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Re: Zu faul zum Wechseln
Zitat:
wenn eine kaputt geht oder verliert ist das schon schlimm genug, aber alle fotos zu verlieren währe der HORROR :evil: :evil: Gruß psy |
Wenn ihr so auf Sicherheit aus seid, dann solltet ihr überhaupt keine Bilder mehr machen!
Bei wichtigen Bildern solltet ihr dann einen Berufsfotografen anheuern, der euch eine Garantieerklärung unterschreibt, dass ihr auch die Bilder bekommt! Iht solltet auch eure Digi-Cam nie einschalten, denn sie könnte ja in dem Moment ihren Geist aufgeben - und was nützen euch dann hunderte an Speicherkarten, auf denen ihr sicherheitshalber immer nur ein Bild speichert! Vielleicht habt ihr ja gerade die Kamera, wo innen ein Kabel nicht richtig aufgesteckt ist und nur darauf wartet, durch einen kleinen Ruck ganz abzugehen! Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass die meisten Geräte beim Einschalten kaputtgehen? ... auch ohne Digi-Cam und ohne gespeichert Bilder ... das Leben geht weiter! Solange das alles ein Hobby ist, mache ich mir nicht den Kopf über vielleicht mal ein paar hundert verlorene Bilder - die lassen sich schnell wiederholen! Und wenn es einmalige Gelegenheiten waren, habt ihr eben die falsche Ausrüstung verwendet! Das ist wie mit dem PC und den gespiegelten Festplatten, alles auf CD's, am Besten 2-fach und zur Sicherheit nochmal auf DVD und und und ... Also in diesem Sinne ... verzählt euch nicht bei euern Speicherkarten! :top: Gruss minomax |
@minomax
:top: :top: :top: Gruß: Hansevogel |
Kleine oder große Speicherkarten
Ich kann das ja verstehen, daß der Wechsel einer Speicherkarte eine aufwändige Sache ist, Kamera aufschrauben, im Dunkeln arbeiten, die Karte könnte ja Lichteinfall bekommen... :oops:
Mal im Ernst, ich habe zum Thema kleine Speicherkarten eigentlich nur meine Meinung & und Erlebnisse schreiben wollen. Ich wollte niemanden damit weh tun. Ich bin halt auf Sicherheit bedacht, da ich meine Fotos zum Teil auch beruflich nutze. Wenn ich da mal 200 Fotos verliere, sind die teilweise gar nicht oder nur unter schwierigen Bedingungen zu wiederholen. Als ich die A2 neu hatte, habe ich rund 50 Fotos wegen einer defekten Karte abschreiben müssen. Das waren Gott sei Dank nur Testfotos! Also, ich bleibe dabei, ich minimiere mein Risiko, soweit es geht. |
Re: Kleine oder große Speicherkarten
Zitat:
Mit 256MB wären mir auch zu klein und zu aufwändig meine habe ich ganz schnell wieder verkauft. Beim Thema Zuverlässigkeit verlasse ich mich auf Lexar und Sandisk und gebe lieber ein paar Euros mehr aus. Allerdings ist das nur aus einem "Bauchgefühl" raus und nicht sachlich begründet. Wenn ich was von defekten Karten gelesen habe war entweder die Cam defekt oder es waren i.d.R. andere (Nicht)Marken. |
Hall o A2Freak,
aus beruflicher Sicht solltest du dir lieber eine Profi-Cam anschaffen - Die A2 ist aus meiner Sicht eher eine Zweitkamera für Profis! |
Zum Thema defekte Speicherkarten, die XD-Karte war von Olympus, kennt jemand diese Marke... Olympus hat auch erkannt, daß die Karte defekt war. Da waren glücklicherweise keine Fotos verloren gegangen, die Kamera zeigte irgendwann "Karte nicht lesbar" an oder so was. Ist halt schon ein paar Tage her. Allerdings wird die Karte, wenn ich es richtig im Gedächtnis habe, von Toshiba hergestellt. Aus meiner Erfahrung aus dem Fotohandel (als Angestellter) haben wir ab und zu schon Probleme mit Speicherkarten diverser Hersteller, die aber auch problemlos getauscht werden.
Zum Thema Profikamera, also, ich habe lange überlegt, was ich nun kaufen soll. Ich habe mir im März 04 eine Fuji S 5000 als Ergänzung zu meinen Minolta 505 SI und Dynax 7xi zugelegt. Mein Gedanke war seinerzeit, die Digicam wird hier und da mal benutzt. Und im Falle eines Falles habe ich ja noch die beiden analogen, z.B. bei Blitzaufnahmen, die bei mir nicht so oft vorkommen. Bei mir ist es so, ich arbeite hauptberuflich im Fotohandel und fotografiere seit rund 12 Jahren Feuerwehrfahrzeuge. Inzwischen habe ich gemerkt, daß für solche Fotos ein Markt besteht, ein kleiner, aber feiner. Also baue ich mir da gerade eine 2. Existenz auf, man muß ja sehen, wo man bleibt... Nun hat sich mein Fotografierverhalten seit der Fuji enorm verändert, ich fotografiere viel mehr als früher, die Kamera hat sich im Vergleich zur analogen in 4 Monaten bezahlt gemacht, wenn ich die Anschaffungskosten incl. Speicherkarten und Akkus gegen Filmentwicklungskosten und Filmmaterial rechne. Und das, obwohl ich in den letzten 1 - 2 Jahren keine Abzüge mehr bestellt habe, sondern die Negative nur auf CD habe brennen lassen. Lange Rede, kurzer Sinn, die digitale Fotografie hat mir mehr Spaß gemacht als ich je gedacht habe. Nun wurde mir die Fuji zu langsam, und ab und zu fehlt der große Blitz. Nebenbei reicht die recht ordentliche Bildqualität nur bis Abzüge in 13/18 cm, bei 20/30 muß man schon Abstriche machen, so ein paar Pixel fallen halt dann doch auf. Dann kam die Überlegung, wie es weiter gehen soll. Warten auf die D7D, oder die A2 nehmen? Ich hatte über unseren Großhändler die Möglichkeit, die A2 testen zu können und war recht schnell begeistert. Im Rahmen der Aufnahmen, die ich mache, ist die Kamera optimal. Meine Hauptmotive sind halt rote Autos mit blauen Lampen auf dem Dach, gelegentlich kommen auch mal Einsatzfotos dazu. Was ich dann sonst noch fotografiere, meine Freundin, unsere Haustiere, mal ein bißchen Landschaft, das geht mit der A2 auch okay. Hier und da mal eine Feier, kein Problem. Also habe ich mich dann vor 4 - 5 Wochen für die A2 entschieden, da ich z.Zt. auch etwas SLR-müde (Objektivwechsel) geworden bin. 28-200 mm reichen für meine Zwecke in der Regel aus. Ich habe mir noch den BP-400 und das Sigma EF 500 DG Super II dazu gekauft und bin z.Zt. absolut zufrieden. Ich habe auf der Photokina die D7D in der Hand gehabt, eine tolle Kamera, aber meine A2 ist es auch. Aber wer weiß, irgendwann habe ich vielleicht auch wieder Lust auf SLR... |
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