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@ dey, woher soll ich wissen, ob Du in php programmieren kannst? WP ist ja quelloffen. ;)
Gruß André |
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Viele Grüsse, Michael |
Ich stehe auch gerade davor, mehrere Websites einzurichten oder zu aktualisieren. Neben Wordpress, das in erster Linie für Blogs gedacht ist, wäre noch Joomla in Betracht zu ziehen, das mehr auf "richtige" Websites ausgerichtet, wurde jedenfalls mir gegenüber von mehreren Firmen behauptet, die Internetseiten erstellen. Je nach dem, was Du mit der Seite vorhast, wäre es also empfehlenswert, auch einen Blick auf Joomla zu werfen.
Die genannten Firmen behaupten, dass nach Einrichtung der Website die Wartung der Seite durch den Anwender mit Joomla einfacher sei, allerdings sei die Ersteinrichtung mit Joomla aufwendiger, was sich im Preis bemerkbar macht, wenn man sie kommerziell mit Joomla erstellen lässt (Beispiel eines Anbieters für eine bestimmte Seite: 1600 Euro mit Wordpress, 2200 Euro mit Joomla). Wenn die Seite nicht hauptsächlich ein Blog werden soll, wurde mir bisher durchgehend Joomla empfohlen, auch von Personen, die dabei nichts an mir verdienen. Joomla sei vielseitiger und Dinge wie Webshops ließen sich leichter einrichten. Vielleicht kann hier jemand etwas dazu sagen, der die beiden Systeme aus eigener Erfahrung kennt. Zu dem Themes (das sind Layout- / Strukturvorlagen für die Contentmanagementsysteme (CMS)): Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen, woher das Theme stammt. Ich habe eine Seite mit dem Open Source CMS Contao und benutze ein Theme, das von einem Webdesigner entwickelt und gegen Namensnennung kostenlos zu Verfügung gestellt wurde. Nun hat dieser Designer seine unabhängige Tätigkeit eingestellt und es zeigt sich, dass das Theme, das ich bisher unter Contao Version 2.x betreibe, nicht zu Contao 3.x kompatibel ist. Wer Hobbyprogrammierer ist und auch die entsprechende Zeit hat, wird das vielleicht noch irgendwie portieren können (oder auch nicht? Die Webdesigner sahen eher die Möglichkeit der Neuprogrammierung unter Joomla, aber die wollen natürlich auch lieber daran verdienen und vorzugsweise mit dem arbeiten, was sie gewohnt sind), aber wer andere Dinge zu tun hat, dem ist zumindest der Zugriff auf die aktuelle Version von Contao verwehrt. Langfristig könnte das zu Problemen führen. Bedenkt man, wieviel Zeit in der Seite steckt, ist das ärgerlich. Wenn man dann noch bedenkt, dass meines Wissens Contao selbst auch von einer Einzelperson entwickelt wird, kommt schon etwas Unruhe auf. Günstigen Webspace findet man auch bei http://www.flyhost.de/ Der Anbieter bekommt relativ gute Bewertungen (war neben dem Preis der Grund für die Auswahl), aber ich musste feststellen, dass es auf meiner wichtigsten Seite dort, die ein Verfügbarkeitsmonitoring hat (es gibt im Web Anbieter, die sowas kostenlos machen) jedes Jahr einige auch mehrstündige Ausfälle der Seite gibt, was mir und auch meinen Kunden schon direkt aufgefallen ist. Für Hobbyseiten ist das nicht so schlimm, aber bei einer Seite, die dem Broterwerb dient, schon sehr ärgerlich, so dass ich den Umzug erwäge. Bei einer anderen Seite, die bei 1&1 läuft, habe ich sowas noch nie erlebt. |
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Das mit den Themes ist extrem aufwendig. Sie müssen/ sollen so ausgelegt sein, dass alle verfügbaren Seitentypen (Galerie, Poll, Kalender, News.etc) unterstützt sind. Gleiches gilt für das zugehörige CSS. Wenn man etwas anpassen möchte sucht man sich einen Wolf, weil 80-90% des Codes/ Styles einen gar nicht interessieren. bydey |
Letztlich kommt man bei jedem CMS über kurz oder lang in die Situation, dass ein Funktion das nicht tut, was von ihr erwartet wird. Und wenn nur in der Sortierung ein Fehler ist. Dann kann man das normal sehr einfach ändern, wenn das System eine sinnvoll wartungsfreundliche Struktur hat und man selbst ein wenig php kann.
Letztlich kommt man um die Beschäftigung der Sache eh nicht umhin. Spätestens wenn der Provider versehentlich Konkurs geht und man den Inhalt woanders hinbringen muß, sollte man ein wenig mehr über das System wissen oder über genügnd Geld verfügen ;-) |
Mit Wordpress und Joomla habe ich gearbeitet und bin letztlich für Webseiten bei Joomla gelandet. Gerade heute online gegangen die Seite für das Alpha Festival 2013, vollständig auf Joomla 3.0.
Die Einarbeitung in Joomla ist deutlich aufwändiger. Mir bietet die Software allerdings auch mehr Möglichkeiten und es gibt eine ganze Reihe sehr guter kommerzieller Module und Plugins. Auch ein Blog lässt sich mit Joomla gut umsetzen. Am Ende ist die Wahl aber Geschmackssache - glaube ich. |
Hallo dey,
deshalb habe ich Dir den Link zu meinem Anbieter (1blu) mitgeteilt, dort ist der Start total einfach. 1 Klick und etwas 30 Minuten Wartezeit und schon kannst Du loslegen. Das Update von Wordpress sorgt für Verbesserungen und Neuerungen des Adminbereichtes. |
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Gruß André |
Ich dachte eigentlich er hätte den Link für rudolfo gesucht, der noch einmal explizit nach den Unterschieden gefragt.
Ich suche kein neues CMS; ich habe eines und modifiziere, was ich brauche. Ich betreue allerdings noch das 1+1-Projekt eines Freundes, der dahin gerade umzieht und verzweifele am plane html. Daher meine Frage nach dem Zugriff auf php. Bydey |
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