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Beste Grüße in die Heinz-Meynhardt-Stadt! ;) |
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Dann doch lieber eine Gimbal-Variante, wie sie Dietmar empfiehlt. Andreas, weshalb verwackelt der denn so schnell? Und, Klaus, was dieses Problem betrifft: Zitat:
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Rohrweihe und Rotmilan
Und noch ein paar Gäste vom Ansitz auf der Pferdewiese. Nachdem die Schreiadler zwischenzeitlich verschwunden waren und damit die junge Rohrweihe zum Zuge kam, flog mehrmals ein älterer Rotmilan an. Ich hatte erst gedacht, es sei ein Bussard oder so, weil er so hell aussah. Doch anschließend erklärte mir einer, der mehr Ahnung hat, nachdem er meine Bilder sah, es sei ein Altvogel in der Mauser.
Indes traute sich der Milan nie, der Rohrweihe die Beute streitig zu machen. Er kam mal von links, mal von rechts, schaute aber immer irgendwie verunsichert, so wie ein älterer Penner, der sich nicht mit einem ungestümen Halbstarken anlegen mag. → Bild in der Galerie Und noch deutlich später tauchte mehrmals eine etwas ältere (offenbar männliche) Rohrweihe auf. Erst startete sie am Köder durch, ohne zu landen, dann kam sie zweimal zum Boden, stocherte aber nur irgendwie lustlos mit den Beinen in dem, was die anderen übrig gelassen haben, und verzog sich dann auch, ohne ernsthaft zu fressen. Aber für ein paar Fotos reichte es… → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Objektiv an der A6500 war stets das 200-600 G. Alle Fotos sind gecroppt, die Weihe mehr, der Milan weniger. |
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Aber warum gehst Du immer um die Mittagszeit dahin ? Morgens oder Abends wären die Fotos bestimmt schöner wegen dem Licht und dem Hitzeflimmern. Momentan ist der Boden morgens und gegen Abend schön kühl. Diese Motive schreien grade danach in feinstem Licht abgelichtet zu werden. Wann hat man schon mal die Möglichkeit so eine Auswahl in freier Wildbahn zu haben. Toll ! |
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Und ja, natürlich hast Du Recht mit der Tageszeit und dem Licht. Aber im Grunde war dieser Ansitz nur ein eher zufälliges Abfallprodukt. Denn wenn wir in der Uckermark sind, dann vor allem deshalb, weil meine Frau dort mit ihrer Schwester (die dort wohnt) malt. So auch diesmal. Und die Mädels wollen vorher halt noch gemütlich frühstücken, dann habe ich sie zu ihrem Kurs gefahren – und erst danach konnte ich ansitzen. So verbrachte ich eben vor allem die Zeit zwischen 9 und 15 Uhr im Versteck. Wäre gern länger geblieben, hoffte, dass vielleicht auch noch ein Fuchs auftaucht, aber wieder musste ich versprochenermaßen Taxi spielen… ;) Und zum anderen wusste ich vorher überhaupt nicht, was mich dort erwartet. Die Möglichkeit, dort mal anzusitzen, war durch private Vermittlung meines Schwagers zustande gekommen. So wäre ich anfangs schon für einen versprengten Bussard dankbar gewesen… Sollte ich aber noch mal die Gelegenheit bekommen, werde ich es besser vorbereiten. |
Dieses mal Rehe aus Polen:
→ Bild in der Galerie Sie kamen äsend auf mich zu bis sie mich hinter dem Baum entdeckt hatten. |
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Rehe habe ich dort im März auf wiederholt gesehen, meist an der Straße vor Siemianówka und stets aus dem Auto heraus. Nur war es immer schon zu dunkel für gute Aufnahmen.:( |
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Hier mal das ungecroppte. Der Baum war schon dick genug. Nur vom Winkel verschwanden sie genau in der Fluchtlinie zum Baum und ich mußte etwas nach rechts treten. Eventuell hätte ich nur statt rechts am Baum vorbeizielen, links davon ansetzen sollen und warten bis sie wieder ins Sichtfeld kommen. Aber man lernt nie aus beim fotografieren. → Bild in der Galerie @Robert. Danke für den Hinweis. Da hat sich ein Setting in einem meiner Presets im DXO nicht so verhalten und zu viel geschärft. |
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