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Dass der GMX-Mailserver einen schlechten Ruf hat, halte ich für ein Gerücht. Die Reputation von privaten E-Mail-Adressen lässt sich wohl auch nicht von mir so einfach prüfen?
Edit: Über die selten genutzte E-Mail-Adresse von googlemail.com erreichte die Weiterleitung ihr Ziel. :? |
@BeHo:
Sind in der Mail, die Du weiter zu leiten versuchst, viele Hotlinks oder verlinkte Bilder, oder ist es als ZIP mit Bildern als Anhang an Deiner Mail? Das wäre ebenfalls ein Grund, warum Deine Mail als SPAM deklariert wird. |
Wie gesagt, wurde die Mail via gmail problemlos weitergeleitet. Einen Anhang enthält die Mail nicht.
Am Inhalt darf es eh nicht liegen, da diese Stop-Spoofing-E-Mail-Adressen von Amazon, PayPal etc. ja gerade dafür gedacht sind, gefährliche E-Mails zu erhalten. |
Der return-Code 554 gibt doch einen entsprechenden Hinweis auf die Ursache.
Dat Ei |
Du bist heute wirklich sehr hilfreich. :lol:
Ich habe gerade nur das Handy zur Verfügung und bereite gerade eine Blacklist-Anfrage an GMX (GMX -> Postmaster -> Blacklisting melden) vor. Im Netz lassen sich widersprüchliche Angaben zum Return-Code finden, wovon eine Ursache (falsche Empfängeradresse) schon mal auszuschließen ist. Wenn Du die Ursache kennst, dann bitte her damit. Der Rate-Thread ist woanders. :P Edit: Die Blacklisting-Anfrage ist raus. Mal sehen, ob ich eine Antwort erhalten werde. Edit 2: Ein erneuter Weiterleitungsversuch per GMX ist jetzt bei Amazon angekommen. Wer oder was Schuld an dieser Sache hatte, werde ich ja vielleicht noch erfahren. Wenn ich diesbezüglich neue Erkenntnisse erhalt, werde ich diese hier mitteilen. |
SMTP 554 bedeutet einfach nur "not allowed," gibt aber keinen Hinweis darauf, warum, sondern ist intentional eher vage.
Normalerweise deutet es auf einen TO oder FROM Header, der (in dieser Form) unerwünscht ist. Das kann daran liegen, dass der Sender als Relay eingestuft wird, oder dass der Sender potentiell aus seiner vorgeblichen Domain nicht senden darf. Oder Du schaust einfach mal selbst nach: http://www.senderbase.org/senderbase_queries/detailip?search_string=<IP-Adresse> |
Es tut sich langsam etwas:
Kampf gegen Fake-Angebote? Amazon beschränkt den Marketplace für Privat-Kunden und kleine Händler http://www.digitalkamera.de/Meldung/...ler/10332.aspx |
schönes Beispiel, wie man das Kind mit dem Bad ausschüttet. Passt zum Zeitgeist.
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Betrugsmasche auf Amazons Marktplatz läuft weiter
Pro Tag kapern Kriminelle demnach ein Dutzend Verkäufer-Konten und laden fiktive Waren im Wert von 500 Millionen Euro hoch. Amazon bekommt das Problem seit Jahren nicht in den Griff. https://www.heise.de/newsticker/meld...r-3623075.html Warum ordnet das Gewerbeaufsichtsamt oder eine andere Behörde keine Zwangsschließung der Plattform an? Warum ein Geschäftsmodell akzeptieren, welches offensichtlich den Betrüger geradezu einlädt. Eine eindeutige Benutzerauthentifizierung bekommt z.B. das Finanzamt mit Elster auch hin. Aber nein, es muss ja alles schön einfach sein, um schnell Kohle zu verdienen! |
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