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Ich "entrausche" nie, wozu auch, und von daher reicht mir LR4 vollkommen aus.;)
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Hallo Tom,
hast Du Objektive die von DxO unterstützt werden, speziell Weitwinkel? Besonders da lohnt sich das entzerren mit DxO, vor allem weil automatisch, und ich denke auch korrekt. Ich benutze DxO schon länger ... Gruß André |
Hi,
ich nutze LR schon seit der 1. Version und nun in Version 4 und bin sehr zufrieden. Hatte DxO schon mal probiert, gefällt mit jedoch nicht ganz so gut, ich finde es nicht so intuitiv. Aber das muss man echt ausprobieren, LR4 gibts als Demo und DxO auch. Bezüglich RAW und JPG, meine Fotos sind soweit es die Kameras unterstützen ausschließlich RAW. Du hast schon recht, optimal belichtete Fotos sind als jpg sicher nicht viel schlechter als aus den aktuellen Kameramodellen. Aber gerade wenn Du später mal was anders aus den Fotos machen willst, Belichtung oder Weißabgleich ändern usw... ist RAW einfach erheblich besser. Bei RAW lässt sich halt das alles optimieren, bei jpg ist nicht mehr viel drinnen. In LR4 wurde ein neuer RAW Prozess eingeführt, so kann ich diesen auch auf meine alten Bilder anwenden - und der neue RAW Prozess bringt deutlich bessere Ergebnisse, wären die Fotos jpg wäre das nicht möglich. Festplatten sind zwar im Moment nicht wirklich günstig, aber insgesamt gesehen ist Speicher schon relativ günstig, daher würde ich immer RAWs machen. Grüße puckthefly |
Hallo allerseits,
ich habe heute das erste mal mit dxo gespielt und war gerade von der Objektivkorrektur extrem angetan. Ich habe mich als Macuser dummerweise? damals für Aperture entschieden. Wie würdet ihr das in diesen Katalog aus LR und DxO einordnen. Taugt das Tool im Vergleich überhaupt (noch) was? Gruß Philipp |
Zitat:
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Ich habe unlängst mal einen Entrausch-Vergleich von ISO1600-ISO6400 Bildern, die mit der 77 gemacht wurden, zwischen LR3 und LR4 gemacht.
Fazit: Es hat sich definitiv etwas geändert. Ich bekomme weniger Flecken in den Tiefen und und es farbrauscht auch deutlich weniger. DxO kommt für mich als "hauptsächlich Tamron und Sigma User" nicht in Frage. |
Ich finde den Verlaufsfilter von LR4 sehr hilfreich.
Wenn ich mich nicht täusche gibt es den bei DxO 7 nicht. |
Lightroom 4 oder DxO 7
Auch ich habe seit kurzem LR 4.1 Ich habe festgestellt , daß ich bei Raw Dateien den Entrausch Regler S E H R viel höher ziehen muss als noch bei LR 3.7 .
(Auch die Version LR 4.1 ist noch ziemlich wackelig und sehr laaangsam. ) Wenn ich bei 3.7, Luminanz bei ca 20 hatte, so brauche ich jetzt > 50 . Farbe ist eher kein Problem. Wenn es so bleiben sollte, muss ich ich mir das DxO update wohl besorgen. herbyp |
Ich benutze DxO schon seit meiner a200 und Version 5, danach Version 6 mit der a550 und jetzt DxO 7 mit der a77, ich bin damit höchst zufrieden. Das Rauschen bekommt man sehr schön weg und bei höheren isos bleibt die Körnung relativ fein, so dass es wenig stört.
Die Objektivkorrektur im WW-Bereich funktioniert auch super, alles scharf bis in die Ecken und verzerrungsfrei :top: Habe hier ein kleines beispiel bei iso 16000 : http://sonyuserforum.de/forum/showthread.php?t=116541 |
Zu deiner ersten Frage kann ich als langjähriger, ausschließlicher LR-Nutzer nichts sagen.
Zur zweiten ("Lohnt es sich überhaupt noch, mit RAW zu fotografieren?"): Im RAW-Modus muss man quasi jedes Bild nachbearbeiten, wobei das in LR durch die Synchronfunktion bei Bildreihen erheblich beschleunigt wird, aber es bleibt dennoch viel "Handarbeit" (die mir viel Freude macht). Im JPGP-Modus erledigt die Kamera das ein für allemal für jedes Foto - und das war's dann auch. Hinterher sind die Bearbeitungsmöglichkeiten ganz erheblich eingeschränkt. (Mich erinnert das ein wenig an den ehemaligen Kodak-Slogan "Sie drücken den Auslöser, wir machen den Rest".) Wenn du "mehr" aus deinen Bildern herausholen möchtest, ist RAW auf jeden Fall zu empfehlen. Ich habe mir seit der Alpha 100 einen Bestand von rund 30.000 RAW-Bildern (auf drei LR-Kataloge verteilt) aufgebaut. LR 4 bietet inzwischen so viele Funktionen, dass ich kaum noch in Photoshop wechsle. So komme ich häufig auf ältere RAW-Fotos zurück, die ich dann als neue virtuelle Kopie völlig umgestalte. Bei JPEG ist das qualitativ kaum möglich. Und last but not least: Vorausgesetzt, man hat Spaß am Entwickeln, was spricht gegen RAW angesichts der billigen Speicherkapazitäten (1 TB und mehr)? Für mich ist der RAW-Modus unverzichtbar. |
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