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Parallels ist natürlich ein guter Hinweis!!!!! Auch, wenn ich eigentlich natürlich komplett dann auf Mac umsteigen würde. Ich soll mir jetzt die gängigen Modelle am WE ansehen, mein Chef wird das auch tun. Outlook, Excel, Word - das sollte schon funktionieren - auch in der Weitergabe. Wir sind zum Glück sehr frei in der Beschaffung, das wird sehr schwer werden. Fast bin ich geneigt, mich mit Notebook auszustatten + Peripherie - so wie zu Hause. Komme mit meinen beiden 19"-Eizos nämlich auch vom Blickwinkel her gut klar und spiegeln tun sie auch nicht. |
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Müßte ich auf MS Office Programme zurückgreifen, würde ich zu Office Mac greifen, solange ich die Dinger nicht bearbeitbar weitergeben müßte (per Drucken-Dialog und als PDF speichern bekommt man ein PDF, das zwar korrekt ist, aber eben nicht mehr weiter bearbeitet werden kann). Träfe die bearbeitbare Weitergabe zu, wäre meine Wahl dagegen MS Office für Windows und ein virtuelles Windows unter Parallels. Das war übrigens auch die Entscheidung mehrerer Kunden von unserem Geschäft, die unbedingt einen Mac haben wollten. Die booten nun ihr Mac OS X, arbeiten im Geschäft dann aber unter dem virtuellen Windows... |
Die Frage welche man sich hier stellen müsste ist wohl ob erweiterte Funktionen von Word und Excel im Austausch mit anderen Usern benötigt werden.
Ich habe von einem Webdesign-Kunden Word-Dateien bekommen die vermutlich mit Word 97 oder noch älter erstellt wurden, damit konnte die neueste Word-Version nicht viel anfangen, ich will sagen die Formatierung war dahin und das damals noch rein unter Windows. Die Oberfläche von Word und Excel ist schon anders auf dem Mac, Microsoft bekommt das nicht so gut hin, ihrren Style auf Mac Style GUI umzubauen sodass ein Win-User sofort damit klar kommt. Vielleicht kann man ja doch mit der iWork-Suite auskommen, die MS-Produkte nachkaufen geht ja immernoch. Mit dem Outlook Pendant wird es ähnlich sein, ich habe mich so sehr an iCal & Mail gewöhnt vor allem durch die MobileMe-Synchronisation ein für mich perfektes Paket. Aber ich glaube kaum das wir das hier in einem Forum klären können, weil wir ja die Firma und die Gegebenheiten vor Ort von Kerstin nicht kennen. |
Da ja nicht alles Gold ist, wo Apple draufsteht, lege ich im Büro natürlich gesteigerten Wert auf vor allem auch Outlook.
Da bin ich nach wie vor von iCal sehr enttäuscht :( Synchronisieren mit dem eigenen Handy muss ich im Büro ja nicht - und das funktionierte übrigens mit outlook für Windows und iPhone auch sehr gut ... Aber die Weitergabe von Texten und Formatierungen ist hier natürlich immer ein großes Thema. Das mit Parallels werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf halten. Wer weiß denn, wie iWork-Suite-Dokumente mit Office unter Windows-Rechnern zusammenarbeitet? |
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Ja du kannst mit iWork Dateien austauschen. Nein es ist nicht 100% Kompatibel. Wirst du es merken, sprich welche Funktionen, Makros etc. verwendest du damit die Kompatibilität getestet werden kann? Du erhälst ungenaue (und sinnfreie) Antworten weil du ungenau frägst :) Basti |
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Jedoch, es fängt ja schon bei den Fonts an, Apple hat als Hausschrift "Helvetica" eingestellt, MS eine andere... Da müsste man zur reinen Weitergabe über PDF gehen... etc. Du hast schon recht, man muss das mit Parallels aufbauen und das beste draus machen. Outlook mochte ich noch nie, liegt aber daran das wir im Geschäft schon immer Lotus Notes haben ;) |
@ViewPix
"Arial" ist Microsofts nachgebaute Helvetica für die sie keine Lizenzen zahlen müssen. Es kommt eigentlich wirklich darauf an wie das Endresultat sein muss. Ich schreibe meine Texte am Mac mit Papyrus Autor. Zur Vorbereitung der Abgabe konvertiere ich damit per Knopfdruck als Normseitendokument. Jegliche komplexe, "schicke" Formatierung wäre im professionellen Umfeld nicht nur verpönt sondern ein Garant für eine Rückmail mit einem kurzen "Bitte überarbeiten". Bei hochkomplexer technischer Dokumentation (Maschinenbau, Pharma...) kommen sinnvollerweise Single-Source-Publishing-Systeme und/oder CMS zum Einsatz. Im wissenschaftlichen Umfeld ist nach wie vor LaTeX etabliert. Die typischen MS-Word-Kunden sind heute entweder Behörden oder behördenähnliche Institute. Gruß, Jochen |
Hey Jochen,
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Dat Ei |
@Dat Ei
Ich habe geschrieben, dass es darauf ankommt wie das Endresultat festgelegt ist - inwiefern widerspricht das Deinem Argument? Bei meinen Texten geht es rein um den Inhalt. Auch ich muss mich an die jeweiligen definierten Formatvorlagen halten, aber wie die visuell gestaltet sind ist egal - das ganze wird vom Verlag automatisch in das Satzprogramm importiert. Das geht auch ohne Word sehr gut. Auf genaues Layout und Schriften in Word kommt es eher an, wenn es z. B. um Vorlagen für Geschäftsbriefe (CI) geht. Ich persönlich kenne kein Magazin und keinen Verlag, der mit Word "layoutet". P.S. Ich habe unter Mac OS noch ein Word 2004 - das wird aber wirklich seltenst benötigt. |
Hallo Dat Ei,
da du von "sogar" sprichst: es ist eigentlich selbstverständlich, dass man Schriften lizensiert, sprich: Schriftfamilien und Schriftschnitte kauft. Die Schriftdesigner haben mächtig viel Arbeit reingesteckt und sollten das wie bei Softwareprogramm-Lizenzen auch honoriert bekommen. Nur bei den Schriften ist das Raubkopieren (also das einfache Zusenden der Schriften) so einfach, dass man sich oft darüber keine Gedanken macht und es als Kavaliersdelikt ansieht. Selbst Designagenturen, die ich kenne, schicken wie selbstverständlich die Fonts zu ihren Desingvorlagen mit. Gruß Stefan |
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