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Die DXO Messungen, sind sie über jeden Zweifel erhaben?
Ich bin mir nicht sicher. |
Zitat:
Nun bei dem 18105 stören mich die Verzerrungen und ich bin mir nicht so sicher ob ich für solche Verzerrungen 500 Euro zahlen will. Auch wenn's dafür ne Korrektur gibt. Bin mir da noch nicht sicher. |
Zitat:
Mein Standpunkt ist, daß sich Verzeichnung, CA, Farbwiedergabe und Vignettierung bei den heutigen hochauflösenden Sensoren nahezu verlustlos in der Nachbearbeitung korrigieren lassen (bzw. die beiden letzteren halt verlustlos im Rahmen dessen, was der Sensor an Dynamik hergibt). Das Einzige, was sich nicht nachträglich korrigieren lässt, ist die Bildschärfe. Deswegen ist das auch das einzige Kriterium, auf das ich bei Vergleichen Wert lege. Mich würde am 18-105 G nur die Anfangsbrennweite von 18mm statt 16mm stören und zum Fotografieren die Tatsache, daß es ein Powerzoom ist. Zum Filmen wäre das dagegen schon wieder ein Vorteil. |
Doch die 800 würde ich sogar bezahlen. Allerdings nicht fur f4 durchgehend nur weil Zeiss draufsteht. ;)
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Ich habe das 18-105 G und das 16-70 Sony Zeiss. Die sind in Sachen Abbildungsqualität auf ähnlich gutem Level. Das 16-70 ist mein Immerdrauf. Bin damit sehr zufrieden. Es ist deutlich kompakter als das 18-105. Dafür eignet sich das 18-105 wegen dem Powerzoom erheblich besser zum Filmen. Die Bedenken bezüglich der Verzerrung kann ich nicht nachvollziehen. Entscheidend ist was hinten rauskommt. Und das kann sich durchaus sehen lassen. Nutze dafür C1 als RAW-Konverter. Eine Adapterlösung würde für mich auf keinem Fall in Frage kommen. Da fehlt die volle AF-Funktionalität und kompakt ist das dann auch nicht mehr. Da würden für mich die Nachteile mögliche Vorteile (bessere Lichtstärke) bei weitem überwiegen.
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Mal ganz zufällig den Threadtitel gelesen und mit den letzten Beiträgen verglichen...:flop:
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Ja ... die Frage war "muss Sony in Zukunft noch zwingend neue Objektive für E-Mount APS-C herausbringen, oder haben wir alles, was wir brauchen?". Dazu ist natürlich erst mal eine Bestandsaufnahme der Gegenwart nötig.
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Mieten statt Kaufen
Mieten statt kaufen, ist vor allem etwas für jüngere Menschen. Die Wirtschaft beruft sich auf Marktstudien, nach denen das Zielpublikum beim Mieten zwischen 20 und 35 Jahre alt ist - jenes beim Kaufen hingegen zwischen 35 und 55 Jahren. Gemietet werden kann auch Kunst. In der Galerie Fotohof in Salzburg gibt es zahlreiche Exponate renommierter Fotokünstler. Für vier Euro pro Monat kann etwa ein Bild von Inge Morath gemietet werden: Die Idee ist, dass man diese Kunstwerke vielleicht ein halbes Jahr oder ein Jahr in der Wohnung hat und sie dann eventuell austauscht oder vielleicht auch kauft. Über fünf Jahre gerechnet, werde Mieten über 30 Prozent unserer in Summe verkauften Produkte ausmachen meint man bei Sony. Ab Mai wird deshalb die teure Apparatur mit A-Bajonett auf Wunsch vermietet. |
Der Gedanke dahinter ist der gleiche wie beim Abo-Modell für Software: Kontinuierliche Einnahmen zu generieren statt punktueller Verkäufe in nicht vorhersehbaren Zeitabständen. Ob sich das für den Kunden lohnt, ist eine andere Frage.
Meine A99 hab ich nach knapp vier Jahren mit 1100€ Verlust wieder verkauft. Auf die Nutzungsdauer umgerechnet macht das 25€ im Monat. Ich glaube nicht, daß ich sie als Mietkamera für den Preis bekommen hätte, und schon gar nicht mit garantierter kurzfristiger Verfügbarkeit rund um die Uhr ohne jeden organisatorischen Vorlauf. Dazu kommt, daß Kameras (und insbesondere die aktuellen Sonys) Werkzeuge sind, mit denen man sich erst vertraut machen muss. Das funktioniert nicht, wenn man sie nur mal eben für einen Event über's Wochenende mietet, da wird man schon längere Zeiträume kalkulieren müssen. Und da Sony grundsätzlich bei jedem Modell irgendwas an der Bedienung ändert, hilft es mir auch nichts, wenn ich irgendwann mal eine Alpha X hatte und und jetzt das Nachfolgemodell Alpha Y miete. Bei Kunst ist das was anderes, die muss man nur an die Wand hängen. ;) |
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