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1 GByte Ram (Markenspeicher!) sollten es schon sein.
2 Festplatten (1x System + Progs und 1x Daten) - SCSI ist IMO nicht notwendig. E-IDE/SATA läuft genauso stabil und ist billiger. Prozessor ist nicht ganz so wichtig 2800-3000 Klasse ist i.O. AMD oder Intel - sehe ich auch als Glaubensfrage. Dienstlich nutze ich seit Jahren Intel, privat seit Jahren AMD (weil preiswerter). Einen gravierenden Unterschied hinsichtlich Stabilität konnte ich nie feststellen. Allerdings hatte ich immer selbst zusammengestellte Systeme. Als Board würde ich EPOX oder ASUS empfehlen. Raid muß nicht sein eher nice to have. Wenn sollte es Level 0+1 (schnell + sicher) sein - mit 4 Platten aber nicht gerade billig. Als Grafikkarte für einen "Nichtspieler" PC macht es eine preiswerte Markenkarte (Matrox, ASUS,..) ohne Lüfter und mit DVI-Ausgang |
@WinSoft
Natürlich macht die von Ihnen beschriebene Ausstattung sicherlich mehr Spaß ...wenn man sie auch entsprechend nutzt. Doch die von Bingenpop gestellte Anfrage bezog sich auf SEINE Anforderungen. Zitat "Das was ich am PC mache ist Fotos bearbeiten mit PSP 9.0 und normale Büroanwendungen, Internet. " PSP9 ist sicher nicht so speicherhungrig wie Photoshop und für normale Büroan- wendungen und Internet reicht eine einfachere Ausstattung sicherlich auch aus. Auch sollte man beachten, dass die von Ihnen geschilderte Ausstattung sicherlich in einem Preissegment liegt, dass sich nicht jeder leisten kann oder möchte (weil nicht erforderlich). Meine Empfehlung lautet daher: Gehäuse: Chieftech Midi Server-Tower (gute Lüftungseigenschaften und Platz in der Breite!) Motherboard: auf jeden Fall ein Markenboard, kein "NoName" CPU: 2,8 - 3 GHz (je nach Geldbeutel, ich nutze seit Jahren zufrieden AMD-Cpus Ram: 1GB + Festplatte: IDE oder SATA, ab 160GB (besser 2 Platten: 1x für Betriebssystem und Programme, die 2. für Daten, Temp und Arbeitsverzeichnisse) Grafikkarte: Matrox (G550 reicht MIR vollkommen) DVD-Brenner: LiteOn 8x +/- DVD-Laufwerk: Marke zweitrangig CardReader: USB 2.0 oder Firewire Hier als Beispiel meine Konfiguration, mit der ich sehr gut leben kann. |
Zitat:
Danke Teddy so ein Tipp habe ich mir vorgestellt. Du hast mir weiter geholfen. Wie ich sehe muss es kein PC für 1000,- Euro sein es reicht auch ein für 599,- Grüße Peter |
Naja Peter,
mit 500,- € wirst du da auch nicht ganz hinkommen glaube ich. Oder hast du so ein Angebot schon gefunden? Wie gesagt, bei manchen Komponenten solltest du möglichst schon auf Marke/Qualität achten sont vergeht dir der Spass auch ganz schnell wieder. Was Komplettgeräte, ich meine fertig konfigurierte Systeme von der Stange, angeht bin ich momentan nicht so auf dem Laufenden. Aber 500,- € klingt mir doch arg sparsam. Da liegt Winsofts System sicherlich deutlich drüber :lol: ...obwohl ich seinem Rechner gegenüber nicht abgeneigt wäre :cool: ;) Aus meiner Vergangenheit als Verkaufslieter im Hardware-Großhandel (bis vor ca. 5 Jahren) kann ich sagen, dass die ALDI-PCs immer ein sehr sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hatten. Wir kamen teilweise mit unseren Netto-Einkaufspreisen nicht an die Brutto-VKs heran! Da liegst du auch bei 1000€ bekommst aber eine sehr gute Gegenleistung für dein Geld. |
Re: Foto-Computer - was brauche ich optimal? NICHT maximal !
Zitat:
Mit K&M habe ich bisher immer gute Erfahrungen gemacht, zumal der K&M Konfigurator bei den auswählbaren Komponenten großen Spielraum lässt. Für mich selbst bevorzuge ich aber immer den Selbstzusammenbau. Über Inkompatibilitäten einzelner Baugruppen ( z.B Board-Speicher-Grafik) informiere ich mich vorher in den entsprechenden Foren, wie z.B. Tom's Hardware Guide Sich momentan einen neuen PC zusammenzustellen zu wollen macht leider die neue Hardware-Generation, die inkompatibel zur bisherigen ist (PCI-Express, DDR2, Netzteil, MB, usw.) die Entscheidungsfindung noch schwieriger Wenn Du also ein einigermaßen günstiges und doch flüssig laufendes System haben willst, würde ich auf die bisherige Hardware-Generation aufbauen, wobei da aber mit Sicherheit auch die 600€ Marke überschritten wird. Gruß Achim |
Re: Foto-Computer - was brauche ich optimal? NICHT maximal !
Zitat:
ich habe mir im Sommer 2003 einen AMD 1300 bei Berlet in Dortmund gekauft, ( www.berlet.de ). Das Gerät hat seinerzeit 399,- € gekostet. Ich habe ihn inzwischen wegen der großen Datenmenge aufgerüstet, d.h. 2. Festplatte rein und größeren Arbeitsspeicher. Ich habe rund 35000 Bilder auf dem Rechner, die großen Dateien der A2 werden auf eine externe Festplatte ausgelagert (auch wegen der Sicherheit = Datenverlust), stärker komprimierte Fotos bleiben im Rechner. Ich bin damit zufrieden, meine Ansprüche erfüllt der Recher voll und ganz. Okay, über ein Jahr später ist der Prozessor nicht mehr das Gelbe vom Ei... |
Re: Foto-Computer - was brauche ich optimal? NICHT maximal !
Zitat:
Na dann kaufe irgendeinen Computer. Alle aktuellen sind um ein vielfaches besser und schneller als Dein alter. Sogar Aldi. |
So wahnsinnig langsam dürfte ein PIII 750 eigentlich gar nicht sein. Vielleicht reicht auch schon mehr Arbeitsspeicher und eine schnellere Festplatte. Der Tausch einer alten 5400er Platte gegen eine 7200er bringt auch schon einiges. Das Defragmentieren von System und Datenpartitionen sollte man auch nicht außer acht lassen.
Solltest Du dich für einen neuen PC entscheiden, kannst Du auch mal den Konfigurator von Atelco ausprobieren (www.atelco.de). Soll der PC dann auch noch nicht lärmen (Winsoft hat wahrscheinlich auch gute Ohrenschützer), empfehle ich einen AMD64-Prozessor zu nutzen. Ab 512MB Hauptspeicher geht es dann schon ganz gut. 1GB ist besser, den Unterschied zu 2GB bemerkt man sicher nur, wenn man intensiv mit Ebenen arbeitet oder häufig mehrere Bilder offen hält. Unbedingt, weil es noch nicht genannt wurde, Markenspeicher verwenden. Die NoName-Ware führt hier häufig zu Abstürzen und während man auch bei einem schlechten Mainboard noch etwas einstellen kann, ist beim RAM dann Hopfen und Malz verloren. Weiterer Vorteil des AMD-Systems: erhebliche Stromersparnis gegenüber dem P4. Der Preis wird dann wohl zwischen 700 und 800 EUR liegen. Wenn P4, dann am besten ein Intel-Board ansonsten mindestens eines mit Intel-Chipsatz. |
Wie leicht haben wir es da auf der Apple Seite. Wir gucken ins Portemonaie. Da sind so und soviel Euro. Auf dem Apple Page nachsehen, zum Händler vor Ort, ob er preislich was macht - meistens ja. Wenn lieferbar nach Hause tragen, anschließen und festellen, schnelles Arbeiten möglich, ohne Umbau, ohne Umrüsten, ohne Neueinbau von zusätzlichen Teilen.
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noch ein Tip
Hallo,
was den Computer angeht, hast du ja schon viele Infos bekommen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur zu einem RAID System raten. Ich habe 4 x 160GB Platten für meine Daten - gespiegelt und gestrippt. Damit hast du eine gewisse Sicherheit, wenn dir eine Festplatte mal mechanisch kaputt geht (was mir vor meinem Raidsystem schon ein paar mal passiert ist!). Wenn du neue Festplatten kaufst, dann kannst du auch schauen, ob sie "Command Queuing" unterstützen, das bringt auch noch mal etwas Geschwindigkeit beim Zugriff. Hier ein paar Infos dazu (und zu allen anderen Computerfragen): http://www.de.tomshardware.com/storage/20041110/ Was Prozessoren angeht tendiere ich eher zu Pentium IV mit HT Technologie, Taktfrequenz ist eher uninteressant. RAM würde ich auch 1 bis 2 GB nehmen. Zum DVD brennen würde ich dir einen Plextor Brenner empfehlen, bei denen geht Qualität vor und nicht die Geschwindigkeit. Viele Grüße Matze |
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