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Hier noch recht brisante Informationen zum Schneechaos bei der Bahn:
https://home.1und1.de/magazine/wirts...oblem-38940118 Zitat: "Es ist billiger, bei solchen Lagen nicht zu fahren, als gegen den Schnee und die Witterungsverhältnisse anzukämpfen. Reserven kosten Geld. Deshalb wurden Reserven gestrichen: beim Personal, bei den Zügen und beim Räumgerät", sagt Seeger." (Heino Seeger, ehemaliger Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn und Eisenbahnbetriebsleiter.) |
Dazu fällt mir gerade wieder diese Karikatur ein: Budget Cuts
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Aktuelle Info: Kein Streik der GdL über Weihnachten - bis 7.1. nichts zu befürchten....bis auf den Warnstreik morgen.
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Die Nachrichten-Apps haben sich diesbezüglich noch nicht bei mir gemeldet. Es wäre auf jeden Fall eine sehr gute Nachricht für mich, da ich Ende des Jahres auf die Bahn angewiesen bin. Puh.
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Moin, moin,
diese Aussage hat Herr Weselsky gestern gegenüber Journalisten wiederholt. Dat Ei |
Zitat:
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Zitat:
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Moin, moin,
letztendlich unterliegt das Vorhalten von Ressourcen neben der wirtschaftlichen Betrachtung auch der der Wahrscheinlichkeiten. Der Wintereinbruch in der Münchner Region ging mit den höchsten Schneemassen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen einher. Dass so ein Extremfall nicht Maß für die Auslegung der notwendigen Ressourcen sein kann, um jetzt und gleich wieder den Regelbetrieb herzustellen, dürfte einleuchtend sein. Das Problem, das sich aber nun gezeigt hat, ist, dass man auch Tage später nicht in der Lage war, alle S-Bahnlinien wieder in Betrieb zu nehmen. Die Bewertung der Wahrscheinlichkeiten muss vielleicht angesichts des Klimawandels neu vorgenommen werden. Hinzu kommt sicherlich eine notwendige, ehrliche Neubewertung des Zustands der Infrastruktur und des Bestecks, wie es zu Recht seit langem gefordert wird. Die überregionalen Auswirkungen des Wintereinbruchs im Süden sind den Langläuferlinien, aber auch den ausgelutschten Kapazitäten in Netz geschuldet. Die Dichte des Fahrplans erhöht das Angebot und die Verkehrsleistung, macht ihn aber gleichzeitig auch sensibler für Störungen. Dat Ei |
Seltsam, um den Straßenverkehr wieder ans laufen zu bringen, hat es keine 24 Stunden gebraucht, bei der Bahn geht es immer noch drunter und drüber. Ich war eben auf dem Bahnhof Treuchtlingen (im Teitungskiosk) Dort fährt im Fernverkehr kaum ein Zug planmäßig und einige Zuge wurden komplett gecancelt
Aber so lange die Verantwortlichen Dienstwagen haben und ihr eigenes Produkt nicht nutzen müssen, wird sich da wohl nicht ändern. Und natürlich gehört die Bahn zur kritischen Infrastuktur..... |
Moin, moin,
kommt da noch was gehaltvolles? Zitat:
Zitat:
Dat Ei |
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