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Das ist der Planungsgrenzwert für Erholungsgebiete. Es ist aber nicht die Lautstärke, sondern die Rhythmik und das langandauernde Geräusch was das Problem ist. Ein Zug kommt und ist dann wieder weg, eine Autobahn rauscht anhaltend. Die Windkraftanlage erzeugt aber dieses dauernde „wusch, wusch, wusch“ was als besonders störend schon bei viel geringeren Pegeln empfunden wird. |
Systemfehlerbedingter Doppelpost gelöscht.
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Wie Du vielleicht aus diversen Beiträgen mibekommen hast, bin ich ziemlich empfindlich, was Geräusche betrifft. Hier wurden aber 3 km und nicht 300 m genannt.
Für mich klang es so, dass das Wusch-Wusch nur bei einer bestimmten Windrichtung auftritt. Daher meine FRAGE, ob es stärkere Winde waren UND ob die Fenster offen waren. Ich kenne auch nächtliche andauernde Industriegeräusche (Betrieb direkt hinter der genannten Bahnstrecke). Dass der Schallpegel nur ein Kriterium ist, weiß ich aus Erfahrung. Mein dankenswerterweise mittlerweile ausgezogene Nachbar mit stundenlangen Rollentrainer-Sessions hatte in meiner Wohnung - und teilweise bis in den Keller drei Stockwerke tiefer - keinen Schalldruck aber über Vibrationen tieffrequente stehende Wellen erzeugt, die mich schier verzweifeln ließen. Ich würde halt gerne einfach mehr über die Belastung hanitos wissen. :) P.S.: "Ein Zug kommt und ist dann wieder weg" nützt auch nichts, wenn man jedes Mal davon aufwacht. Ich schließe das Schlafzimmerfenster und nehme Ohrstöpsel. Letztere vor allem, um nicht von den Motorengeräuschen der motorisierten Frühstarter oder Spätheimkehrer geweckt zu werden. |
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" ... ist die messbare Erhöhung der Radioaktivität im Umfeld von Kohlekraftwerken im Normalbetrieb sogar höher als jene im Umfeld von Kernkraftwerken" Netter Versuch Atomkraftwerke als harmlos hinzustellen, aber wie Du ja auch schreibst, niemand behauptet, dass der reguläre Betrieb ein Problem ist. In dem Fall besteht nur das klitzekleine Abfallproblem. Ich wüsste ja gerne mal, wie man die Kosten dafür korrekt auf den Preis von Atomstrom umlegen möchte. Kosten die man seriös noch nicht mal beziffern kann. |
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Die Endlagerproblematik ist lösbar wenn ein Wille dafür besteht. In der Schweiz gibt es konkrete Planungen und in Finnland geht ein Tiefenlager demnächst in Betrieb. https://www.spiegel.de/panorama/radi...d-93ffdc4ef29c In Deutschland war das Problem nicht lösbar wegen ideologisch vernagelter Landesregierungen. Das hat nichts mit Machbarkeit oder Kosten zu tun. Wenn ich ständig im Kreis herum plane, kann ich die Kosten ins uferlose steigern und behaupten es sei nicht machbar. Das sieht man ja auch sehr schön bei Beschaffungsaufträgen für die Bundeswehr. Da scheitert es schon an Unterhosen. Oder ein Ersatzführerschein in Berlin, der ist auch nicht innerhalb eines halben Jahres „machbar“. |
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Und das Risiko eines Endlagers ist im Vergleich zu dem, was passiert, wenn das Klima vollends kippt, überschaubar ... Also das aktuelle Problem ist die Klimakrise und deren Beseitigung sollte höhere Priorität zugemessen werden.
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Leider muss es immer erst zum Schlimmsten kommen bevor ein Umdenken einsetzt. Dass eine gewisse Resilienz auch zur Energieversorgung eines entwickelten Staates dazugehört, ist nun sogar beim Wirtschaftsminister angekommen. Vielleicht auch bei einigen Diskutanten hier? Zu Glaube passt Hoffnung - ich hoffe: Ja. |
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