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baerlichkeit 12.05.2012 22:26

Zitat:

Zitat von BeHo (Beitrag 1317201)
Ich muss zugeben, dass ich in Berlin als Fußgänger auch schon mal fast einen Radfahrer umgesäbelt habe. Am Silvesterabend hatte ich an der Goldelse irgendwie nicht mit einem Radfahrer auf dem Radweg gerechnet. :oops:

Hast du ein Nebelhorn gehört? Nein? Dann war ich es nich :mrgreen:

BeHo 12.05.2012 22:33

Ich schätze Dich als intelligenten Zeitgenossen ein, der im Gegensatz zu doofen Touristen wie ich, an Silvester die Feiermeile inkl. angrenzender Gebiete meidet.

Ein Nebelhorn löst bei mir übrigens einen unbewussten Schlagreflex aus. :mrgreen:

Dana 13.05.2012 00:02

Ich dachte, das tun Bohrer?

Mei, du bist aber auch echt empfindlich. :mrgreen:

BeHo 13.05.2012 00:08

Bei Bohrern gibt es eine kontrollierte Kosmetikbehandlung. Das ist etwas ganz anderes. :cool:

Gruß vom Großraumbürogeschädigten

P.S.: Hunde die bellen, beißen nicht. ;)

---------- Post added 13.05.2012 at 15:23 ----------

In den Herxheimer Weinbergen bei strahlendem Sonnenschein mit Schäfchenwolkengarnierung mit einem Glas Sauvignon Blanc in der Hand zu stehen, ist herrlich. :D

dey 14.05.2012 13:21

Zitat:

Zitat von wus (Beitrag 1316858)
Schon, nur wird sie da leider meistens nicht gehört. Manche reagieren ja noch nicht mal wenn man innerhalb des 1-Meter-Abstands klingelt.

Da mich auf dem Radweg dahinträumende Fußgänger auch manchmal nerven hätte ich auch ganz gerne so eine richtig laute Sturmklingel die vom Reifen angetrieben wird. Leider sind die auch verboten.

Zitat:

Zitat von BeHo (Beitrag 1316255)
Meine Sicht als Fußgänger und Radfahrer auf dem Fuß- und/oder Radweg beinhaltet nun mal evolutionsbedingt keine Sicht nach hinten.

Apropos Klingel: Die kann man auch betätigen BEVOR man den 1-Meter-Abstand zum "Hindernis" unterschritten hat.

Zitat:

Zitat von BeHo (Beitrag 1316244)
Manche Rennradfahrer verzichten gleich ganz auf die Klingel und beschweren sich, wenn man sie aus deren Sicht gefährdet, indem man nicht rechtzeitig ausweicht, wenn sie von hinten angerast kommen. :roll:

Zitat:

Zitat von Zaar (Beitrag 1316233)
Nachdem ich wieder angefangen habe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, lassen sich Fußgänger genau in zwei Kategorien einteilen: die einen haben Stöpsel im Ohr -> da kann man die Klingel auch gleich abreißen, denn sie nützt ja nichts, die anderen fassen Dein Klingeln als Motivation auf, sich Dir möglichst effektiv vor's Rad zu werfen ... :shock:
PS: Flexi-Leinen sind die Pest. Ich bin gespannt, wann ich die erste nicht sehe und den armen Bettvorleger stranguliere ...

..usw.

Alle anderen sind perfekt, nur ich bin blöd!
Oder war es odch anders herum?

Zitat:

Zitat von hpike (Beitrag 1316868)
Ich finds ja lustig, sich darüber zu beschweren das die Fußgänger die Klingel nicht hören und deshalb nicht zur Seite gehen. Dann haben also die Fußgänger schuld wenn deine Klingel nicht hörbar ist? Es ist doch eher so, das sich die meisten Radfahrer darüber ärgern, das sie mit der grad erreichten Geschwindigkeit herunter müssen und Oma und Opa nicht schnell genug Platz machen, nach dem Motto, hoppla jetzt komm ich, zur Seite gefälligst.

Ich komme aus einer mehrfach europäisch prämierten Fahrradstadt und man sagt, das hier jeder Einwohner im Durchschnitt 3 Fahrräder im Keller stehen hat und die Einwohner auf dem Fahrrad zur Welt kommen. Aber dieses rücksichtslose schnelle heranfahren mit dem Rad, dem folgendem heftigem Geklingel ist hier äußerst verpönt, weil man als Radfahrer gefälligst Rücksicht auf Fußgänger zu nehmen hat und nicht damit rechnen muss das sie die Klingel auch gehört haben. Dann zu denken man nehme sich einfach eine stärkere und vor allem wesentlich lautere Klingel, damit die Fußgänger vor lauter Schreck auch gleich zur Seite fliegen, blos damit man selber nicht behindert wird, zeigt mir nur mehr den Trend zur Ellenbogengesellschaft anstatt zur Rücksicht auf andere. Geht für mich überhaupt nicht.:flop:

Es geht schlicht um den Versuch des täglichen Miteinanders. Einige haben hier wohl aufgegeben und sind damit schon mit einem Fuß im Gefängnis oder im Krankenhaus.
Wer seine eigenen Fehler akzeptiert kann auch mit denen anderer umgehen.

bydey

ingoKober 14.05.2012 13:36

Viel ist noch zuwenig!

Dana 14.05.2012 14:30

Erkenntnis des Tages:

Da plant man über ein halbes Jahr eine Riesensache, alles ist in trockenen Tüchern...und dann kommt sowas wie "Blockupy"... und drei Tage vor Beginn muss umgeplant werden.

GNARF.

BodenseeTroll 14.05.2012 14:35

Zitat:

Zitat von Dana (Beitrag 1317866)
und dann kommt sowas wie "Blockupy"... und drei Tage vor Beginn muss umgeplant werden.

GNARF.

Achwas. Notfalls fotografier ich auch ne coole Strassenschlacht. Sollen wir die Tränengasmasken mitbringen?

Flexible Grüsse,

Michael

Zaar 14.05.2012 15:09

Zitat:

Zitat von dey (Beitrag 1317821)
Alle anderen sind perfekt, nur ich bin blöd!
Oder war es odch anders herum?

Eigentlich war mein Beitrag eher die bewusste Überspitzung (möglicherweise nah an der Polemik) der subjektiven Wahrnehmung eines Tages mit einer gefühlt sehr großen Anzahl solcher Zwischenfälle zum Zwecke der komischen Darbietung. Die folgende, von mir völlig unerwartete, Diskussion hat mir gezeigt, dass ich wohl kläglich gescheitert bin.

Viele Grüße,
Markus

dey 14.05.2012 16:23

Zitat:

Zitat von Zaar (Beitrag 1317880)
Eigentlich war mein Beitrag eher die bewusste Überspitzung (möglicherweise nah an der Polemik) der subjektiven Wahrnehmung eines Tages mit einer gefühlt sehr großen Anzahl solcher Zwischenfälle zum Zwecke der komischen Darbietung. Die folgende, von mir völlig unerwartete, Diskussion hat mir gezeigt, dass ich wohl kläglich gescheitert bin.

Ich bezog mich nicht auf dich. Du warst nur der Letzte in der Reihe.

bydey


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