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Bei manuellen Objektiven kann das gegen unbeabsichtigtes Verstellen helfen, aber ich habe mindestens eins (das 300mm-Spiegeltele von Samyang), bei dem der Fokusweg so steil ist, dass vermutlich genau das passieren würde, was du befürchtest. |
Danke euch, für euere Einschätzungen.
Aktuell werde ich jetzt erstmal ein Laowa 15/2.0 verwenden, welches ja manuell ist und sich somit nicht so leicht unbeabsichtigt verstellen lassen sollte. Beim Samyang 18/2.8 muss ich dann mal schauen, wie sich das in der Nacht so bewährt, beim manuellem Scharfstellen, ohne Klebestreifen. :) |
Ich sehe tatsächlich nicht das Problem des 'aus-Versehen-Verstellens' des Fokus und ich fotografiere jetzt schon einige Jahre Nachts. :zuck:
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Gab es nicht mal bei irgendeinem Objektiv das Problem, dass der Fokus trotz MF-Modus über längere Zeit (z.B. bei Timelapse-Aufnahmen) langsam weggedriftet ist? Soweit ich mich erinnere, ist das später mit einem Firmware-Update behoben worden, aber Festkleben des Fokusrings hätte da sicher nichts genützt.
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Sony-Zeiss FE 35mm/2.8 - SEL35F28Z
Und mir ist mal passiert, als ich mit dem alten Minolta AF 200mm/2.8 Sterne zum stacken aufnehmen wollte, und wg. den Farbsäumen etwas abgeblendet hatte, ist der Fokus durch die Blendenbewegung ganz langsam aber sicher weg gedriftet. So locker war das Getriebe. Fokussieren war mit dem Objektiv ein Graus, manuell gruselig und über AF auch nicht wirklich besser/exakter. |
Vielleicht kann man ja eine ganz feine Markierung auf dem Objektivtubus plazieren wo die Scharfeinstellung liegen soll während des Shootings, die danach wieder weggewischt wird ohne Spuren zu hinterlassen.
Die Schärfe fortlaufend zu kontrollieren ist natürlich auch denkbar! |
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