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Moin, moin,
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Dat Ei |
Für München - Zürich gibt es auch Verbindungen mit einer Fahrzeit von 3:32 h.
Dat Ei |
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https://edition.can.com/2022/03/14/e...oil/index.html Das ist der Mechanismus der als “grünes Paradoxon” bezeichnet wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Das_gr...e_Klimapolitik Verzicht auf Öl und Gas bei uns bedeutet eben gerade nicht dass auch global weniger verbraucht wird. Sondern dass unsere Konkurrenz auf den Weltmärkten wie China und Indien billiger Energie importieren können. Wenn Indien schon nicht davor zurückschreckt “Blutöl” zu kaufen, werden sie sicherlich auch zu normalen Zeiten Öl, Gas und Kohle kaufen. Gerade wenn wir darauf verzichten und damit sogar noch den Preis senken. Billigere Energieimporte als für deren Konkurrenten führt in Indien zu Wettbewerbsvorteilen, mehr Wirtschaftswachstum und damit letztlich zu noch mehr Energieverbrauch, da dann in Indien die Optimierungsanreize durch den Preis fehlen. Umgekehrt bedeutet es bei uns Deindustriealisierung, Abhängigkeit von Importen, steigende Preise und Inflation. Bei der Stahlindustrie ist das ganz offensichtlich. Der naive Glaube, dass durch westlichen Verzicht auf Kohle, Gas und Öl global auch nur ein Jota weniger Emissionen erreicht wird, ist aber wohl auch von der Realität nicht zu erschüttern. Da ist die Lust auf grünen Kitsch zu gross. |
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Dass das natürlich ein globales Problem ist, ist übrigens auch uns westlichen Idioten klar. |
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https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaklub Edit: Um mit Goethes Mephisto zu sprechen: “Allwissend bin ich nicht - doch viiiiiieeeel ist mir bewusst” :D |
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Langfristig braucht es keine Embargos - und auch nicht immer neue Transparenzstandards mit bürokratischem Wahnsinn durch die EU. Das KonTraG ist ein Beispiel gelungener Regulierung und ich frage mich daher warum es immer mehr sein muss. Man sollte das vorhandene lieber wirklich erst nehmen. Wir ersaufen derartig in Regulierungen dass für gesundes Denken kaum noch Zeit bleibt. |
Was passiert, wenn infolge kriegerischer Ereignisse ein oder mehrere AKW nicht mehr ordnungsgemäß bedient werden kann?
Kommt dann Goethes Zauberlehrling? |
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Unsere Bürotrakte sind jedenfalls größtenteils verwaist. Zitat:
Unser Anwalt für Arbeitsrecht wohnt in Pankow und fährt mit dem E-Bike (das ist das Teil mit Nummernschild) zu den meisten seiner Mandanten. Unser Vorstand fährt im Sommer auch mit dem Rad ins Büro. Immerhin auch eine Strecke von 15 Kilometern. Berlin ist halt ein Dorf aus vielen Dörfern. Mit dem Ausbau der sicheren Radwege wird sich das Fahraufkommen auch noch erhöhen. Und mit Ausbau ist durchaus auch der Komfort gemeint. Böse Zungen sehen schon städtische Angestellte, die den schwachen Radlern Anschubhilfe an der Ampel leisten. |
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Wenn Raketen kommen ist das Kraftwerk das kleinste Problem. In der Schweiz (und in Bayern) gibt es für den Kriegsfall Parallelstrukturen. Im schlimmsten Falle bleiben besonders gesicherte Wasserkraftwerke und an "sicheren Orten" vorhandene Hauptschaltleitungen für die Versorgung von essenzieller Infrastruktur. Vor langer Zeit war ich mal bei einer Notfallübung in einem Bunker in den bayerischen Alpen dabei, wo wir Energieversorgung im Verteidigungsfall geübt haben. Energiehandel mit Österreich und der Schweiz per Notebook unter Neonlicht mit Nutzung militärischer Kommunikationsinfrastruktur. Bei jeder Form von Energieversorgung gibt es kritische Strukturen. Bei den Windkraftanlagen haben wir das gesehen: https://www.stern.de/gesellschaft/re...-31705412.html Aktuell hat das tatsächlich Auswirkungen auf die Stromversorgung und den Spotpreis von Strom. |
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