Zitat:
Zitat von alberich
(Beitrag 1318836)
Die Verlagerung auf den technischen Aspekt ist der falsche Weg.
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Sich nur auf die technische Seite zu verlassen sicherlich. Aber die technischen Parameter spielen doch auch eine Rolle. Sonst könnten wir doch alle mit dem grünen P fotografieren.
Zitat:
Zitat von alberich
(Beitrag 1318836)
Sich Bilder anzusehen und dann nach EXIFs zu schielen ist wie einem Koch über die Schulter zu schauen und sich zu notieren, was er denn da in die Suppe kippt.
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Aber die Kenntnis der Zutaten kann einem am Anfang schon helfen, überhaupt erst mal anzufangen. Sicher kann man dann noch nicht kochen, das ist klar.
Zitat:
Zitat von alberich
(Beitrag 1318836)
Viel entscheidender ist es sich von eben diesen ganzen Daten zu lösen und ein Bild, das einem gefällt auf sich wirken zu lassen und sich selbst zu fragen was einem daran gefällt und nicht den der es gemacht hat fragen, wie er es denn gemacht hat.
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Wenn man so weit ist, hat man das absolute Anfängerstadium aber schon verlassen.
Um beim Thema Makro zu bleiben. Anfangs habe ich auch in der prallen Mittagssonne fotografiert. Andere Fotos haben mir aber besser gefallen. Als Anfänger sieht man aber nicht, warum das so ist, dass das Licht weicher ist, dass man weiter abblenden kann, etc.
Mit den Exifs habe ich dann aber gesehen, dass diese Bilder früh morgens entstanden sind und vom Stativ gemacht wurden. Das war dann der erste Einstieg und dann informiert man sich weiter, z.B. in Foren.
Damit sind meine Fotos natürlich noch keinen Deut besser, aber ich habe wertvolle Infos, mit deren ich dann gezielter üben kann.
Es ist also die Kombination aus technischem Wissen, Erfahrung und natürlich Talent.
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