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@Manfred: Stört Dich der "Zeitversatz" an Deiner A99 oder an der A99II ?
Wenn ich mich an die A55 zurück erinnere, so muss ich schon bei meiner A77II, und diese ist ja nun auch schon "in die Jahre gekommen" (gem. technologischer Zeitrechnung), dass der ursprünglich deutliche Zeitversatz einem mehr als erträglichen Minimum gewichen ist, welches in der realen Anwendung nur noch minimale Auswirkungen haben sollte. Die Diskussion erinnert mich an die "rauscht wie Hulle"-Diskussionen der vergangenen Jahre.....heute kritisiert man dann "Kriseln" bei ISO 25.000 !?!?!? |
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Bisschen stichhaltigeres Argumentieren hilft bisweilen... EDIT: Das qualifiziert die A 99 II absolut nicht ab, zeigt halt, dass die Folie einen Einfluss hat |
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Mir erscheint die Argumentation von WB-Joe einleuchtender dass Sony inzwischen die Folie softwaretechnisch eliminieren kann. Außerdem sind die aktuellen Folien fast glasklar. |
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Denn der EVF wird mit steigender Rechenleistung immer näher an die Realität heranrücken. Ich kann schon heute keinen Nachteil mehr finden. Bei ruhigen Bildern spielt der Zeitversatz gar keine Rolle. Bei bewegten Bildern ist ein zeitlich präzises Treffen sowieso nicht möglich. Ein leichtes Vorhalten ist in jedem System von Vorteil. |
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Meint ihr, die alte a99 bleibt im Programm als "KB-Einstiegskamera"?
Eine Wechselabsicht hab ich persönlich aktuell nicht, aber vielleicht in 2-3 Jahren. Torsten |
Schwierig abzuschätzen. Die Ur-A77 ist anscheinend ausgelistet, aber bei allen anderen Kameras ist das Urmodell auch nach Erscheinen einer IIer-Version noch im Programm geblieben.
Den bewährten 24MP-Sensor verbaut Sony ja außerdem noch in der α7, α7 II, RX1, RX1R und VG900. Von daher sehe ich gute Chancen, daß die alte A99 erhalten bleibt. Aber letztlich ist das auch nur Spekulation, insbesondere bei einem Zeitraum von zwei Jahren. |
@Windbreaker Ist Bekant unter den Namen Placebo
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Ob es ein Timelag gibt und wie sehr es evtl. störend sein könnte kann man aber leicht mit einer Videokamera testen: - Kamera einschalten auf Liveview (ist ja bei Sony immer Liveview) und auf "Bühne" ausrichten. Bild auf den Kameramonitor legen, damit dieser mit der Videokamera gefilmt werden kann. - Mit der Videokamera wird gleichzeitig Monitorbild der Kamera (darauf ist scharf gestellt) und das Geschehen auf der Bühne (vermutlich unscharf, da etwas weiter weg) aufgenommen. - Auf der Bühne findet eine Bewegung statt, z. B. lässt man ein Pendel laufen oder schenkt den Arm - In der Videoaufnahme kann man dann sehen, wie weit z. B. die Armhaltung des Originals von der Armhaltung auf dem Monitor der Kamera auseinander liegen. Ab und zu bin ich bei großen Veranstaltungen meines Arbeitgebers dabei. Da viele aufgrund der räumlichen Gegebenheiten das Podium und die Sprecher nicht sehen können, sind im Raum verteilt Flachbildschirme aufgestellt, auf denen das Videobild wiedergegeben wird. Die Differenz ist visuell feststellbar (das ist aber nicht ganz einfach, gleichzeitig den vor einem stehenden Bildschirm und das Podium gleichzeitig möglichst scharf zu sehen). Noch besser kann man den Timelag sehen, wenn bei Veranstaltungen der Redner auf eine Leinwand im Hintergrund projiziert wird, da dann die zu beobachtenden Motive (Original und Reproduktion) relativ nah beieinander sind und damit besser scharf gestellt werden können. vlG Manfred |
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