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Da hier keiner etwas schreibt, versuche ich es mal.
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Ich denke, anderen geht es ähnlich. Deshalb hat noch niemand etwas dazu geschrieben. Diese Galaxie sieht sehr interessant aus. Ich habe sie zuvor nicht bewusst gesehen. Ich kann aber nur bemerken, dass die BQ nicht ganz so optimal wirkt. Ich weiß natürlich nicht, ob es einfach an der unglaublichen Entfernung und/oder der extremen Brennweite liegt? Hast du inzwischen auch schon etwas anderes mit dieser Kamera aufnehmen können? |
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Denke da brauch man schon einen Ort mit wenig Lichtverschmutzung. Meinst Du so was würde auch auf einer Insel gehen? Fahre dieses Jahr ein paar Tage nach Helgoland. Gruss Klaus |
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...liegt wohl an der trostlosen Sicht zum bayrischen Sternenhimmel in diesen Tagen:| Reschbäägd! ich find´ das Bild sehr stark :top::top: und praktisch rauschfrei. klasse! Das Bild dürfte gar nicht viel gecropt sein bei der Brennweite, oder? |
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Ich werde bei nächster Gelegenheit 2x2-Binning versuchen. Vielleicht wirkt es dann schärfer. Man könnte auch noch bei der EBV mit deconvolution "tricksen" - aber da bin ich noch nicht so weit. Meine Versuche dahingehend waren noch nicht wirklich erfolgreich. Zitat:
→ Bild in der Galerie Und ein 100% crop: → Bild in der Galerie Und auch da macht sich das Seeing extrem bemerkbar! Da gabs starke Windböen und damit extrem unruhige Luft. Eigentlich sollte man bei solchen Bedingungen keine Bilder machen, aber ich wollte wissen wie sich die kleinen Pixel am Mond so schlagen. Denn es ist schon verlockend mit 26MP den Mond zu fotografieren. Diese Kamera kann zwar nur 6Bilder/s mit 16Bit und 10Bilder/s mit 12Bit - dafür ist mit einer Aufnahme von 500-1000Bilder alles erledigt. Die anderen Kameras, die ich für den Mond einsetze, können zwar 100Bilder/s, haben dafür aber ein wesentlich kleineres Bildfeld und ich muss 10-40Bilder als Pano zusammen setzen. |
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Faszinierend was es alles über unseren Köpfen zu entdecken gibt! Allerdings nur mit dem richtigen Werkzeug und ambitionierten Leuten wie euch. :top: Ich bedanke mich, dass ihr uns an euren brillianten Aufnahmen teilhaben lasst. :top: |
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Das ist natürlich schade, dass du bei dir die Möglichkeiten deiner Ausrüstung gar nicht voll ausschöpfen kannst. Mich würde aber auch mal interessieren, wie bekannte Objekte mit dieser Kamera sichtbar werden, wie z.B. Andromeda, der Pferdekopf- oder Rosettennebel o.ä.. ;) |
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Helgoland ist nach Lightpollution-Map sehr dunkel und gut geeignet. Aber man muss bedenken: In den Monaten Juni und Juli wird es auf der Breite (54. Grad Nord) nicht mehr dunkel genug um richtig gute Nachthimmelaufnahmen zu machen. Möglicherweise könnte sogar der Mai und August auch teilweise problematisch werden. (Ich habe im Juni und Juli Probleme mit zu viel Licht schon auf dem 50. Grad - Wasserkuppe) |
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nach dem Aufenthalt in Namibia hab´ ich aber vom Astrofoto-Experten noch im Ohr,.."nicht kaputtschärfen, u.U. gar nicht schärfen ", "natürlicher look von Sternen".... und so weiter; immer angelehnt an den "analogen" Seheindruck visueller Beobachtung. In Tonis Bild finde ich die "Natürlichkeit" sehr gut; weiche Sterne, sehr rauscharm, toll. ok, ein paar Sterne im Hintergrund sind etwas matschig, aber das finde ich, ist kaum relevant; Wie seht ihr das? |
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Meine Bilder, von diesen Objekten habe ich bis jetzt noch nicht gezeigt, weil sie nicht wirklich gut sind, aber nachdem du danach fragst...:cool: M31 mit 1865mm und der APS-C Astrocam: → Bild in der Galerie Da müsste man ein Mosaik aus 6 oder 8 Bildern machen, damit alles von M31 im Bild zu sehen ist. :roll: Der Pferdekopfnebel: → Bild in der Galerie Nur 34x6min und daher viel Rauschen. Noch dazu muss man die schwachen Signale aus dem - wegen der Lichtverschmutzung von Wien - überbelichteten Bild rauskitzeln. |
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