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embe 02.12.2025 11:41

Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334172)
....

**) Hinweis: die a6100 ist auf der Sony-Homepage aktuell gar nicht verfügbar, egal in welcher Konfiguration.

Hmmm?

→ Bild in der Galerie

usch 02.12.2025 11:57

Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334172)
**) Hinweis: die a6100 ist auf der Sony-Homepage aktuell gar nicht verfügbar, egal in welcher Konfiguration.

Logisch. Die 6100 ist ja Anfang des Jahres durch die 6100A ersetzt worden.

CP995 02.12.2025 12:06

Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334172)
...
Sonys günstigste VF-Foto-Kamera ist die a7C, die von Sony aktuell für 1.699,- € *) verkauft wird. Für den reinen Body. Ohne Objektiv. Ohne irgendein sonstiges Zubehör. Die a6400-Gehäuse verkauft Sony aktuell für 849,- €. **) Das ist mal ziemlich exakt die Hälfte...

Das kann man nicht vergleichen denn die A6400 hat keinen IBIS. Also bitte den Preis der A6700 nehmen!

Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334173)
...Und es gibt noch viel mehr Gründe, warum Sony den APS-C-Bereich am Leben halten wird/muss...

Die sehe ich nicht! Der einzige Grund ist, daß in Asien halt die kleinen Bodies sehr beliebt sind und solange dieser Markt dort noch existiert, werden sie ab und an mal ein APS-C Modell bringen.
Ansonsten verhalten sich die großen Drei (Canon, Sony, Nikon) absolut gleich, was das Desinteresse an APS-C betrifft.

Sony verkauft APS-C solange es sich für die Kamera Division noch lohnt, ganz einfach!

charlyone 02.12.2025 12:08

Zitat:

Zitat von embe (Beitrag 2334175)

Hallo,

nur welcher informierter Nutzer würde diese "alte" Kamera 6100 oder 6100A kaufen?
Gerade entdeckt ist selbst embe nicht von dieser überzeugt:

https://www.sonyuserforum.de/forum/s...d.php?t=205132

Für 100 Euro gibt es doch schon eine aktuellere und auch bessere, dabei könnte man auch auf
Angebote z.B. Black Friday oder gebrauchte zurück greifen!

Von @CP995: Dies sehe ich nicht! Der einzige Grund ist, daß in Asien halt die kleinen Bodies sehr beliebt sind und solange dieser Markt dort noch existiert, werden sie ab und an mal ein APS-C Modell bringen.
Ansonsten verhalten sich die großen Drei (Canon, Sony, Nikon) absolut gleich, was das Desinteresse an APS-C betrifft.

Erstmal richtig der Asienmarkt.
Auch das Zubehör (Objektivpark) für Vollformat ist einfach preislich höher angesiedelt ...
Man darf nie die Einstiegsmotivation solch einer APS-C Kamera vergessen. Viele probieren erstmals aus oder haben einfach plötzlich Spaß am Fotografieren und steigen dann auf Vollformat um!
Einfach abwarten was passiert und weniger spekulieren!

Mir persönlich ist das Vollformat zu schwer und zu teuer!
Wünsche niemanden Rücken- und Knieprobleme.

Viele Grüße
Charly

charlyone 02.12.2025 12:24

Zitat:

Zitat von CP995 (Beitrag 2334179)
Das kann man nicht vergleichen denn die A6400 hat keinen IBIS. Also bitte den Preis der A6700 nehmen!

Der Preis liegt Dank Black Friday bei ca. 1100.- Euro inkl. Cashback!

Viele Grüße
Charly

DerGoettinger 02.12.2025 13:12

Zitat:

Zitat von CP995 (Beitrag 2334179)
Das kann man nicht vergleichen denn die A6400 hat keinen IBIS. Also bitte den Preis der A6700 nehmen!

Ernsthaft? Was hat der Stabilisator mit der Sensorgröße zu tun? Und warum soll man die a6400 nicht nehmen, wenn sie doch als Einsteigerkamera unter 1.000,- € propagiert wird (im Vergleich zur a6100A - ja, ich lerne - ist der Preisunterschied ja nun wirklich nur marginal, die Leistungsunterschied aber durchaus signifikant)? Hey, man kann sich für unter 1.000,- € ins System einkaufen. Darum geht es. Das Argument "hat keinen IBIS" erschießt sich mir nicht.

Zitat:

Zitat von CP995 (Beitrag 2334179)
Ansonsten verhalten sich die großen Drei (Canon, Sony, Nikon) absolut gleich, was das Desinteresse an APS-C betrifft.

Aber alle drei haben APS-C-Systeme. Immer noch. Und Canon wird sich daraus nicht zurückziehen, gerade weil es das RF-Bajonett für Drittanbieter von APS-C-Objektiven inzwischen geöffnet hat. Du magst es "Desinteresse" nennen, aber Canon stärkt damit seine APS-C-Kameras. Warum? Um über die höhere Attaktivität mehr Marktanteile auch in diesem Bereich zu gewinnen. Was wird wohl die Reaktion von Sony sein? Doch sicher nicht "wir ziehen uns aus diesem Markt zurück und bieten zukünftig keine Kamera mehr unter 1.000,- € an".

Zitat:

Zitat von CP995 (Beitrag 2334179)
ganz einfach!

Wenn Du Dir die Welt einfach machen möchtest, dann darfst Du das. Mich überzeugt das nicht.

embe 02.12.2025 13:47

Zitat:

Zitat von charlyone (Beitrag 2334180)
Hallo,

nur welcher informierter Nutzer würde diese "alte" Kamera 6100 oder 6100A kaufen?
Gerade entdeckt ist selbst embe nicht von dieser überzeugt:

https://www.sonyuserforum.de/forum/s...d.php?t=205132

Für 100 Euro gibt es doch schon eine aktuellere und auch bessere, dabei könnte man auch auf
Angebote z.B. Black Friday oder gebrauchte zurück greifen!
...

Selbst ich, :D:D
Die Kamera ist gut, es gibt aber besser ausgestattete Modelle für dann auch mehr Geld (Binsenweisheit! :D)

Ich spendiere Deinem Satz oben ein 'mehr', sonst will ich jetzt sofort den link zum 100 Euro-Angebot für die A6400 haben.... :crazy::cool:

Wenn ich es so sehen will, hat meine A7m3 eine zu geringe Auflösung, einen zu lahmen AF, keinen Flip-Dreh-Monitor und eine viel zu niedrige Serienbildrate....:crazy:
trotzdem fotografiere ich gerne mit ihr. :D

Dirk Segl 02.12.2025 13:57

Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334185)
----------Hey, man kann sich für unter 1.000,- € ins System einkaufen. Darum geht es. Das Argument "hat keinen IBIS" erschießt sich mir nicht.
------.

Warum wird auf der einen Seite immer diese 1000.- Euro Grenze bei Kameras genannt und auf der anderen Seite wird von Systemen (Kamera + Objektiv) gesprochen ?

APS-C verliert immer mehr an Boden, da die Entwicklung kleiner KB Systeme, die A7C wurde ja schon erwähnt, Fahrt aufgenommen hat.

Grade dadurch, daß Dritthersteller für Sony massig sehr gute und günstige KB-Objektive auf den Markt werfen, macht APS-C grade bei Sony kaum noch Sinn.
Bei APS-C fehlen oft die Alternativen in Bezug auf die Objektive da man immer den Cropfaktor berücksichtigen muss.
Da schneide ich mir bei APS-C den Weg ab und zahle später doppelt, wenn ich dann doch eine andere Kamera benötige.

Da nehm ich mir ne A7C für 1399.- bei Otto und ein feines superleichtes Viltrox/Samyang und fertig ist die Butter.

Die Sensoren werden eh für KB entwickelt und somit wird es für Sony sogar günstiger einfach ein paar mehr herzustellen und diese in kleine vorhandene Gehäuse zu packen.

Mit der A7C kann man sehr günstig in die Welt der Genussfotografie einsteigen:
- Bessere Bildqualität
- höherer Dynamikumfang
- IBIS
- TOP AF
-..........

Da passt auch das Verhältnis Preis-Leistung für das System.

Die 6600 haben wir nur angeschafft für Makro in Verbindung mit hoher Akkulebensdauer und tollem AF und weil es sehr gut mit dem leichten Tamron Makro 90mm für A-Mount zusammenarbeitet (inkl. DMF).
Und für den Mond als Crop für das 100-400 inkl. 1,4erTC weil es einfach schon da war.

Für Landschaft/Street/Mond/Familienfeier/Astro/etc. würde ich immer auf den KB-Sensor setzen, weil er einfach besser ist in allen Belangen und vor allen Dingen bezahlbar.

APS-C wird wie schon erwähnt so lange laufen, wie es rentabel ist, aber der Weg geht Richtung KB bzw. Mittelformat.

Also ist die 1000.- Euro Grenze nur für eine Kamera einfach willkürlich aus der Luft gegriffen, um ein Thema in eine vorhersehbare Richtung zu lenken.

Grüße !!
Dirk

Porty 02.12.2025 14:23

Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334185)
Ernsthaft? Was hat der Stabilisator mit der Sensorgröße zu tun? Und warum soll man die a6400 nicht nehmen, wenn sie doch als Einsteigerkamera unter 1.000,- € propagiert wird (im Vergleich zur a6100A - ja, ich lerne - ist der Preisunterschied ja nun wirklich nur marginal, die Leistungsunterschied aber durchaus signifikant)? Hey, man kann sich für unter 1.000,- € ins System einkaufen. Darum geht es. Das Argument "hat keinen IBIS" erschießt sich mir nicht. .


IBIS hat in der Tat nichts mit der Sensorgröße zu tun. Man braucht ihn einfach, gerade wenn die Brennweiten länger werden. Oder das Licht weniger und man kein Stativ mitschleppen mag (oder gar nicht erst verwenden darf)


Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334185)
Aber alle drei haben APS-C-Systeme. Immer noch. Und Canon wird sich daraus nicht zurückziehen, gerade weil es das RF-Bajonett für Drittanbieter von APS-C-Objektiven inzwischen geöffnet hat. Du magst es "Desinteresse" nennen, aber Canon stärkt damit seine APS-C-Kameras. Warum? Um über die höhere Attaktivität mehr Marktanteile auch in diesem Bereich zu gewinnen. Was wird wohl die Reaktion von Sony sein? Doch sicher nicht "wir ziehen uns aus diesem Markt zurück und bieten zukünftig keine Kamera mehr unter 1.000,- € an"..


Von Canon gibt es die R50 als Kassenmodell, die R10 und die R7. Gerade die R7 verkauft sich so schleppend, dass man sie aktuell mit 33% Rabatt für 999 € bekommt. Bildstabilisator in der Kamera? bei keiner.
Bei Canon gibt es sogar noch die Spiegelreflex EOS 2000 D als Modell für die Grabbelkiste. Ob Canon damit noch was verdient? Viel jedenfalls nicht. Vom Systemgedanken eh eine Sackgasse...
Nikon: Die Zfc als Retromodell um im Fuji- Revier zu wildern.
Dann noch die Z30, die Z50 und die Z50 ll. Alle hoch rabattiert und in der nach Relevanz sortierten Angebotsliste ganz unten. Die Z30 ist ein Billigmodell ohne Sucher für aktuell 430 €. Marge für den Hersteller?
Dazu kommt noch, dass bei Canon und gerade Nikon durch das sehr große Bajonett nicht wirklich kompakt gebaut werden kann. Gerade bei den einfachen Festbrennweiten, die schon recht eigenartig ausschauen....


Zitat:

Zitat von DerGoettinger (Beitrag 2334185)
Wenn Du Dir die Welt einfach machen möchtest, dann darfst Du das. Mich überzeugt das nicht.


Die Welt ist ganz einfach. Es gibt Hersteller, die müssen Geld verdienen, um zu überleben und auf der anderen Seite die Kunden, die natürlich möglichst wenig bezahlen wollen :D
Nur ist ein uraltes Gesetz der Ökonomie, wenn man zu sehr spart, wird es teuer.....
Übersetzt auf die APSC- Kameras: Um eine APSC- Kamera zu bauen, muss man den selben Aufwand treiben, wie für eine Vollformat- Kamera. Lediglich beim Sensor kann man sparen, der ist ja nur halb so groß. Aber bei den vergleichsweise einfachen Sensoren, die in diese preiswerten Kameras eingebaut werden, macht das auch nur 10- 20, vielleicht 30 € aus. Und das für eine Kamera, die nur den halben Verkaufspreis erzielt.
Das ist auch der Grund, warum eine High End APSC- Kamera nicht wirklich sinnvoll zu fertigen ist.
Eine A8000 als APSC Modell der A1 wird es nicht geben. Jedenfalls nicht zum halben Preis einer A1 Mkll

ThomasTH 02.12.2025 15:54

Zitat:

Zitat von Porty (Beitrag 2334189)
Von Canon gibt es die R50 als Kassenmodell, die R10 und die R7. Gerade die R7 verkauft sich so schleppend, dass man sie aktuell mit 33% Rabatt für 999 € bekommt. Bildstabilisator in der Kamera? bei keiner.

Das stimmt so nicht ganz, die R7 hat schon einen internen Bildstabilisator. Die Kamera wurde vor über 3 Jahren für 1500€ eingeführt und es soll ein Nachfolger kommen. Dafür finde ich den aktuellen Preis eigentlich eh normal.
Ich habe meine R6 II auch für ~30% weniger gegenüber dem Einführungspreis gekauft.


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