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Ich komme kaum hinterher, meine fotografierten jpgs zu bearbeiten und zu präsentieren. Die Qualität dieser Bilder ist technisch so hoch, dass sie für die allermeisten Zwecke (bei mir 95-98%) ausreichen. RAW nehme ich, wenn ich Bilder mache, die hochwertig ausgearbeitet werden müssen, oder wenn der Dynamikbereich an seine Grenzen stößt.
Zur Zeit liegt mein Bestreben darin, jpgs besser zu fotografieren, also darauf zu achten, dass sie ausgeglichen belichtet sind, dass der Ausschnitt weitgehend stimmt, und dass sie nicht unscharf oder verwackelt sind. Damit habe ich mehr gewonnen als mit regelmäßigen RAWs. |
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Wenn du ein Bild weitergeben willst, mußt du die Bilder allerdings vorzugsweise in ein JPG "entwickeln"/exportieren. Zitat:
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Ich bin jedoch in der Situation, dass ich Bilder abliefern muß, die auch gedruckt werden sollen. Da hab ich bei RAW einfach mehr Reserven! |
Ich weiß nun leider nicht, ob meien Frage hierher gehört, bitte also um Nachsicht:
Habe mit meiner A 65 erste Fotos mit Raw + Jpeg gemacht und wollte erstmals mein Lightroom 3 ausprobieren. Nun erhalte ich die Meldung: Die Dateien stammen aus einer Kamera, die von der RAW-Formatierung in Lightroom nicht erkannt wurde (90) Kann es echt sein, dass ich das neue Lightroom 4 kaufen muss? lb. Gruß von Claudia |
Zitat:
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