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Zum Thema Stabi: Die A77II und A99II erkennen beide sehr zuverlässig, ob sie auf einem (Dreibein-)Stativ sind, wenn man z.B. Langzeitbelichtungen macht. Tritt man dann kurz vorm (Selbst-) Auslösen kräftig nebens Stativ, kann man schön hören, wie er z.B. bei der A77II anspringt und dann die ganze Zeit das Bild kaputt arbeitet. Wenn man die Kamera auf dem Stativ schwenkt und dreht, um dann gleich ein Bild zu machen, soll der Stabi ruhig arbeiten. Hast du ein fixes Motiv , d.h. die Kamera ruht und du löst nicht mit dem Finger aus (diese Bewegung kann der Stabi ja auch kompensieren), dann wird er auch aus sein oder du schaltelst ihn aus. Aber bei deinen Belichtungszeiten und bei deinen Bildern kann ich keine Bewegungsunschärfe erkennen. Das sieht eher nach Luftunruhen oder minimale Matschigkeit durch den 2.0TK aus. Du, perser, hast beim 100400 nicht abgeblendet, das könnte dann noch etwas besser werden und dann guck mal nach wie viele cm die Schärfeebene groß ist. Wenn du da die Schulter triffst ist vielleicht das Auge schon draußen.
@osage: Also waren die Guten fast handzahm. |
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Nun hiess es in dem Video (ab 4:55) und auch woanders (finde ich gerade nicht), dass das 200-600 erkennt ob es auf einem Stativ ist. Ob es dann ganz abschaltet und was deine A6500 da macht ... ? Ich habe in letzter Zeit viel vom Stativ fotografiert, aber bin bei möglichst kurzen Zeiten geblieben, weil die Tiere sich bewegt haben bzw. Wind ging. Ich will längere Zeiten aber auch mal bei Motiven ausloten, wo mir mehr Zeit bleibt. Nach dem letzten Beispiel denke gerade wie Tobias, dass der 2x TK vielleicht etwas matschig macht ;) Gruss Klaus |
Tobias, Klaus: Danke für Eure Erläuterungen!! Ich merke, ich muss gerade bei solchen Sachen noch viel lernen:) Ich komme halt von der Reportagefotografie, bin gewohnt, quasi "aus der Hüfte zu schießen". Beim Stativ bin ich noch dabei, das optimale Handling zu finden...
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Junge Rohrweihe im Adlerrevier
Es ist schon erstaunlich, wer so alles auftaucht, wenn mitten im hohen Gras auf einer weitläufigen Weide ein Stück Aas liegt. Beispielsweise eine etwa zwei Jahre alte Rohrweihe. Zunächst spielte sie nur Zaungast…
→ Bild in der Galerie Dann wagte sie sich herunter von ihrem Pfahl und näherte sich auch tapfer den beiden Schreiadlern, ohne aber bis zum Luder vorzudringen. Die Adler mussten sie nur scharf anschauen, schon zog sie sich zurück. → Bild in der Galerie Irgendwann flog sie wieder weg, beobachtete aber das Geschehen offenbar von weitem. Und als die Adler verschwanden, landet sie plötzlich vor mir…
Auch diese Bilder entstanden freihändig durch den Objektivtunnel über die darunter auf dem Stativ montierte Kombi A6500/200-600 G hinweg – diesmal mit der RX10IV. Man ist ohne Stativ halt viel beweglicher, selbst in einem Tarnversteck…
Es folgten dann übrigens noch weitere Greife. Demnächst denn mehr in diesem Kino… :) |
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Gruss Klaus |
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Doch den Kopf habe ich inzwischen ausgetauscht gegen einen ayex 3-Wege-Neiger, also einen Videokopf mit zwei Führungshebeln und Schnellwechselplatte. Den hatte ich mir eigentlich mal zu meinem Einbein (Jusino VM-324) geholt. Irgendwie lässt sich das für mich aufgrund dieser langen Hebel besser händeln, vor allem wenn etwas Leben vor der Linse ist. Damit kann ich schneller agieren. Der Kugelkopf ist mir da halt zu fiepselig... Aber vielleicht mache ich ja auch nur etwas falsch. Bin halt ohnehin eher ein Stativmuffel...:( |
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Das Stativmuffeln :) habe ich mir abgewöhnt, nur am Sonntag hatte ich es nicht dabei, da ich am 200-600 noch keinen passenden Fuss für den Stativkopf hatte. Hatte einen Tip bekommen, aber beim langen warten hing die Kamera an der Hüfte .... Die Quittung dafür gabs direkt :( → Bild in der Galerie Hatte die Kombi zu langsam oben und er kam die nächste Stunde nicht wieder. Aber so habe ich eine Aufgabe für das nächste Wochenende :) :D Gruss Klaus |
Murmeltiere im Ötztal Österreich
Hier auch mal wieder nach langer Zeit ein paar Bilder von mir.
Als wir im August in Österreich im Ötztal waren sind diese Bilder entstanden. Die Aufnahmen sind freihand gemacht, was für mich bei dieser Kombi ein bischen schwierig ist, da ich dafür leider nicht immer die ruhigste Hand habe. Die Murmeltierfamilie bestand aus drei Tieren. Dass "Männchen" lag auf einem Stein und hatte mich ständig im Auge. Meine Nähe (5m) hat sie aber offensichtlich nicht so gestört. Sie sind das wohl gewöhnt, dass immer mal jemand näher kommt:D → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
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