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Letztlich werde ich den Eindruck nicht los, dass du mit den Standardprogrammen der A200 besser fährst als mit einem programmierbaren Fotoautomaten, wie du ihn dir wünschst. Außerdem haben gerade die Einsteiger-DSLRs wie deine A200 genau zu diesem Zweck die "Motivprogramme". Fehlt nur noch, dass man die Motivprogramme persönlich parametrieren kann. Aber wozu sollte man sich das Leben so kompliziert machen? Jedes Motiv ist eh anders und warum stellt man dann nicht gleich die wichtigsten Werte selbst ein, anstatt den Umweg über programmierbare Programme zu gehen. Ich dreh' jedenfalls lieber die Blende direkt auf 4, anstatt zu überlegen: "Welches meiner programmierten Programme stelle ich ein, damit die Kamera in dieser Situation Blende 4 wählen wird?". Nicht umsonst haben sich Motiv-Chipkarten, Programm-Parametrier-Barcodes und Programm-Programmierung über Palm in den 90er Jahren nicht dauerhaft durchsetzen können. Vor lauter Programmieren und Auswählen von Programmen kommt man sonst letztlich nicht mehr zum Fotografieren. Oder möchtest du ein Kärtchen mit dir rumschleppen, wo draufsteht: "Gänseblümchen im Gegenlicht: Speicher 5 und Belichtung +1,7 korrigieren"? |
Ich kann dir nur davon abraten Motivprogramme zu nutzen. Soooo, lernst du nie wie man es richtig macht wenn dir die Kamera das denken abnimmt. Das was man machen muss um bestimmte Dinge zu fotografieren ist nicht wirklich schwer und das bekommste auch locker selber hin. Dazu gehört nur das Grundwissen um Zeit und Blende, das Wissen wie die Kamerautomatik bei bestimmten Lichtsituationen reagiert und ein wenig Erfahrung. Wenn du es dann ohne diese Hilfsprogramme hinbekommen hast, macht dir das Fotografieren gleich doppelt Spaß. Ich hab so ein Hilfsprogramm noch nie benutzt und auch noch nie vermißt.
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Na ja letzlich bleiben mir nur Zeit und Blendenvorwahl, da die Automatik nicht weiß das ich einen Stabilisator benutze, oder ein Stativ benutze oder das ich statt Blende 11 auch 8 oder ggf 5,6 akzeptieren würde. Da ich nicht jeden Tag fotografiere gehen mir so einige Bilder flöten ehe ich alles eingestellt habe und ab und zu vergesse ich auch z.B den Weißabgleich zu korrigieren ( ich mache Jpeg). Aber muss ich unbedingt Fotograf werden damit alles klappt, ich konzentriere mich lieber auf das Motiv und drücke einfach ab. Na ja aber gute Bilder möchte ich natürlich trotzdem lieber. Danke für die netten Antworten.
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Er meinte mal: Automatiken als solche sind idR. das billigste bzw. das Kostengünstigste seitens der Hersteller, was es gibt. Teuer und exklusiver wird es erst, wenn Du die Möglichkeit hast, diese Automatiken abzuschalten, um zu ähnlichen Ergebnissen zu kommen - u.a. auch weniger Menü, sondern mehr manuelle Direkteingriffe. Das ist u.a. auch der Grund, weshalb ich damals zu unserer alten Hausmarke (anfangs Minolta Dimage 5) gefunden habe. Minolta hat hier Meilensteine gesetzt. Arbeite Dich ein, lerne und versuche zu verstehen. Die folgenden Ergebnisse und Fortschritte könnten Dich ermutigen - probiers einfach ;). |
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Räusper, die Kam weiss es, da der Stabi IN der Kam ist. Weißabgleich, ob ich JPG oder RAW gemacht hab, hatte ja auch die 200, hatte dies immer der Automatik überlassen, wie den AF. Schwarzes P um eingreifen zu können, ansonst A. |
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