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Das stimmt. Die physikalischen Sprünge sind nicht mehr so revolutionär wie im Vergleich zu den letzten 15 Jahren. Jetzt ist es so langsam gesättigt und man versucht mit technischen Gimmicks dauernd etwas neues zu bringen.
https://www.dpreview.com/reviews/ima...57337589335903 Rein technisch hat sich in den letzten Jahren kaum was getan. |
Zitat:
Wenn du alle Aufnahmen auf z.B.: 800Pixel horizontal runter rechnest hätte sich noch weniger getan! BG |
verworfen, da es mir auf fem Handy den Text zerschossen hat [gelöscht]
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Seit gestern besitze ich die Sony a68 auch.:D
MfG Bello40 |
Zitat:
Kommt (wie immer) darauf an, was man möchte bzw. was man vergleicht. Am fertig bearbeiteten Bild wird man (zumindest ich) kaum sehen, ob es sich um eine aktuelle oder 15 Jahre alte Kamera handelt. Das liegt aber auch daran, dass mit den Kameras immer „nur“ in deren Möglichkeiten (wie auch sonst) fotografiert wird. Ich kann mich da noch an Bilder mit meiner A99 und großer Tüte (150-600 mm) bei schwachem Licht (Bäume rundum an einem See, bewölkt, Herbst) und schneller Bewegung (Hund springt mit Anlauf ins Wasser) erinnern. Wegen schneller Bewegung und großer Brennweite war kurze Verschlusszeit gefragt, die zu hohen ISO führte. Scharfstellung mit AF-C war ein Glücksspiel, da kommt man eher mit MF und Serienbild weiter, wenn man grob weiß, wo denn der Hund ins Wasser springen wird. Serienbild heißt (aus heutiger Sicht) relativ gemächlich (rd. 5 Bilder/Sec.) und keine langen Serien (rd. 5 Bilder am Stück). Bildergebnisse waren bescheiden bis unbrauchbar, da trotz der hohen ISO (ich meine, ich hätte bei ISO 6.400 die Auto-ISO begrenzt) die Bilder wegen der erforderlichen kurzen Belichtungszeit eher knapp bis unterbelichtet waren und nach Aufhellen sowie (dringend notwendiger) Entrauschung (damals noch ohne KI) vom Fell nur noch eine matschige Masse zu erkennen war. Solche Bedingungen wären heute besser händelbar – nicht nur wegen Sensor mit mehr Dynamikumfang und geringerer Neigung zum Rauschen, sondern wegen den deutlich verbesserten „Helferlein“ (Schnelligkeit und Treffsicherheit des AF-C, Motiverkennung, höhere Serienbildgeschwindigkeit, größerer Buffer, kürzere Auslöseverzögerung usw.). Frage ist halt: brauche ich das? Für die üblichen Urlaubsbilder oder Bilder beim Spaziergang oder auch im Studio oder Makro/Architektur/Landschaft usw. braucht man keine aktuelle Kamera. Aber es macht schon Spaß, wenn man diese nutzen kann – selbst wenn man deren Fähigkeiten selten in vollem Umfang benötigt. Insbesondere den besseren AF möchte ich nicht mehr missen. |
Zitat:
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Dias kopieren
Ja, klar ...
Für Spezialaufgaben nutze ich gerne A-Mount Kameras. Hier zum Scannen von alten Negativfilmen und Dias. A99II mit Novoflex A-Mount Balgen und Sony Macro 50/2,8 (Rechnung exMinolta), Blendensteuerung und Focuspeaking funktioniert, da die Kontakte im Balgen durchgeschleift werden. Dazu Godox Blitz mit TTL-Steuerung sowie Pixel Funkauslösung. Für mich eine perfekte Kombination. → Bild in der Galerie mfg / jolini |
Ich habe meine a68 die letzten 3 Jahre als Webcam missbraucht, da diese sich mit ein paar Tricks dafür richtig gut gemacht hat.
Nun war ich mal wieder mit der a68 draußen und habe damit Autos fotografiert, hat Lust auf mehr gemacht. Bin nun am überlegen, ob ich noch 1-2 Objektive für die a68 kaufe oder lieber auf E-Mount umsteigen sollte. |
CCD
Moin,
die α380 hat mit 14,2 MP den größten CCD Sensor, den ich habe. VG Gerhard |
Dass sich laufend was ändert und verbessert, merkt man nicht, weil es kleine Schritte sind. Geht man aber mal große Schritte zurück, wie jetzt bei den Leuchtturmfotos, merkt man, wieviel besser die aktuelle Technik ist.
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