoch sind natürlich sehr kurze Belichtungszeiten nötig, um die Bootsbewegungen einzufrieren.

dey 08.06.2015 09:18

Dann ist vielleicht ein Einbein das Sinnvollste. Bzw ein Dreibein mit nur einenm oder zwei Beinen im Einsatz.

Bluti82 08.06.2015 09:27

erstmal vielen Dank für eure flinken Kommentare!! :top:

Ich werde jetzt nochmal kurz in mich kehren und überlegen, ob ich mir das 55-300 von sony als Zusatzobjektiv zum Standard hole oder das 18-135 von Sony und damit auf bisl Gepäck verzichte.

peter2tria 08.06.2015 09:31

Ich denke, dass am Schiff ein Stativ wenig bringt, denn man überträgt die Schiffsbewegungen auf die Kamera/das Objektiv.
An Land bringt das natürlich schon was und deshalb hatte ich es auch so geschrieben (.. ohne Stativ).

Natürlich gibt es Leute, die eine super ruhige Hand haben; dann geht natürlich aus der Hand mehr ... bei mir leider nicht.

Windbreaker 08.06.2015 10:08

Ich stand mit meiner A55 vor der gleichen Frage.
Ich habe mir dann zuerst das Minolta 70-210 4.0 Ofenrohr gekauft. das bekommt man zur zeit für unter 100 Euro und taugt recht gut. Leider gibt's besonders bei sonnigem Wetter schnell mal CAs (lila Ränder an den Kontrastkanten) und das macht auf die Dauer wenig Spaß auch wenn man viel davon mit der Bildbearbeitung weg bekommt.
Ich habe mir dann das Tamron 70-300 USD gekauft (Für um die 300 Euro) und da gibt es die CAs weniger. Außerdem deckt es den Bereich von 200 bis 300 ab.
Überhaupt kann ich Dir als Anfänger empfehlen, dich mit den alten Minolltaobjektiven zu befassen. Man bekommt auch in anderen Brennweitenbereichen für wenig Geld teilweise recht ordentliche Objektive. Die Objektivdatenbank hier auf der Seite hilft Dir da auch weiter.

dey 08.06.2015 10:20

Zitat:

Zitat von Bluti82 (Beitrag 1711219)
oder das 18-135 von Sony und damit auf bisl Gepäck verzichte.

Zitat:

Zitat von Windbreaker (Beitrag 1711230)
Ich habe mir dann zuerst das Minolta 70-210 4.0 Ofenrohr gekauft. das bekommt man zur zeit für unter 100 Euro und taugt recht gut.

Das ist auch eine sinnvolle Kombination. Wenn es richtig leicht sein soll, wäre das Minolta AF 70210/3.5-4.5 auch eine gute Option. Ist noch etwas kompakter und leichter und soll seine Stärken eher am langen Ende haben, was ja hier wichtig wäre.

Zufällig habe ich gerade eines zum Verkauf eingestellt. :doh: :)
http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...d.php?t=160172

Bluti82 08.06.2015 11:10

Zitat:

Überhaupt kann ich Dir als Anfänger empfehlen, dich mit den alten Minolltaobjektiven zu befassen.
Rein aus finanzieller Sicht oder gibt's noch einen anderen Grund?

Mich schreckt nur ab, dass es die Objektive fast nur noch als Privatverkauf gibt u ich keinen Garantieanspruch habe. Vllt mach ich mir auch nur zuviel ne Dattel.

Irgendwie reizt mich das Sony 18-135 als Alltagsobjektiv. Spricht da irgendwas gegen?

dey 08.06.2015 11:26

Zitat:

Zitat von Bluti82 (Beitrag 1711249)
Rein aus finanzieller Sicht oder gibt's noch einen anderen Grund?

Rein aus finanzieller Sicht. Di emodernen Objektive sind schon eine Spur schärfer.
Aber meist auch etwas größer und schwerer. Die Minoltas sind da ein günstiger Kompromiss!

Zitat:

Mich schreckt nur ab, dass es die Objektive fast nur noch als Privatverkauf gibt u ich keinen Garantieanspruch habe. Vllt mach ich mir auch nur zuviel ne Dattel.
Ja. Für <100€ ist halt ein gewisses Restrisiko dabei. Ich war bereits 7x bereit dieses einzugehen und gebraucht zu kaufen, davon 4x Minolta. Alle waren einwandfrei.

Zitat:

Irgendwie reizt mich das Sony 18-135 als Alltagsobjektiv. Spricht da irgendwas gegen?
Nein.
Einzig, dass es noch das 16105 gibt, welches dir 2mm mehr WW-Wirkung gibt. Das ein bisschen mehr Bild aufs Bild passt ist nicht entscheidend, sondern die interessante Bildwirkung.
Ansonsten ist das 18135 ein Top-Allrounder. Passt dann wegen der starken Brennweitenüberlappung zu einem 70300. Bei 70200/2.8 wiederum, wenn man das 70200 nur für besondere Einsätze plant, weil es so gross und schwer ist.
So ist es bei mir. Das 70200 kommt nur mit, wenn ich weiss!!!, dass ich es auch einsetze. Ansonsten muss es das 16105 mit jede Menge crop am langen Ende richten.
Ich glaube aber, da bin ich ein bisschen speziell.


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