Zitat:
Zitat von screwdriver
(Beitrag 1420617)
Zu den unterschiedlichen Ladestrategien der Geräte gibt es Auseinandersetzungen, die bis ins Philosophische reichen.
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Da ist was dran :cool:. Die Eneloops sind mit 1500 Ladezyklen angegeben. Wenn ich die alle zwei Wochen einmal lade, sollte ein Akkusatz demnach fast 60 Jahre halten. Selbst wenn ein Schrottlader die Lebenserwartung der Akkus auf ein Viertel davon reduziert, könnten sie also noch locker das Gerät überleben, in dem sie zum Einsatz kommen.
Zitat:
Zitat von screwdriver
(Beitrag 1420617)
Das BC 700 und baugleich IPC 1L von Conrad ist technisch leicht überholt. Der BC 900 ist, vor allem wegen der Temperaturüberwachung, und er höheren Ladeströme deutlich besser und sicherer im Betrieb.
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Das BC700/IPC-1L hat auch eine Temperaturüberwachung. Soweit ich weiß, ist der Unterschied nur der höhere Ladestrom – und den braucht man eigentlich nur, wenn man es eilig hat, das war mir den Aufpreis für das dickere Modell nicht wert. Ich bin mit dem Ding jedenfalls sehr zufrieden.
Zitat:
Zitat von screwdriver
(Beitrag 1420671)
Welche Taschenlampe?
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Siehe Ausgangsposting:
Zitat:
Zitat von eneloop-neuling
(Beitrag 1420352)
Die Akkus möchte ich für folgende Taschenlampe benutzen: Fenix LED-Taschenlampe TK45.
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Um nochmal auf den Ladestrom zu kommen: Das hängt vom Ladeverfahren ab. Bei einem unintelligenten Ladegerät sollte man mit möglichst niedrigem Strom laden. Ein −ΔU-Lader wie das erwähnte BC700 arbeitet am besten mit höherem Strom, weil dann das Spannungsmaximum ausgeprägter ist. Ich lade AAs grundsätzlich mit 700mA und die AAAs mit 500mA.
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