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Studierte Menschen haben einer besonderen Vorbildrolle gerecht zu werden? Menschen, die eine Meisterschule absolviert werden, haben nur teilweise und bedingt eine besondere Vorbildrolle? Menschen mit abgeschlossener Ausbildung haben keine Vorbildrolle? Und zu guter Letzt dürfen Menschen ohne Schulabschluss die Sau raus lassen? Oder wie ist hier die Logik?
Dieser Gedanke, dass Studierte eine besondere Vorbildrolle haben sollen, irritiert mich vollkommen. Ich finde den Gedanken, dass jeder täglich versuchen sollte, Vorbild zu sein, viel sympathischer. So sind Ethik und Moral keine Frage der Bildung oder beruflichen Spezialisierung - ganz im Gegenteil - manchmal sind sie eher hinderlich. Dat Ei |
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Man sllte in einer politisch verantwortlichen Position schlicht nicht vergessen für wen man gewählt wurde und weniger von wem man gewählt wurde. |
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Ja, ich bin überzeugt, dass ein Studium, dessen Kosten, auch bei Jugendlichen, die kein Stipendium bekommen, überwiegend von der Gemeinschaft getragen werden, zu besonders vorbildlichem Verhalten gegenüber der Gemeinschaft verpflichtet. Das bedeutet für mich nicht, alles kritiklos zu schlucken, sondern nachzudenken und verantwortlich zu handeln. Niemand DARF die Sau rauslassen, jemand mit viel Bildung aber noch weniger. |
Vielleicht erwarten wir von (gebildeten) Personen gleich welcher Herkunft in der Öffentlichkeit ein überlegte(re)s und besonnenes Handeln und Reden und kein Stammtischverhalten nach dem Motto "auch was gesagt".
Es gibt welche, die können das, andere weniger bis gar nicht. Als Beispiel sei hier erwähnt (ist jetzt nur ein Beispiel ohne Wertung) die Antwort der Kanzlerin am Sonntag. Darauf angesprochen, dass es zwischen Laschet und Söder einen heftigen Streit gegeben habe, meinte sie es war eine "lebhafte" Diskussion. Unsereins würde vielleicht sagen, die beiden haben gestritten wie die Bürstenbinder. Ist so eine Redewendung. |
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Welche andere Möglichkeiten sehr ihr? Alles wieder aufheben, schauen was mit den Fallzahlen passiert und dann gegebenenfalls wieder in einen großen Lock down? oder ist der eher unwahrscheinlich, da die aktuellen Maßnahmen die Fallzahlen soweit drücken, dass nach aufheben aller Einschränkungen, diese vom Gesundheitssystem leistbar sind? Nur wie lange will man das Gesundheitssystem an der Belastungsgrenze fahren lassen? Teilaufhebungen? Was könnte man aufheben, was eher nicht? Die Entscheidungen, die demnächst anstehen werden, werden sicherlich nicht leichter werden. |
Moin, moin,
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Dat Ei |
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So ist es, aber das versteht eben nicht jeder. Und antiquiert ist hier schon das richtige Wort. |
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Lauterbach zuhören, insbesondere etwa ab 1Std, 10 Min.. Lanz einfach versuchen gedanklich ausblenden. Das ist schwer, nicht unmöglich. |
Das größte Problem der Pandemie bzw. des Umgangs mit derselben liegt in der derzeitigen katastrophalen Datenerfassung weltweit, aber selbstverständlich für uns Deutschland bzw. Mitteleuropa. Die richtigen Maßnahmen hängen unmittelbar von einer möglichst zeitnahen Erfassung und Differenzierung von Infizierten, Geheilten, Immunisierten und leider auch Toten ab.
Wir können uns in keiner Hinsicht, sei es gesundheitlich oder wirtschaftlich, das existierende Chaos leisten! Die Verantwortlichen brauchen zuverlässige aktuelle Daten, damit sie zum Wohle der Bevölkerung die empfohlenen Maßnahmen von den Medizinern umsetzen können. |
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