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Wow also die Formel muss ich mir merken.
Was meine Anwendungsbereiche betrifft, so interessiere ich mich für Blumenfotografie. Meiner Meinung nach zeigen sich gerade in diesem Anwendungsbereich die Stärken eines Makros mit kurzer Brennweite :D Danke Leute ihr habt mir sehr geholfen :top: Ich würde mich trotzdem über Bilder zu meiner eigentliche Frage freuen :) |
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Die Antwort lautet genau genommen: ja. |
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Für Abbildungsmaßstab 1:1 ist per definitionem Motivgröße = Sensorgröße, und dann käme als Ergebnis heraus Gegenstandsweite = Brennweite. Das kann aber nicht sein, denn bei Gegenstandsweite = Brennweite wäre das Bild im Unendlichen. Korrekt wäre für 1:1 Gegenstandsweite = 2×Brennweite bzw. Abstand Motiv—Sensorebene = 4×Brennweite. Wie viel Arbeitsabstand da noch bleibt, kann man sich jetzt anhand des Auflagemaßes (18mm) und der Baulänge des Objektivs ausrechnen. |
Da bin ich jetzt überfragt klingt aber sehr plausibel, kann das jemand bestätigen ?
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Für den Strahlensatz müßte in der Formel aber "Bildweite" stehen, nicht "Brennweite". Dann wär das korrekt.
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Welche Formel ist denn nun richtig ? Die erste Formel beinhaltet doch in gewissem Maße den Abbildungsmaßstab, da ein Abbildungsmaßstab von 1:1 sich unter gewissen Umständen einstellt.
Verstehe ich das richtig ? :) |
Ich fürchte, usch hat Recht. Ich habe übersehen, dass Gottlieb die Brennweite und nicht die Bildweite genommen hat.
Gucksu: http://de.wikipedia.org/wiki/Gegenstandsweite |
Ja, das stimmt. Meine Formel kann man für Studioaufnahmen anwenden, bei denen der Auszug durch Fokussieren vernachlässigt werden kann.
Für Makroaufnahmen sollte man die Linsengleichung genau nehmen, wobei man bei mehrlinsigen Objektiven nicht so einfach sagen kann, ab welchem Punkt die Entfernungen gemessen werden müssen. |
Trotzdem Danke an euch beide, ihr habt mir echt sehr geholfen :D
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