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Danke für die Korrektur. Ich war mir da nicht ganz sicher. Oft wird ja bei der Einführung von neuen Steuern verkündet was mit den Einnahmen gemacht werden soll.
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Beispiel Ökosteuer („Tanken für die Rente“): Diese Steuer ist ungerecht, weil nur Rentner profitieren. Und widersprüchlich, weil Tanken so aus Sicht der Rentenpolitiker gut ist, aus Sicht der Umweltpolitiker aber nicht. War mit einer der Gründe für mich aus Deutschland auszuwandern. |
So so, ein Wirtschafts- und Steuerflüchtling! :roll:
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Dass es sich hier angenehmer leben lässt als z.B. im Grossraum München ist ein Standortfaktor. In München hast Du am besten ein Haus geerbt. Eins zu kaufen ist angesichts der Preise, der vergleichsweise geringen Reallöhne, der exorbitant hohen Einkommensteuern und der verrückten Grunderwerbssteuern für Familien total illusorisch. Mit der Bahn zu pendeln (habe ich gemacht) war eine Verschwendung von Lebenszeit und täglicher Frust. Mit dem Auto wurde es wegen der viel zu niedrigen Pendlerpauschale unwirtschaftlich und ebenfalls nervend. Die Alternative war also nach München zu ziehen oder abzuhauen. 2008/2009 sollte dann auch noch auch noch die Dienstwagensteuer von 1% auf 1.5% steigen. Da hatte ich dann die Schnauze endgültig voll und "war dann mal weg". Jetzt wohne ich wieder im eigenen Haus und nehme das Fahrrad ins Büro. Ich bin wohl eher ein Teil des „Brain Drain“ als ein Steuerflüchtling. |
Die Preise in der Schweiz ind auch nicht von schlechten Eltern, oder ? GrESt zahlt man nur 1 mal das ist gerade in Bayern mit "nur" 3,5% auch keine echte Hürde.
Aber die 1% Neuwert-Regelung ist mir grundsätzlich zuwider. Einerseits eine m.E. unlautere Subventionierung der Automobilindustrie, andererseits eine Benachteiligung für jeden der ein gebraucht gekauftes Fahrzeug fährt. Man kann zwar nur den realen Kaufpreis abschreiben muss aber den Brutto-Listen-Neupreis versteuern. |
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https://twitter.com/GFelbermayr/stat...ker-ld.1526958 Und was mich persönlich betrifft so tauche ich in der Statistik unter "mit Hochschulausbildung" auf. |
Moin, moin,
ökologisch betrachtet ist die Pendlerpauschale viel zu hoch. Dat Ei |
Zitat:
Die Alternative dazu wäre halt den weiter entfernten Job NICHT anzunehmen. Ökologisch wertvoll, ökologisch gesehen sollten wir natürlich alle zu Hause bleiben und nicht zur Arbeit fahren. Arbeitslos für's Klima sozusagen. Wenn man politisch wirklich etwas tun wollte um Pendlerstrecken zu reduzieren dann müsste man arbeitsplatznahes Wohnen fördern. D.h. Umzüge die näher an den Arbeitsplatz gehen, Grunderwerbssteuer, Zuschüsse zu den Umzugsaufwänden, was auch immer. Aber so etwas habe ich von deutschen Politikern noch nie gehört - es geht immer nur um die Wahl des Verkehrsmittels, nicht darum die Fahrt an sich zu vermeiden oder zu verkürzen. |
@Dat Ei
Heißt aber auch wieder, dass man also in der Stadt leben sollte. Ob das Gesellschaftspolitisch g'sund ist, ist dann gleich die nächste Frage. |
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