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Hier ist ja letzte Woche, als ich in Nordspanien zum Bergwandern war, wieder allerhand abgegangen bzw. zusammengekommen! :top:
Seeeeehr schön etwa Guidos Kernbeißer … Zitat:
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Klasse, dass auch die Zahl der aktiven Mitstreiter hier im Wildwechsel-Thread beständiger wird!
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Ich glaube, Samtkopf-Grasmücken hatten wir hier bisher noch keine. Ich habe auch erst einmal eine gesehen, indes weit weg, in Mazedonien. Zitat:
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Hoi Harald,
danke für die Übersicht und an alle anderen, in großes Danke schön für die tollen Bilder. @Schmalzmann: Ich muss mich bei dir beschweren, wo ist das tolle Bild von Mutter und Kind im Morgennebel???? |
Die Wanderwoche in Nordspanien, konkret im Kantabrischen Gebirge, war keine Wildlife-Fototour, eher eine Naturreise, denn zu der kleinen Gruppe gehörten vor allem Vogelgucker aus Deutschland und der Schweiz. Und die hatten fast alle Spektive dabei. Wenn denn Guido vorher über die Vielfältigkeit der spanische Fauna schrieb…
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Auch Gämsen waren allgegenwärtig, meist aber auch zu weit weg, weil weit oben im Fels. Doch diesen Gamsbock hier trafen wir unterhalb eines Weges in rund 2000 m Höhe beim Grasen… → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Er gehört übrigens zu den Pyrenäen-Gämsen – eine Art, deren Fell auffällig rötlicher ist als das bei ihren Vettern in den Alpen. Auch Geier, vor allem Gänsegeier gab es reichlich (selten mal einen Bartgeier). Nicht immer saßen sie so in Pose wie diese hier. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Objektiv war stets das 100-400 GM an der A6500. |
Schön dass das mit meiner Vorhersage so ziemlich gut gepasst hat. :top:
Schöne Aufnahmen der Gämsen und der Geier. Da ich davon ausgehe, dass das nicht alles war, bin ich gespannt was da von dir noch kommt. ;) |
Moojen Moojen
Erst einmal muss ich Harald mal Loben. Auch mal Säugetiere zu fotografieren.:eek: Die beiden Gämsen sind zwar gut erwischt, aber ist Deine Kamera eine ApSC Kamera oder sind die Bilder so stark gecropt? Das ist mir bei manchen Bildern von den Schreiadler aufgefallen, nicht nur bei den Gams Bilder. Auf alle Fälle sehr schöne Gams Bilder.:top::top: Hans-Werner Nein ich habe kein Tarnzelt , sondern habe lediglich das 300ter mit 2.0 Konverter an der D4S. Dazu habe ich noch meinen mittleren Hocker und ein Ponscho dabei. Da die Brunft noch nicht angefangen hat, währe ein Zelt Kontraproduktiv. So sitze ich an einer 3Meter hohen Kiefer und schmeiße mir den Ponscho über. Dabei habe ich auch kein Stativ, sondern schieße aus der Hand. Wie man sieht , sieht er zwar etwas, kann mich aber nicht genau zuordnen.WICHTIG IST DIE WINDRICHTUNG BEI DER SACHE. Was ist an Deinem See mit der Brunft los? Die zwei Bilder sind Crops, aber bei Vollformat kann man das auch machen, man darf bloß nicht Übertreiben. Hier kommt er aus einer ehemaligen Racketenstellung hoch. Aber ist ja eigentlich nicht so schlimm. Ist ja mein Markenzeichen, oder? ( keine Füße);););) → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Tobias Nur für Dich noch Bilder die von 2014 sind und mit Sony A99I und dem 600ter Tamron aufgenommen worden sind. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie In einer toalen Nebelwand → Bild in der Galerie |
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Bluthänfling → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Alpenbraunelle → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Aber ein paar Gämsen habe ich auch noch. Leider auch schon weit weg und entsprechend gecroppt… → Bild in der Galerie |
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Da merkt man schon den Unterschied zwischen den Sensorformaten. Um denn auf Deine Fragen zurückzukommen: Zitat:
Noch kann ich mich nicht durchringen, auf Vollformat umzusteigen. Bin mit Halbformat im Grunde zufrieden, hadere eher mit dem nicht eben action-tauglichen Autofokus meiner A6500, etwa bei fliegenden Vögeln. Da gibt es viel zu viel Ausschuss. Drum will ich mir auch die A6600 leisten. Aber eine A9 ist mir einfach zu teuer. Hier mal nur zur Anschauung ein (quasi misslungenes) Beispiel dafür, wo ich denn doch schon gern Vollformat gehabt hätte. → Bild in der Galerie Ich sah von der Ricke erst nur die Ohren oben herausschauen, weil sie durch hohes Gebüsch sprang. So fokussierte ich auf Verdacht auf jene Stelle, wo sich das Buschwerk kurz lichtete – in der Hoffnung, sie in diesem flüchtigen Moment zu erwischen. Und ich denke, der Fokus hat sie schon scharf genug gestellt. Dass es dennoch schmerzlich an Kantenschärfe und vor allem an Auflösung mangelt, liegt sicher auch an der zu weiten Blendenöffnung f5,6 (geschuldet der Verschlusszeit von 1/500 bei recht trüben Licht), vor allem aber an den Grenzen, die ein APS-C-Sensor in solch einer Situation eben aufgezeigt bekommt. Oder sehe ich das falsch? Wäre da mehr drin gewesen mit meinem Equipment (Objektiv war das 100-400 GM)? - Das Bild ist ebenfalls schon um einiges gecroppt. |
Harald du kannst die Grenzen der Physik/Optik nicht verschieben:
APS-C, dazu noch gecroppt, dazu noch 2x Klarbildzoom.....ich bin überrascht, daß wir überhaupt noch so viel erkennen. Ich glaube irgendwann ist halt Schluss, oder man muss so tief in die Tasche greifen wie eric d. Zum Glück gibt es auch noch ein paar Zwischenstufen. :D |
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