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Müssen wir nicht aktuell deutschen Strom (auch aus Gaskraftwerken) nach Frankreich liefern, weil dort die Kernkraftwerke, wegen Niedrigwasser still stehen?
oder ist das eine Fehlinformation? Aber stimmt schon, in Spanien gibt es Stromspargesetze und in Deutschland Bitten, doch etwas kälter zu duschen…. |
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Wer hätte das gedacht dass die Kernkraft jetzt schon kränkelt! (Zusatz): und aktuell durch deutsche Solarenergie ausgeglichen werden muss! https://www.heise.de/tp/features/Fra...html?seite=all |
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https://www.tagesanzeiger.ch/dieser-...l-822857521439 Allerdings legen sich vor allem lokale Umweltschützergruppen quer. https://www.blick.ch/politik/ausgere...d17005235.html Dasselbe Problem gibt es beim Ausbau von Windanlagen und Solar-Freiflächenanlagen. https://www.bazonline.ch/oberste-hei...n-403977192972 Kann man ja auch verstehen: Der Ersatz eines Kernkraftwerkes erfordert gut 16 Quadratkilometer Solarpanels. Und selbst dann brauch man Gaskraftwerke als Backup. Man möchte den Status-Quo - aber ohne Kernenergie. Das funktioniert nicht, es sei denn man baut sofort massiv Fotovoltaik, Windanlagen und noch weitere Pumpspeicher und Saisonalspeicher zu. Das Szenario wurde von “uns” durchgerechnet und kann funktionieren: https://powerswitcher.axpo.com/ Allerdings ist da auch Energieerzeugung durch Gas als Lückenbüßer dabei. Vermutlich wird man aber versuchen sich durchzuwursteln bis in Frankreich die Reaktoren alle wieder am Netz sind und dann kann man das alte Schuldzuweisungsspielchen weitermachen. Denn jede Investition in Energieerzeugung ist böse. |
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klick!!! "Experten Grundlaststrom" Ich empfehle : "Hintergrundinformation zur Stellungnahme für den Bundestagsausschuß für Wirtschaft und Energie am 15.06.2020 von Prof. Dr.-Ing. Harald Schwarz, Lehrstuhl für Energieverteilung und Hochspannungstechnik, BTU Cottbus-Senftenberg" Ich kenne noch die Argumentation von Herrn Schwarz aus den 90er Jahren: "Ab 20% Erneuerbare bricht das Stromnetz zusammen" Was schreibt er heute; "Insofern wird dringend empfohlen, den weiteren Ausbau regenerativer Erzeugung aus Photovoltaik und Windenergie solange zu begrenzen, bis durch technische Maßnahmen im Stromversorgungssystem der bisher mit 0 – 2 % vernachlässigbare Beitrag dieser beiden Erzeugungstechnologien zu einer gesicherten Stromversorgung in Deutschland signifikant erhöht und somit diese Technologien nicht nur erfolgreich in den Markt, sondern auch das physikalisch- technische Gesamt-System integriert wurden..." Zu deutsch: Mehr Erneuerbare erst, wenn sie mit der gleichen Zuverlässigkeit ins Netz einspeisen können - wir z.B. die Braunkohlekraftwerke. Thomas |
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Solar und Windkraft werden Nie die Zuverlässigkeit eines Wärmekraftwerkes erreichen. Solar nicht, da es Nachts nun mal dunkel ist und Wind, weil er eben auch nicht immer dann weht, wenn man ihn braucht. Wussten die Windmühlenbetreiber schon vor hunderten Jahren und arbeiteten oft die Nacht durch, wenn der Wind ausreichend blies. Aber vielleicht hörst du dir mal die beiden Podcast´s an: https://omegataupodcast.net/246-stro...ein-uberblick/ https://omegataupodcast.net/253-haup...ei-transnetbw/ Dr. Markus Voelter ist von Beruf Programmierer komplexer Software, wohl hauptsächlich in der Medizintechnik und seht nicht im Verdacht, für irgendwelche Lobbyorganisationen zu arbeiten. Diese Podcasts sollten auch für jemanden verständlich sein, der keinen Hochschulabschluss in Physik & Co hat. |
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Thomas |
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Man kann halt Wärmeenergie nicht zu 100% in mechanische Energie (und daraus in elektrische Energie) umwandeln. Ist ganz schnöde Thermodynamik und nicht zu ändern. Stichwort Carnot- Wirkungsgrad. https://de.wikipedia.org/wiki/Carnot-Wirkungsgrad. Ähnliche Probleme sorgen u.A dafür, dass der theoretische Wirkungsgrad einer Silizium- Solarzelle maximal etwas über 20% betragen kann. Dagegen ist ein Wärmekraftwerk (wie z.B. auch Desertec) richtig gut. Abgesehen davon ist natürlich Energieeinsparung immer der beste Weg. Umso unbegreiflicher, was auf unseren Straßen rumfährt. |
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Das Frauenhofer ISE hat dieses Jahr eine Mehrfachsolarzelle vorgestellt die wesentlich breitbandiger arbeitet und eine Wirkungsgrad von 46% vorweisen kann und dieser Wert wurde inzwischen auch offiziell von AIST in Japan bestätigt. Also auch hier geht es weiter! Die Lösung des Problems der Energiewirtschaft in der Zukunft wird/muss meiner Meinung nach eine heterogene Energieerzeugung sein in einem gesunden Mischungsverhältnis mit dem größten Teil auf Basis erneuerbarer Energien bestehen. |
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Bei der Bilanz der Erneuerbaren gilt: Netto = Brutto!!!... da keine "käufliche Energie" verbraucht wird Zitat:
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