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Crimson 10.03.2022 11:38

Die Bedeutung des Problems ist schon angekommen: click

Ditmar 10.03.2022 11:42

Zitat:

Zitat von Fotorrhoe (Beitrag 2236579)
Weil der berufstätige Teil der Eltern zur Arbeit muss und der Pflegende für die Fahrt zu den Eltern, Einkauf, Arzt? Und das alles flexibel und den Familienbedürfnissen (ggf. Kinder) angepasst?

Ok :oops:, wir haben noch nie ein Zweitfahrzeug genutzt, Trotz Pflege der Eltern etc., auch nicht als ich noch auf dem Land gewohnt habe.
Und in Berlin braucht es sicher kein Zweitfahrzeug, auch nicht mit den von Dir beschriebenen Szenario.

Kurt Weinmeister 10.03.2022 11:50

Zitat:

Zitat von frame (Beitrag 2236575)
Das klingt mal wieder ganz schön zynisch

So sollte es nicht rüberkommen. Und wieso "mal wieder"?

Zitat:

Zitat von frame (Beitrag 2236575)
Die meisten Leute die ICH kenne ...

Ich kenne offensichtlich auch andere und da lässt sich durchaus noch etwas machen.
Aber pauschal kann man das für jedes Individuum eh nicht sagen.

berlac 10.03.2022 12:31

Zitat:

Zitat von Ditmar (Beitrag 2236583)
Und in Berlin braucht es sicher kein Zweitfahrzeug, auch nicht mit den von Dir beschriebenen Szenario.

In Berlin braucht es im Zweifelsfall noch nicht einmal ein Auto. Aber probiere Dir mal vorzustellen, dass nicht jeder in Berlin wohnt. :D

steve.hatton 10.03.2022 13:20

Zitat:

Zitat von turboengine (Beitrag 2236553)
..und heute am 9.3. ist der Ölpreis um sage und schreibe 13% gefallen. Paradox?
Das Embargo selbst ist nicht das Problem sondern die Angst zu spät einzukaufen treibt die Preise. Ist die Entscheidung erst mal gefallen ist dann die Luft raus. Marktpsychologie.

Genau das ist das Problem, nich Angebot und Nachfrage, denn die sind ja gleich geblieben....und damit sind wir wieder beim Thema: Cui bono?

Itscha 10.03.2022 13:20

Zitat:

Zitat von Ditmar (Beitrag 2236583)
Ok :oops:, wir haben noch nie ein Zweitfahrzeug genutzt, Trotz Pflege der Eltern etc., auch nicht als ich noch auf dem Land gewohnt habe.
Und in Berlin braucht es sicher kein Zweitfahrzeug, auch nicht mit den von Dir beschriebenen Szenario.

Es kommt wohl drauf an, WO Du auf dem Land wohnst, und was die Familienmitglieder beruflich machen. Wenn Mutti oder Vati mit einem Auto den ganzen Tag weg ist, bleibt dem Rest der Familie nur ein zweiter Wagen. Jedenfalls in unserer Gegend, wo in manchen Dörfern der Bus ein- oder zweimal am Tag fährt.

steve.hatton 10.03.2022 13:22

Zitat:

Zitat von ha_ru (Beitrag 2236554)
...
Ich sehe natürlich auch das zu viele Rentner in die Grundsicherung fallen und von Armut bedroht sind. Aber das eine kann nicht gegen das andere gesetzt werden.

Wird aber praktiziert.

Ernst-Dieter aus Apelern 10.03.2022 13:30

So ,unser Golf von 2004 geht nun weg.Dann haben wir nur noch ein Auto und dadurch fallen sicherlich einige unnötige Fahrten meinserseits weg.Die Benzinpreise gehen hier stramm auf die 2,50 Euro für Super zu. Ostern beiben wir zuhause und fahren nicht zum Timmendorfer Strand, wo wir sehr preiswert beim Neffen meiner Frau wohnen könnten.
E-Auto kommt in 4-5 Jahren zu uns falls es uns noch gibt und wir fit sind.

Robert Auer 10.03.2022 13:31

Zitat:

Zitat von berlac (Beitrag 2236588)
In Berlin braucht es im Zweifelsfall noch nicht einmal ein Auto. Aber probiere Dir mal vorzustellen, dass nicht jeder in Berlin wohnt. :D

Das man mit gutem ÖPNV ohne Auto auskommt, gilt auch für andere Großstädte. In Karlsruhe habe ich auch bereits in den 80-90ern zweimal das Auto abgeschafft. Das erste Mal als ich in die Innenstadt gezogen bin und obwohl ich einen TG-Platz mitgekauft hatte. Und das zweite Mal, als ich in ein Bergdorf (Hohenwettersbach =Stadtteil von KA) umgezogen bin und ich dann zweimal umsteigen musste, um zur Arbeit zu kommen. Allerdings war ich alleinstehend und nutzte das Auto ohnehin nur für größere Transporte. Wenn man weiter pendeln muss oder mit Kind und Kegel sieht es auch in großen Städten schnell mal anders aus. Also, man kann das nicht generell beantworten.

BeHo 10.03.2022 13:44

Zitat:

Zitat von Ernst-Dieter aus Apelern (Beitrag 2236596)
[...]Ostern beiben wir zuhause und fahren nicht zum Timmendorfer Strand, wo wir sehr preiswert beim Neffen meiner Frau wohnen könnten.[...]

Mit dem Bus nach Haste, dann weiter mit der WFB nach Hannover, von dort per ICE/RE/RB mit Umstiegen in Lüneburg und Lübeck zum Bhf Timmendorfer Strand. Dauer zwischen viereinhalb und fünfeinhalb Stunden. ;)


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