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jrunge 25.02.2007 15:55

Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg (Beitrag 463356)
Nein! :D

Von der Klappe mit im Grunde selten benötigten Funktionen habe ich auch nicht gesprochen.

Die gehört aber zum Bedienkonzept, oder? :cool:
Und woher weißt Du, was ich selten benötige? :lol:
Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg (Beitrag 463356)
Das man das heute anders lösen kann, ist mir klar. Auch die Chipkarten waren eine verdammt gute Idee. Nur die Umsetzung schaut heute sicher anders aus, als damals. Ich hätte nichts dagegen, die saublöden Motivprogramme weg zu bekommen, denn die braucht ein Fotograf mit einfachen Basiswissen nicht. Über Computer die Kamera mit den Funktionen auszustatten, die man selber benötigt, das wäre der Hammer.

Aber lassen wir's, Du magst die 9xi und ich die D7 (mangels D9). ;)

Marcus Stenberg 25.02.2007 15:59

Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 463347)
FALSCH!
Endlich weiß ich, wo Dein Denkfehler liegt!

Es ist nämlich genau so, daß jeder für sich selbst genommen sein eigener Maßstab ist!!
Es bringt doch überhaupt nichts, darüber zu schwadronieren, was in welchem System auf welche Weise besser ist. Wichtig ist, daß man sich selbst damit wohlfühlt.


PS: Du kannst doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, zu wissen, was gut für andere Leute ist. Etwas egoistischeres, subjektiveres habe ich schon lange nicht mehr gehört!

Ich habe nie geschrieben, daß ich weiß, was gut für andere Leute ist. Ich habe nur geschrieben, das es ein besseres Konzept ist. Wenn du es anders verstanden hast, dann ist es dein egoistisches, subjektives Verständnis des Textes. Was mich freut, denn damit bestätigst du alles, was ich in den letzten Beiträgen geschrieben habe ... :D

Marcus Stenberg 25.02.2007 16:13

Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 463355)
Das geht so aber nur, wenn man harte Fakten betrachtet, wie beispielsweise die Leistung eines Motors oder sagen wir mal (um im Themenkreis zu bleiben) die größtmögliche Blendenöffnung eines Objektivs.
Bei so abstrakten Sachen wie einem Bedienkonzept kann nur (und das wird bedingt durch die Interaktion mit dem bedienenden Menschen) ein persönlicher Eindruck ins Feld geführt werden. Sollte eigentlich nicht schwer zu verstehen sein.
Um es ganz einfach auszudrücken: Ein "objektives Besser" gibt es nur dann, wenn ich die zu vergleichenden Elemente nach dieser Eigenschaft aufsteigend sortieren könnte.
Wie gesagt, sowas geht nur bei harten, in Zahlen verpackbaren, Fakten!


PS: Sich selbst zu zitieren, gibt der Sache auch nicht mehr Überzeugungskraft... Unabhängige Quellen sind dafür besser geeignet.

Falsch! Richtige Usability orientiert sich auch an harten Fakten, die mit der menschlichen Aufnahme und Verarbeitung von Informationen zusammenhängen. Da gibt es Gesetzmäßigkeiten, die bei verschiedenen Menschen gleich funktionieren.

Es gibt noch einen Faktor, der dir indirekt recht gibt. Das ist die Prägung, die Gewöhnung an eine Bedienung, die nicht nach den von der Natur vorgegebnen Gesetzen funktioniert, sondern erlernt ist.

Ein immer wieder gutes Beispiel ist ein Windows User der auf den Mac umsteigt. Da ich einige in der letzten Zeit betreut habe, hatte ich die Gelegenheit, das Verhalten sehr genau zu studieren.

Es ist immer dieselbe Taktik, man versucht das Erlernte von Windows, die etwas sehr abstruse Bedienlogik auf die veränderte Umgebung eins zu eins zu übernehmen und scheitert regelmäßig damit. Wenn ich ihnen dann zeige, wie man auf dem Mac die selbe Aufgabe erledigt, großes Staunen und ein "Was, so einfach geht das, bei Windows muß ich das und das und das machen ..."

Wenn die Umprogrammierung im Kopf abgeschlossen ist, dann wird niemand mehr behaupten, ich komme mit Windows zurecht, sondern nur mehr über den Schwachsinn fluchen. Das sind harte Fakten, selbst mehrfach erlebt und auf viele andere Bereiche läuft es nicht anders ab, wenn die Fehlprogrammierung im Kopf repariert ist.

Ich komme mit etwas zurecht, hat nichts mit guter Bedienung zu tun, sondern mit Anpassung. Manche Menschen haben kein Problem damit sich an schlechte Bedienung anzupassen, die anderen hassen es, sich nach schlechter Bedienung zu richten. Das sind auch harte Fakten.

harry_m 25.02.2007 16:19

Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg (Beitrag 463356)
...Ich hätte nichts dagegen, die saublöden Motivprogramme weg zu bekommen, denn die braucht ein Fotograf mit einfachen Basiswissen nicht. Über Computer die Kamera mit den Funktionen auszustatten, die man selber benötigt, das wäre der Hammer.

Das schreibt bestimmt jemand, der im Auto die Automatik für überflüssig halt... In Deutschland fahre ich auch ein handgeschalteten Audi. Hier in den USA ist es ein Ford mit Automatik. Und wenn mich mal wieder zurückgekommen bin, werde ich mich fragen, warum man dieses Hantieren mit dem Schalthebel für unumgänglich ja gar vorteilhaft hält.

Ich habe nie verstanden, warum jemand darauf so erpicht ist, die Profikamera ohne simple Automatik zu haben. Die Belichtungseinstellungen kriegt man auch hin: aber irgendwie bezweifle ich, dass es jemand heute noch tut. Jede Sekunde, die ich nicht mit der Einstellung der Belichtungsdaten verbringe gibt mir mehr Zeit für die Bestimmung der Position und des Ausschnitts.

Bedenkt man, dass diese kleine Helferlein nur ein Zusatz zu der normalen Belichtungsautomatik darstellen wird es umso unverständlicher. Eine Kamera, die über ein Computer ausgestattet werden kann ist zwangsläufig selbst ein Computer. Für mich eine Horrorvorstellung: wohin dies führt, zeigt das Mobiltelefon eindrucksvoll. Gerätschaften mit einer immer kürzerer Lebensdauer, fehleranfällig und so verwirrend gestaltet, dass man schon eine Handbuch lesen muss, um einen simplen Telefonanruf zu erledigen.

Ich bin selbst ein Programmierer, ich weiß wovon ich rede.

Marcus Stenberg 25.02.2007 16:24

Zitat:

Zitat von jrunge (Beitrag 463359)
Die gehört aber zum Bedienkonzept, oder? :cool:
Und woher weißt Du, was ich selten benötige? :lol:

Aber lassen wir's, Du magst die 9xi und ich die D7 (mangels D9). ;)

Also ich habe das Fach selten aufgemacht, mein Bedarf wie folgt.

Selbstauslöser / Serienaufanhmen: Nicht oft
Schnellwahltaste Programmierung: Einmal
Leise Filmrückspulung: Selten
ISO Einstellung: Selten
Taste für Karteneinstellung: Einmal
Kartenauswurf: Extrem selten

Ich kann mit der 9xi nichts mehr anfangen, denn analog ist tot. Ist ein hübsches Erinnerungsstück, aber mehr nicht. Wie die HMS Victory in Portsmouth, eine Erinnerung an eine lang vergangene Zeit, aber ein netter Anblick aus ästhetischen Gründen.

Marcus Stenberg 25.02.2007 16:36

Zitat:

Zitat von harry_m (Beitrag 463369)
Das schreibt bestimmt jemand, der im Auto die Automatik für überflüssig halt... In Deutschland fahre ich auch ein handgeschalteten Audi. Hier in den USA ist es ein Ford mit Automatik. Und wenn mich mal wieder zurückgekommen bin, werde ich mich fragen, warum man dieses Hantieren mit dem Schalthebel für unumgänglich ja gar vorteilhaft hält.

Ich habe nie verstanden, warum jemand darauf so erpicht ist, die Profikamera ohne simple Automatik zu haben. Die Belichtungseinstellungen kriegt man auch hin: aber irgendwie bezweifle ich, dass es jemand heute noch tut. Jede Sekunde, die ich nicht mit der Einstellung der Belichtungsdaten verbringe gibt mir mehr Zeit für die Bestimmung der Position und des Ausschnitts.

Bedenkt man, dass diese kleine Helferlein nur ein Zusatz zu der normalen Belichtungsautomatik darstellen wird es umso unverständlicher. Eine Kamera, die über ein Computer ausgestattet werden kann ist zwangsläufig selbst ein Computer. Für mich eine Horrorvorstellung: wohin dies führt, zeigt das Mobiltelefon eindrucksvoll. Gerätschaften mit einer immer kürzerer Lebensdauer, fehleranfällig und so verwirrend gestaltet, dass man schon eine Handbuch lesen muss, um einen simplen Telefonanruf zu erledigen.

Ich bin selbst ein Programmierer, ich weiß wovon ich rede.

Immer diese Vermutungen ...

Ich frage mich immer wieder, warum brauchen Männer in unseren Breiten immer einen Knüppel zum ständigen Anfassen für ihr Ego ... :D

Ich habe auch nichts gegen eine Vollautomatik, nur schiften sollte man können, entweder ist die Blende wichtig oder die Verschlußzeit. Aber meistens verwende ich die Halbautomatik mit Blenden Vorwahl.

Das es mit Mobiltelefonen auch anders geht, hat Apple mit dem iPhone bewiesen. Von dieser Firma kann man viel lernen, denn die beschäftigen sich seit Jahrzenten mit dem Thema Usability.

Es gibt Windows Programmierer, die sind die schlimmsten (Ich arbeite in einem Rechenzentrum und was da an Software einem aufs Aug gedrückt wird ist unterirdisch schlecht. Die Top Ten von www.dreckstools.de. Dann gibt es Linux Programmierer, die Leben in einer Zwischenwelt wo es keine klare Linie gibt und es gibt Mac Programmierer, meiner Meinung nach erfüllen die den höchsten Standard in der Programmierung. Merkt man ziemlich deutlich, wenn ein Windows Programm ein zu eins auf den Mac portiert wird, da kommt einem nicht nur wegen der fehlenden Usability das Mittagessen wieder hoch ... :D

ayreon 25.02.2007 16:46

Also für mich ist eines der wichtigen Merkmale bei der DSLR, dass ich auf alles manuellen Einfluss habe (und ich hoffe Sony erweitert das ggf noch) und so genau das Ergebnis erzielen kann, das ich haben möchte. Bei meiner kompakten Zweitkamera ist es für noch aushaltbar, ich möchte auch gerne den Einsteigern die Vollautomatik und die Motivprogramme können, aber in der gehobenen Klasse möchte ich die Richtung vorgeben, vor der Aufnahme, währendessen und auch beim EBV

-TM- 25.02.2007 17:50

Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg
Ich habe nie geschrieben, daß ich weiß, was gut für andere Leute ist. Ich habe nur geschrieben, das es ein besseres Konzept ist.

Ein gutes Bedienkonzept zeichnet sich dadurch aus, daß es für die Leute gut zu bedienen ist. Das hängt untrennbar miteinander zusammen! Du willst das scheinbar einfach nicht kapieren... :lol:


Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg
Wenn du es anders verstanden hast, dann ist es dein egoistisches, subjektives Verständnis des Textes. Was mich freut, denn damit bestätigst du alles, was ich in den letzten Beiträgen geschrieben habe ... :D

Sind wir jetzt schon bei "wie du mir, so ich dir" angekommen? Ein untrügliches Indiz, daß einem Gegenüber die Argumente ausgehen. :flop:


Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg
Richtige Usability orientiert sich auch an harten Fakten, die mit der menschlichen Aufnahme und Verarbeitung von Informationen zusammenhängen.

Du bist mal wieder im falschen Themenkreis. Informationsaufnahme und -verarbeitung kannst Du bei Deinem Win/Mac-Vergleich heranziehen. Bei der Bedienung einer Kamera hat man nur begrenzt mit der Informationsaufnahme und -verarbeitung zu tun. Wichtiger ist dabei vielmehr das Auslösen von Arbeitsschritten (und wie die Kamera diese Informationen verarbeitet).


Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg
Es gibt noch einen Faktor, der dir indirekt recht gibt. Das ist die Prägung, die Gewöhnung an eine Bedienung, die nicht nach den von der Natur vorgegebnen Gesetzen funktioniert, sondern erlernt ist.

Und!? Was ist daran so schlimm? Es gehört nunmal zum menschlichen Verhalten und darf - sei es auch noch so gelernt oder gesellschaftsgemacht - bei diesen Betrachtungen nicht außen vor gelassen werden.


Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg
Wenn die Umprogrammierung im Kopf abgeschlossen ist, dann wird niemand mehr behaupten, ich komme mit Windows zurecht, sondern nur mehr über den Schwachsinn fluchen. Das sind harte Fakten, selbst mehrfach erlebt und auf viele andere Bereiche läuft es nicht anders ab, wenn die Fehlprogrammierung im Kopf repariert ist.

In der Tat. Das kann man genau so sagen. Du übersiehst aber dabei, daß es sich bei der von Dir viel strapazierten Mac-Userschaft um Leute handelt, die wirklich mit Windows unzufrieden sind nachdem sie verglichen haben.
Hier stehst Du Leuten gegenüber, die ihrerseits die Bedienkonzepte von 9xi und D7D verglichen haben, und die das eben nicht so sehen. Für mich hat keines der Konzepte definitive Vor- und Nachteile. Andere wiederum bevorzugen das der D7D.
Wenn jeder, der beides kennt, die D7D sch.... finden würde, könnte ich Dir wohl zustimmen. Ist aber nicht der Fall.

Marcus Stenberg 25.02.2007 18:47

Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 463389)
Ein gutes Bedienkonzept zeichnet sich dadurch aus, daß es für die Leute gut zu bedienen ist. Das hängt untrennbar miteinander zusammen! Du willst das scheinbar einfach nicht kapieren... :lol:

Warum sollte ich das nicht kapieren? Bei Apple gibt es immer wieder neue Bedienkonzepte (z.b. iPod, iPhone, Macintosh, Maus, ...) und die Leute kommen damit ohne Probleme zurecht. Wenn jemand ein neues Bedienkonzept aus Prinzip verweigert, dann ist nicht das Bedienkonzept Schuld, sondern die Engstirnigkeit des Benutzers.


Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 463389)
Sind wir jetzt schon bei "wie du mir, so ich dir" angekommen? Ein untrügliches Indiz, daß einem Gegenüber die Argumente ausgehen. :flop:

Nö, ein untrügliches Indiz dafür, das du kein Argument gebracht hast.


Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 463389)
Du bist mal wieder im falschen Themenkreis. Informationsaufnahme und -verarbeitung kannst Du bei Deinem Win/Mac-Vergleich heranziehen. Bei der Bedienung einer Kamera hat man nur begrenzt mit der Informationsaufnahme und -verarbeitung zu tun. Wichtiger ist dabei vielmehr das Auslösen von Arbeitsschritten (und wie die Kamera diese Informationen verarbeitet).

Nö, wieder falsch. Die Information an der Kamera sind die Knöpfe und Schalter, die mit Symbolen beschriftet sind. Je weniger solcher Knöpfe und Schalter am Gerät sind, desto übersichtlicher ist es. Je weniger die Information strukturiert ist, desto unübersichtlicher ist es für den Benutzer. Windows ist ein gutes Beispiel für extrem schlechter Strukturierung. Ein Smartphone von irgendeinem Hersteller oder eine Fernbedienung ist ein schlechtes Beispiel für zuviele Knöpfe und Schalter.

Um die Information zu reduzieren und für den Benutzer übersichtlicher zu machen, ist es notwendig, nur das zu zeigen, was im Moment notwendig ist. Da sind wir wieder bei der 9xi. Wenige Tasten, ein übersichtliches Layout, im Sucher und am Display wird nur das angezeigt, was im Moment wichtig ist. Bei der Alpha 100 sehe ich immer am Gehäuse die Motivprogramme, obwohl ich sie nie brauche. Ist eine überflüssige Information. Der Anfänger sieht die Halbautomatik und die manuelle Einstellung, etwas was ihn nicht interessiert. Aus diesem Grund sind Einstellräder Schwachsinn, weil sie unflexibel sind. Wenn man die Kamera am Computer für seine Bedürfnisse frei konfigurieren könnte, dann geht das nicht mit fixen Elementen. Weg mit allem, was man nie braucht und das was man braucht im schnellen Zugriff. Das ist die optimale Bedienung für eine Kamera und diese Art ist mit der Hardwaregestaltung aus dem vorigen Jahrhundert nicht kompatibel. Punkt und aus.

Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 463389)
Und!? Was ist daran so schlimm? Es gehört nunmal zum menschlichen Verhalten und darf - sei es auch noch so gelernt oder gesellschaftsgemacht - bei diesen Betrachtungen nicht außen vor gelassen werden.

90% aller Probleme dieses Planeten haben mit deiner Einstellung zu tun. Das ist nichts, was ich als positiv sehe, im Gegenteil. Das Schimpfwort für diese Einstellung heißt "Tradition". Das ist nichts anderes als gelerntes, gesellschaftgemachtes Fehlverhalten. Denn Tradition verhindert effektiv eine Weiterentwicklung, ob es die perverse Auslegung von Glauben bei konservativen Christen oder Moselms betrifft, sowie gesellschaftliche Themen, wie z.B. das Thema Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Wer wehrt sich dagegen? Richtig, Die Konservativen, wer sonst.



Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 463389)
In der Tat. Das kann man genau so sagen. Du übersiehst aber dabei, daß es sich bei der von Dir viel strapazierten Mac-Userschaft um Leute handelt, die wirklich mit Windows unzufrieden sind nachdem sie verglichen haben.
Hier stehst Du Leuten gegenüber, die ihrerseits die Bedienkonzepte von 9xi und D7D verglichen haben, und die das eben nicht so sehen. Für mich hat keines der Konzepte definitive Vor- und Nachteile. Andere wiederum bevorzugen das der D7D.
Wenn jeder, der beides kennt, die D7D sch.... finden würde, könnte ich Dir wohl zustimmen. Ist aber nicht der Fall.

Ich habe die 7D mit der 9xi verglichen und Einstellräder sind Schwachsinn, das habe ich weiter oben schon erwähnt und begründet warum. Ich sehe keinen Vorteil, weil z.B. das Umschalten zwischen den Programm- und Halbautomatiken bei der 9xi wesentlich schneller geht, als bei der 7D oder Alpha. Bei letzteren muß ich die Kamera vom Auge nehmen, Rädchen drehen und wieder fokusieren. Bei der 9xi mache ich das alles mit der Kamera am Auge in einer wesentlich kürzeren Zeit. Von der programmierbaren P Taste rede ich erst gar nicht, da konnte man immer in seine Lieblingskonfiguration springen in "No Time".

-TM- 25.02.2007 19:14

Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg
90% aller Probleme dieses Planeten haben mit deiner Einstellung zu tun. Das ist nichts, was ich als positiv sehe, im Gegenteil. Das Schimpfwort für diese Einstellung heißt "Tradition". Das ist nichts anderes als gelerntes, gesellschaftgemachtes Fehlverhalten. Denn Tradition verhindert effektiv eine Weiterentwicklung, ob es die perverse Auslegung von Glauben bei konservativen Christen oder Moselms betrifft, sowie gesellschaftliche Themen, wie z.B. das Thema Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Wer wehrt sich dagegen? Richtig, Die Konservativen, wer sonst.

Aus welchen Äußerungen Du den Schluß ziehst, ich sei gegen Erneuerung und für Tradition, würde ich gerne mal wissen. Die Diskussion ging, bevor Du sie in sämtliche Aspekte menschlichen (Zusammen-) Lebens verrückt hast, einzig und allein um zwei Bedienkonzepte. Und ich habe nie behauptet, daß ich eine Kamera, die wieder ein 9xi-like Konzept hätte nicht kaufen würde. Im Gegenteil! Ich finde beides gut (zum 100sten Mal!) und komme mit beidem gut klar.


Zitat:

Zitat von Marcus Stenberg
Ich habe die 7D mit der 9xi verglichen und Einstellräder sind Schwachsinn, das habe ich weiter oben schon erwähnt und begründet warum. Ich sehe keinen Vorteil, weil z.B. das Umschalten zwischen den Programm- und Halbautomatiken bei der 9xi wesentlich schneller geht, als bei der 7D oder Alpha. Bei letzteren muß ich die Kamera vom Auge nehmen, Rädchen drehen und wieder fokusieren. Bei der 9xi mache ich das alles mit der Kamera am Auge in einer wesentlich kürzeren Zeit. Von der programmierbaren P Taste rede ich erst gar nicht, da konnte man immer in seine Lieblingskonfiguration springen in "No Time".

Das versuche ich doch die ganze Zeit klar zu machen. Du findest die Räder überflüssig und schwachsinnig. Anderen Leute haben auch verglichen und denen gefällt das ganz gut. Dann scheiß doch der Hund drauf. Würde Deine These stimmen, wollte jeder, der jemals eine 9xi in der Hand gehabt hat, nie wieder was anderes haben. Das ist aber, verflixt nochmal, nicht so!
Wir haben da jetzt Deine Meinung gegenüber meine Meinung gestellt. Willst Du etwa sagen, meine Meinung sei falsch? Meinungen können nicht falsch sein... Du magst die eine Sache und ich mag sogar beide. Wo ist Dein verdammtes Problem damit??
Eine derartige Verbohrtheit habe ich ja schon lange nicht mehr erlebt! [Doch! Im religiösen Fanatismus...]
Dein Mac-Fanatismus ist die nächste Sache, die Du mal mit etwas Abstand selbstkritisch betrachten solltest.
(Ach und nebenbei: Ich mag Macs - bevor Du mir diesbezüglich auch wieder eine Diskussion aufdrängst. Ich habe sogar selber einen. Benutze ich aber nur selten... [Und jetzt kommt bestimmt, daß mir das ja ähnlich sehe, weil ich ja grundsätzlich und absichtlich immer nur die total beschissenen Systeme benutze! :lol: *rofl*])


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