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Die A7rV ist seit 3 Jahren auf dem Markt und seitdem auch bei mir im Einsatz.
Was würde ich an Verbesserungspotential sehen? Beim Lautlosen Auslösen die Reduzierung des Rolling Shutters als auch eben die Kunstlichtproblematik, allerdings bin ich sehr skeptisch ob Sony einen (teil)stacked Sensor in Erwägung ziehen würde? Daneben würde ich mir eine Verbesserung der Videoqualität wünschen, u.a. auch S35 50p usw. Precapture wäre schon nett Ob mich jetzt ein 80 oder 100 MP Sensor zum Kauf motivieren würde, ich bin mir nicht sicher (GAS vs Vernunft) |
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a6800/a7000 reden! :evil: |
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Sony wartet noch ab bis den APS-C Sensor mit den 40 MP nutzen dürfen, dann kann die A6800 kommen
Bis zur A1 III sind es ja wahrscheinlich noch 3 Jahre |
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Mach dir keine Hoffnungen. Von der A1 zu A1 Mkll sind gerade mal 4,1 % Unterschied in 4 Jahren. Hochgerechnet auf die A1 Mklll sind das dann 7777,77 €...:roll:;) |
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Was wäre dann die förderliche Blende ? 4.0 oder weniger ? Wenn Du dann mit größerer Blende (kleinere Öffnung) fotografierst, hast Du zwar mehr Pixel, die sind aber matschiger. Zählbare Auflösungsverbesserung bekommst Du in den wenigsten Fällen. Aber egal :crazy: |
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So richtig funktioniert die bisherige Produktpolitik nicht mehr: Die a6400 ist von 2019 und wird schon fast krampfhaft als "die Kamera für den Einstieg" beworben, die a6600 aus 2019 hat auf halber Strecke mit der a6700 ein sanftes Update bekommen, und von der a6100 spricht niemand mehr. Was ich bei der Produktpolitik der Vollformat-Kameras spannend finde ist, dass jede quasi ihr eigenes "Profil" hat. Das ist nicht einfach nur "einfach-mittel-topp" wie bei APS-C. Mit einem Relaunch könnte Sony sich davon lösen und den APS-C-Kameras mehr "Kontur" geben. Und Sony könnte die Nomenklatur wie bei den Vollformat-Kameras und den FX-Kameras auf einstellige Ziffern umzustellen und dann mit Versionsnummern zu arbeiten. Denkbar wären z.B. das Alpha mit geraden Ziffern zu kombinieren, also z.B. mit einer a6 als Nachfolger für die a6400 zu beginnen (6 als Nachfolger der 6000er-Reihe wäre ja durchaus eine Brücke) und dann irgendwann z.B. eine a8 (mit einem spezielleren Profil als nur "die bessere a6") anstelle der a6700 nachschieben. Der Schlüssel dazu wäre aber mehr Differenzierung in den Sensoren. Dafür bräuchte es aber eine Differenzierung bei den APS-C-Sensoren, die Sony bisher nicht hat. Reif wäre die a6400 auf jeden Fall für einen Nachfolger. Aber ich denke, Sony sitzt das Thema noch bis 2027 aus, bevor sie damit anfangen. |
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Ich glaube, wir werden uns im APS-C-Bereich sensortechnisch in zwei Richtungen bewegen. Ein Richtung ist "bei etwa 24 Mpx bleiben, dafür aber schneller und rauschärmer", die andere ist "Qualität wie jetzt, aber mit mehr Mpx". Und Sony wird darauf basierend meiner Einschtzung nach seine APS-C-Reihe in der Richtung weiterentwickeln (müssen):
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Luft nach oben ist immer.;) |
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Seit es die kompakte A7c Reihe gibt, macht APS-C noch weniger Sinn und kompakte KB Linsen mit AF liefern mittlerweile die Chinesen. Ich denke, daß Sony mittelfristig noch ein APS-C Modell mitlaufen lässt und dann irgendwann das Format ganz einstellt. Dank der hochauflösenden KB Sensoren kann man doch seine APS-C Objetkive am KB Body weiternutzen und langsam umsteigen. Die Diskussion erinnert mich an jene die hier vehement über den Sinn des A-Mount geführt wurde. Das hatte sich dann ja auch problemlos erledigt! Wofür also noch APS-C? Canon und Nikon behandeln das Thema auch nur noch äußerst stiefmüttlerich. APS-C ist heute lediglich noch Fuji; die haben die KB Zukunft auch ignoriert - Wäre dann doch was für Euch :cool: |
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