![]() |
Der Dom zu Pisa, wird wohl hauptsächlich wegen seines Glockenturms besucht. ;)
![]() → Bild in der Galerie |
Der weiße Tempel in der Provinz Chiang Rai, Thailand
Wat Rong Khun ist ein privates Kunstwerk im Stile einer buddhistischen Tempelanlage in der Provinz Chiang Rai in Nord-Thailand. ... Die Konzeption des Tempels geht auf den thailändischen Künstler Chalermchai Kositpipat (* 1955)[1] zurück. Er bricht mit der traditionellen bunten Farbgestaltung buddhistischer Tempel. Durch die weiße Farbe der Mauern und vieler Fenster wirkt der Tempel ungewöhnlich. Weiß ist eine traditionelle Farbe der Trauer in Thailand, hier aber wird sie als Buddhas Reinheit interpretiert und im Glas als Buddhas Weisheit, die hell „über der Erde und dem Universum scheint“. Der Tempel ist im eklektischen Stil gebaut, der Elemente der Thai- und Hindi-Architektur verschiedener Epochen miteinander verbindet. ... Die vorangegangene Struktur des Wat Rong Khun Tempels lag Ende des 20. Jahrhunderts in Ruinen.[4] Aufgrund fehlender Finanzmittel konnte er nicht wieder aufgebaut werden. Im Jahr 1996 beschloss Chalermchai, den Tempel in abgewandeltem Stil zu rekonstruieren. Ein Team von 120 Freiwilligen, darunter Bauarbeiter, Architekten und Künstler, begannen ein Jahr später mit den Bauarbeiten. Chalermchai widmete sich mit 1,2 Millionen US-Dollar eigener Mittel an der Schaffung des Tempels; er sah es als Opfer an Buddha.[5] Später änderte er seine Pläne, als er sah, dass Wat Rong Khun eine wichtige Rolle spielen könne, um sowohl Einheimische als auch Touristen anzuziehen. Aktuell sind erst ungefähr 20 Prozent der geplanten Anlage gebaut. Als Datum für die komplette Fertigstellung wird das Jahr 2070 geschätzt. Der Bau wird dabei ausschließlich durch Spenden finanziert. Um unabhängig von Großspendern zu sein, hat Chalermchai eine maximale Spendensumme von 10.000 Baht (etwa 250 Euro) festgelegt. So schreibt es Wikipedia. Der dortige Artikel enthält noch mehr Informationen. https://de.wikipedia.org/wiki/Wat_Rong_Khun Viel Zuckerbäckerstil mit feinsten Elementen, auf den weißen Oberflächen gibt es auch viele spiegelnde Elemente. Die gesamte Anlage besteht aus weißen und goldenen Gebäuden und enthält auch eine nachgebildete Höhle. Besonders die weißen Gebäude sind wirklich außerordentlich beeindruckend; vor Ort noch wesentlich mehr, als es die Fotos in dieser Größe hergeben. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
|
(Nur) Von regionaler Bedeutung, aber durchaus bemerkenswert: Ein Dorfpfarrer, der seine Dorfkirche selbst ausmalt:
Der als "Malerpastor" in der Eifel bekannte Pfarrer Christoph März wurde 1899 Pfarrer von Eschfeld. Künstlerisch begabt, bildete er sich gezielt weiter und unternahm Studienreisen nach Italien. Unter anderem beeindruckte ihn die Pfarrkirche in Terlan (Südtirol). In der Folge begann er, die Dorfkirche seiner Pfarrei nach deren Vorbild selbst mit Fresken auszumalen. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Auch andere Kapellen und Kirchen der Region und im Saarland gestaltete er mit Malereien. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Im Jahr 1931 stürzte er leider beim Malen von einem Gerüst und verstarb. Vor wenigen Jahren setzte ihm seine Heimatpfarrei ein - ebenfalls von einem regionalen Bildhauer gechaffenes - Denkmal. ![]() → Bild in der Galerie |
Yapahuwa,
heute weitgehend vergessen, einst sogar die Hauptstadt vom Sri Lanka ist heute weitgehend Ruine und vom Dschungel teilweise überwuchert ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Gelegen auf einem steilen Felsen ist der Zugang ausgesprochen anstregend, zumal in der Tropenhitze. ![]() → Bild in der Galerie Besondere religiöse Bedeutung hat die Stadt, da dereinst dort im dreizehnten Jahrhundert die berühmte Reliquie, der Zahn Buddhas verwahrt wurde. Heute befindet er sich bekanntlich im Zahntempel in Kandy und jedes Jahr pilgern viele tausend Touristen dorthin, aber kaum einer nach Yapahuwa. Immerhin findet man dort immer noch Reste einer Stupas und auch Mönche zieht es dahin. |
Zitat:
Muss man, um im jenem benachbarten Rifugio zu zechen und zu nächtigen, ein frommer Pilger sein? ;) |
Zitat:
Auf die Bön-Religion gehen wohl auch jene Feste zurück, von denen Du vor ein paar Tagen schon schöne Bilder gezeigt hattest. In Teilen Chinas und weiterer Länder soll der Bön noch immer neben dem Buddhismus praktiziert werden. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 08:49 Uhr. |