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Hallo Staflo,
das kommt ein wenig auf Deine Grafikkarte(n) an. Grundsätzlich kannst Du DXO nicht 2 Mal starten. Wenn aber der Treiber für die Grafikkarte es unterstützt, kannst Du die gesamte Bildschirmauflösung über beide Monitore spreizen, z. B. Statt je 2 mal 1024 x 768 dann 1 mal 2048 x 768. Dann kommt es nur noch auf Deine Gestaltung der Arbeitsoberfläche innerhalb DXO an, wo und wie Du was positionierst. LG |
Hallo thimber,
erstmal danke für die Antwort. Die "Spreizmethode" ist mir soweit bekannt. leider ist das bei drei unterschiedlich hohen Monitoren für mich so nicht zu verwenden. Ich wollte wissen ob die Möglichkeit besteht das Programm getrennt in zwei Fenstern zu öffnen - ala lightroom & capture one. Hab meine Frage vielleicht anfänglich ein bisschen zu unpräzise formuliert. lg, staflo |
Möglicherweise kannst Du Bearbeitungspaletten auf einen anderen Bildschirm legen....ich würde DxO anfragen.
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Zitat:
ich arbeite mit DxO, allerdings an einem Bildschirm, aber Du kannst alles was einen Balken ala "Windowsfenster" hat auch wo anders hin schieben, also aus dem DxO-Window raus, und damit auch af einen 2. BS. Gruß André |
Oh ok. Das mit den Fenstern ist mir neu.
Muss ich mir direkt ansehen. Sicher eine interessante option. Danke für den Ansatz! lg, staflo |
Welche Bildbearbeitungssoftware ist denn nun für einen Anfänger auf dem Gebiet der Raw-Fotografie gut geeignet ?
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Ich denke die Möglichkeiten der Bildentwicklung sind in allen RAWlKonvertern sehr umfangreich, was auch bedeutet, wenn viel geht sollte man wissen woran man dreht.
Ich bin da beileibe kein "profi" und nutze deshalb DxO sehr gerne weil ein großteil schon sehr gut vom DxO Standardpreset v2(?) erledigt wird und dann kann man sich spielerisch einarbeiten. Leider gibt es wenig Literatur zu DxO, nur 1 Buch in Französisch mit welchem ich gerade kämpfe... Ansonsten sindschon auf der Website viele Dinge erklärte und gut dargestellt. Generell muss man sich wohl entscheiden, ob man ein reines Konverter-Programm nutzt wie DxO, der Sony Image DataConverter oder andere - oder Lightroom (für PC oder Mac) bzw. Aperture (nur für Mac), welche eigentlich Bilddatenbanksysteme sind - mit umfangreichen RAW-Konverterfunktionen und einigem an allg. Bildbearbeitung. Am einfachsten Du holst Dir mal die kostenlose Demoversion im Netz und schaust wie es Dir gefällt. |
Ich habe mir nach einwöchigem Test und langem hin- und herüberlegen DxO7 gekauft. Kostet bis Weihnachten 99.-
Die Bilder werden einfach besser als vom IDC entwickelt. Auch ist das Programm recht einfach zu bedienen, was bei mir auch ein Entscheidungsfaktor war. Auch schon von IDC entwickelte JPGs werden durch DxO7 noch schärfer und brillanter. Klingt vielleicht nach Werbung, ich bin jedenfalls von den Ergebnissen überzeugt. Gruss Günter |
Hab auch eine ältere Version von DXO, die zwar meine a900 inne hat aber nicht die a55. Aber was meinen Workflow betrifft, so kann ich mittlerweile viel effektiver arbeiten als mit der Sony-Software. Die Ergebnisse sind aber auf einem ähnlichen Level, soweit ich das vergleichen kann. Seit DXo fotografiere ich nur noch in Raw. Ausser bei Hochzeiten oder anderen Dukus mit 1000 Fotos und mehr. Da brauch ich aber nicht den genialen Dynamikumfang bzw mach ich mir auch nicht die Arbeit alles zu bearbeiten.
Daumen hoch für DxO, obwohl ich mich anfangs noch gesträubt habe, da ich CS5 und Sony-Raw habe aber mit Dxo machts mittlerweile sogar richtig Spass Raws zu entwickeln. |
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Welche Bildbearbeitungssoftware ist denn nun für einen Anfänger auf dem Gebiet der Raw-Fotografie gut geeignet ? Ich bin mit DXO nie so richtig warm geworden, für mich ist Lightroom das richtige. Was sich lohnt ist ein LR Buch zu lesen oder sich von Bekannte ein wenig einführen zu lassen was die ganze Bilderablage und Archivierung betrifft. Ich finde auch für die RAW entwicklung ist LR bestens geeignet. Gruss Markus |
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