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Dann ist dieses Dokument veraltet? Da wird von max. 166 Jahren geschrieben.
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Und zum Beton: die 2500 WKA´s brauchen etwa 7, Mio t Beton und 5000 km² Solaranlagen wachsen auch nicht auf Bäumen, allein für die Glasscheiben braucht es 60 Mio t Glas, die wollen erschmolzen werden. Die ebenso nötigen 2,5 Mio t Halbleitersilizium sind die nächste Baustelle, das ist deutlich mehr wie die Jahresweltproduktion. Ob es überhaupt soviel Gallium und Indium für Dotierung und Kontaktierung gibt, ist noch mal eine andere Frage, die ich aber nicht beantworten kann, da man an solche Informationen nicht so einfach ran kommt. Alu und Stahl für Rahmen und Unterkonstruktionen und Kunststoffe als Einbettungsmasse bitte noch oben drauf. Welche Auswirkungen haben diese riesigen Flächen mit veränderten Absorptionsverhalten auf das Klima? Ach ja zu den Leitungsverlusten: Auch Solarstrom möchte transportiert werden, nur erfolgt das auf deutlich niedrigeren Spannungsebenen mit entsprechend höheren Strömen und dementsprechend mehr Materialaufwand für die elektrischen Leiter und natürlich auch höheren Verlusten. Bitte nicht vergessen, die Kraftwerke lagen früher alle in der Nähe der großen Verbraucher, Windparks vorzugsweise im Norden und Solar vorzugsweise im Süden..... Zitat:
Hast du dich mal mit dem Thema Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus auseinander gesetzt? Die Auslegungslebensdauer der WKA´s ist laut Datenblatt auch nur 20 Jahre, einige sollen auch 25 Jahre laufen können. Was dann? Abreißen und neu bauen? Abbauen aufbereiten und mit neuen Flügeln wieder aufbauen? Oder ist dann der Turm durch Ermüdung so geschädigt, dass man ihn nur noch abreißen kann?. Schon eine simple Reparatur, wo man an die Hauptlager ran muss, bedeutet, dass mann die Rotorblätter abnehmen und die Gondel abbauen muss. Allein zum Aufbauen des Kranes braucht es mal 1 Woche..... Wenn denn nicht gerade zu viel Wind ist, was ja wieder eine Voraussetzung für gute Standorte ist. Zitat:
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Bei Öl gilt dasselbe. Seit fünfzig Jahren geht das Öl in jeweils dreissig Jahren zur Neige. „Peak Oil“ in den 0-er Jahren war auch so eine Irrlehre, die den technischen Fortschritt negiert hat. Merkst Du was? |
@Porty: Dich kann man nicht mehr ernst nehmen! :roll:
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Rechnen kann er. :top: |
Ich finde es lustig was einige hier schreiben.
Atomenergie: Alles planbar. Alles problemlos. Endlager kein Problem? Wie lange nochmal soll das sicher gelagert werden? Ein GAU? Halb so wild. Das bisschen verstrahlte Gebiet und die paar Toten. Ungeplante Ausfälle undenkbar. Atomstrom natürlich das Schnäppchen schlecht hin. Regenerative Energien: Unlösbare Probleme. Ganz Deutschland muss mit Solarzellen und Windrädern zugepflastert werden. Alle Vögel werden geschreddert. Speicherung der Energie? Ein Ding der Unmöglichkeit. Die Kosten dafür? Unbezahlbar. Wenn ich mir den deutschen Strommix so anschaue ist es mir ein Rätsel wie man auf diesen schon recht hohen Anteil an regenerativer Energie kommen konnte. Laut den Berechnungen der Experten hier, müsste eigentlich ja schon halb Deutschland mit Solarzellen und Windrädern bebaut sein. |
Ist es richtig, das der Neubau des AKW Hinkley Point C von Hitachi(?) nur mit massiven, hochpreisigen Garantieabnahmen seitens der brit. Regierung gebaut werden sollte - oder bin ich falsch informiert.
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Der Effekt sind die Rekordpreise für Strom in D weltweit, aber trotzdem vergleichsweise hohe CO2-Emissionen. Die Deutsche Energiewende ist deshalb international ein Ladenhüter und ein Beispiel wie man es gerade nicht machen sollte. Nur auf den deutschen Strommix oder sein klein Häuschen zu schauen ist nett aber sinnlos. |
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