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@subjektiv: du hast Mist gebaut und willst den Fehler irgendwo anders finden nur nicht bei dir selbst:roll:
wenn man GEwalt für etwas verwendet geht es meist in die Hose, so auch hier, aber aus Fehlern soll man lernen;) ich schon oft genug an zig verschiedenen Geräte Speicherkarten rein und raus getan und das mit Gefühl, da is noch nie irgendwas kaputt geworden... |
Ist schon klar, solange einem selber nix passiert, sind die anderen halt einfach Deppen. :roll:
Ich persönlich hatte bisher auch keine Probleme damit. Trotzdem wäre es leicht möglich, einen Kartenslot so zu konstruieren, dass eben überhaupt nichts hängen bleiben kann. Ist es wirklich so unverständlich, dass sich jemand darüber ärgert? Bei eindeutigen Anwenderfehlern findet man eher weniger "ach-bist-du-blöd"-Kommentare, als wenn man einen kleinen Mangel anspricht. Für Hinweise von Mitarbeitern, die Karten lieber in der Kamera zu lassen, gibt es sicher genauso Gründe, wie für Hinweise in diversen Anleitungen, eine hängengebliebene Karte nicht gewaltsam zu entnehmen. Wenn jetzt endlich jemand mit einem vernünftigen Grund käme, warum eine Karte auch mal im Slot hängenbleiben sollte, kann ich das vielleicht auch verstehen. Aber hier wird lieber ignoriert, dass zunächst mal der Slot die Karte nicht ordnungsgemäßt freigegeben hat. Ich streite überhaupt nicht ab, dass es falsch war, die Karte trotzdem herauszuziehen. Nur wirklich toll finde ich es deswegen auch nicht, dass es überhaupt so weit kam. Was ich aber überhaupt nicht verstehe: Warum gibt es immer viel mehr Leute, die glauben die Hersteller in Schutz nehmen zu müssen, als es welche gibt, die ein Potential für Verbesserungen sehen? Haben die Angst, dass der Hersteller deswegen das Handtuch wirft? Oder dass beim nächsten (oder übernächsten) Modell vielleicht alles so perfekt wäre, dass es irgendwann keinen vernünftigen Grund gäbe, ein Nachfolgemodell zu kaufen? Oder muß man ein verbessertes Nachfolgemodell unbedingt kaufen, auch wenn einen am eigenen grade überhaupt nix stört? Ich hatte wirklich lange überlegt, bevor ich den Thread gestartet habe. Weil die einzig hunderprozentig zu erwartenden Kommentare ja grade diese "hilfreichen" sind. Nur hatte ich halt nicht ausgeschlossen, dass vielleicht der ein oder andere sinnvolle Beitrag auch dabei sein könnte. Nur, selbst wenn noch jemand genau mit der selben Kamera betroffen wäre, würde er das hier sicher nicht mehr schreiben. Einfach, um nicht selbst ins Visier dieser superschlauen Helden zu gelangen. Sonst könnte vielleicht zumindest der ein oder andere mit dem selben Problem später hier einen Hinweis finden. Aber im Prinzip ist natürlich klar, dass das für die wenigsten der Grund ist, etwas zu posten. Sie posten nur, um zu zeigen wie perfekt sie sind. :top: Und natürlich hat auch die eigene Ausrüstung perfekt zu sein. :top: |
Ferndiagnose hilft hi sowieso nicht. Wenn der MS beim Herausnehmen derart schwergängig ist, und anschließen Kontakte verbogen sind, wäre eher von einem Kraftakt beim Einschieben des MS denkbar. Vllt war der "Täter" in dem Moment etwas im Stress und/oder Grobmotorisch, sprich hat den damaligen erhöhten Widerstand beim Einschieben nicht bemerkt. Das ein dann verbogener PIN den gesamten MS "festhält" kann ich mir dann schon vorstellen.
Fragt sich nur, ob das damalige Einsenden an SONY bzw GEISSLER etwas am Reparaturaufwan geändert hätte. Ich vermute, die biegen einen PIN nicht wieder gerade, auch wenn er nicht komplett abgerissen ist. Hilft nix und bitter: entweder auf dem MS-Slot verzichten oder Lehrgelt an SONY/GEISSLER zahlen. Gruß |
Nein, es ging vorher nie irgendetwas schwer. Es gab vorher nicht den kleinsten Hinweis auf einen möglichen Hänger. Alles absolut einwandfrei und leichtgängig.
Erst nach dem Konzert nach leichtem Druck auf die Karte, um diese zu entnehmen hing sie auf dem Weg nach draussen... Gerade weil vorher noch nie etwas auch nur annähernd hing, kam es ja so überraschend. Es fühlte sich auch nicht zäh (also wie eingeklemmt) an, sondern richtig festgehakt an ein paar Kontakten. Im Prinzip so, als ob es deren Zweck wäre, die Karte gegen Herausfallen zu sichern. Wie kleine Widerhaken. :roll: Wahrscheinlich wäre das einzig richtige gewesen, wie oben schon geschrieben, einen Papierstreifen zwischenzuschieben und künftig für solche Fälle auch bereitzuhalten... |
Tja, sehr merkwürdig. Ich war zu DiMage A2 Zeiten ein Verfächter der USB- statt CF-Überspielung, habe so etwas immer befürchtet, wollte die PINs schonen. Wenn man nun hört, das dann uU die USB-Buchse kaputt gehen kann, weiß ich auch keinen "besten Weg" mehr.
Toi toi toi f d Reparatur. Gruß |
Zitat:
Auch von mir ein :top: für die Reparatur Gruß Wolfgang |
Zitat:
Verbesserungspotential kann der Memorystick übrigens nicht mehr ausschöpfen, da er von Sony aller Voraussicht nach eingestellt wird - aber sicher nicht wegen mechanischen Problemen. Gruß Ralf |
Zitat:
Ich frage mich, welche Art von Gewalt Du angewendet hattest, dass Du die den Schacht damit kaputt gemacht hast. Bei solchen Geräten sollte man keinen Hammer oder ähnliches nehmen. Was die Bauart des Slots angeht, da kann ich Dich schon beruhigen. Der ist schon so gebaut, dass man den einfach austauschen kann. Der ist auf der Hauptplatine aufgelötet. Damit spart man sich Geld, Platz und Gewicht. Wenn jemand das Ding mutwillig zerstört, dann gewinnt der Hersteller dann noch doppelt. Ich kann aber deinen Ärger verstehen. Würde mir wahrscheinlich genauso gehen. Man muss es aber auch immer von beiden Seiten betrachten. Der Hersteller kann doch nicht ahnen, dass Du Gewalt anwendest um eine Speicherkarte herausziehst. Hättest Du sie drin gelassen und die Kamera mit der Karte an Geissler geschickt, wäre das ganze wahrscheinlich über Garantie gelaufen, vorausgesetzt, die Kamera hat noch Garantie. |
Hat der TO evtl. auch schon mal dran gedacht, dass die Karte etwas mitgenommen gewesen sein könnte, bevor er sie im Schacht versenkt hat?
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Ich glaube nicht dass es an der Konstruktion des Kartenslots lag. Ich habe schon so einige Kartenslots bzw. -käfige gesehen, die waren alle vernünftig konstruiert. Die Kontakte sind eigentlich immer so dass sie sich nicht verhaken können. Memory Stick Slot habe ich allerdings noch keinen gesehen.
Ich würde eher vermuten dass etwas in den Slot hinein gefallen war als oder bevor Du den Stick das letzte Mal eingesetzt hast. Das kann ein winziges, fast unsichtbares Partikel sein - wenn es hart und scharfkantig genug ist drückst Du es beim Einsetzen des Sticks u.U. genau an eine Stelle wo es dann die beobachtete Blockade auslöst. Und weil man beim Einsetzen ja sowieso die Federkraft überwinden muss merkt man das auch nicht unbedingt. Eine andere Möglichkeit wäre ein winziges Stück Draht, z.B. ein kleines Stück dünner Kupferdraht. Bei mir liegt sowas ab und zu am Tisch rum wenn ich Litzenkabel abisoliert habe - manchmal gehen mit der Isolation auch ein paar wenige der äußeren Litzendrähte mit ab. Wenn die unglücklich zwischen die falschen Kontakte im Kartenslot gelangen gibt es u.U. einen Kurzschluss der zum Verschweißen führt. Irgendsowas wird es gewesen sein. Kann auch sein dass schon ab Werk etwas in der Kamera rumflog und irgendwann halt in den Kartenslot gelangt ist. Ich glaube nicht dass Du mit einen Stück Papier Erfolg gehabt hättest. Um so eine Blockade zu lösen müsste man wahrscheinlich schon einen gewissen Druck ausüben, was mit Papier schlecht geht. Da ich die mechanische Ausführung des A850 Slots nicht kenne weiß ich natürlich nicht wieviel Luft zwischen Stick und Slot-Wand noch ist, aber meistens ist das heutzutage ja mit hoher Präzision und entsprechend knappen Toleranzen konstruiert. Deswegen hätte man wahrscheinlich auch nichts dickeres - wie etwa ein dünnes Stückchen Blech - dazwischen schieben können. Ich hätte vermutlich versucht die Blockade mit Klopfen oder Vibrationen zu lösen. An meiner A55 klappte nach dem Staubsturm in der Wüste der Einbaublitz nicht mehr hoch. Erst als ich die Kamera verkehrt rum hielt und etliche Male sanft mit dem Fingernagel von beiden Seiten an die Blitzklappe geklopft habe kam er dann langsam, mit leisem Knirschen. Danach kam eine kleine Staubwolke. Ich hab' dann vorsichtig weiteren Staub unter der Blitzklappe rausgeblasen, danach ging's dann wieder, wenn auch weiterhin knirschend. Was den KV bei Geissler anbetrifft habe ich ein konkretes Gegenbeispiel zur Worst-Case-Theorie von usch. Nach meiner Wüstentour habe ich Geissler per Email angefragt was eine Reinigung von Kamera und Objektiv kosten wird. Dabei habe ich darauf hingewiesen dass die Kamera stark verschmutzt ist und einige Bedienelemente aufgrund des Staubs schwergängig sind. Die Abschätzung war dann 130 Euro. Als ich Kamera dann hinschickte kam der echte KV über mehr als 200 Euro! |
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