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Ich bekomme demnächst 10 m² Kollektoren für Solarthemie aufs Dach, "rechnet" sich wahrscheinlich nicht für mich alleine, aber doch hoffentlich für alle. Ich sehe es eben auch als Hobby. |
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Und eben im September noch 56 Solarmodule (ca. 107m² --> 21kWp) Viele Grüße Gerd |
21 kWp, nicht schlecht :top:
Mit "rechnet sich wahrscheinlich nicht für mich alleine ..." ich glaube da habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Soll heißen das ich die Investition nicht mehr raus hole, rein finanziell gesehen, aber hoffentlich Umwelt und Mensch was gutes tue. Der Speicher fasst leider nur 500 Liter, ist der Höhe der Decke geschuldet, mal schauen vielleicht lohnt sich ein zweiter Speicher. Eine Besonderheit an meinen Paradigma Kollektoren, die werden mit reinem Wasser betrieben, gibt es scheinbar eher selten. |
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Aber in Anbetracht der Tatsache dass wir derzeit in einem Zweifamilienhaus für Warmwasser ca. 300€ Gas IM JAHR brauchen ist das unendlich weit von Rentabilität entfernt. Vor allem bei einer Haltbarkeit der Anlage von 15 Jahren. Ich denke nun eher daran das Dach mit PV vollzumachen, tatsächlich mit Speicher und der Möglichkeit der Autarkie bei Stromausfall. Natürlich ebenfalls teuer, derzeit überhaupt keine Förderung hier, aber erscheint mir weitaus sinnvoller als Solarthermie oder gar beides. Mal sehen ob man dafür Handwerker findet, für die Heizung hat es Monate gedauert überhaupt nur mal ein Angebot zu bekommen. |
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Es gibt einen Kriterienkatalog für Firmen mit „hohen Risiken“ die dann schon bei mehr als 250 Beschäftigten mit dabei sind. Aus Erfahrung weiss ich, dass solche Kriterienkataloge bzw. Grenzen nach und nach „nachgeschärft“ werden. Zitat:
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https://www.iwkoeln.de/studien/andre...ersorgung.html Die Abschaltung der Kernkraftwerke rächt sich jetzt. Die Methode Merkel aktuellen Problemen Steuergeld hinterherzuwerfen und Risiken in die Zukunft zu verschieben ist halt nicht sehr nachhaltig. |
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https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start..._1645614024643 Ab 2024 dann 1.000 Beschäftigte, aber hier sehe ich folgende Entwicklung kommen: Man wird feststellen, dass diese Lieferkettenüberwachung/-Zertifizierung nivht seriös durchführbar ist und dann das Gesetz eher abschwächen.....aber auch das natürlich Spekulatius. Aber prinzipiell kann man sich schon Gedanken machen, was Formulierungen wie "10. das Verbot der widerrechtlichen Zwangsräumung", sollen. Will man jetzt in die Rechtslage in Produktionsländern eingreifen ? Deine grundsätzliche Kritik an derartigen "blauäugigen" Gesetzen kann ich aber nachvollziehen - als Unternehmer ist man hierzulande immer wieder mit vorsichtig formuliert "komischen" Gesetzen und Verodnungen konfrontiert. Selbst Privatleute boleiben nicht ungeschont: Für die Erhebung der neuen Grundsteuer, hat der Immobilieneigentümer dem Finanzamt die Daten zu liefern, die sich das FIAmt größtenteils kostenlos selbst besorgen kann: den Bodenrichtwert, ist in BORIS enthalten, die Flurnummer und Gemarkung sowie Grundstücksfläche sind im Kaufvertrag erfasst, der dem Finanzamt/Grunderwerbsteuerstelle eh vorliegt, Gebäudefläche und Wohnfläche in der Baugenehmigung (sollen halt die Kommunen liefern)und so weiter.... Hier rächt sich wieder die mangelhafte Digitalisierung in D. Ältere Menschen ohne Steuerberater sind hier meist überfordert - Hauptsache das FiAmt bekommt alles "mundgerecht" zwangsweise via ELSTER übermittelt, was sie sich nur zusammensuchen müssten. Der Verbraucher muss diese Informationen teils kostenpflichtig (Bodenrichtwert) einholen... Wir regulieren, andere prosperieren....und so soll eine Energiewende klappen? BTW Es gibt sehr unterschiedliche Aussagen zu den "minimal gefüllten" Gasspeichern. Einmal Russland habe nicht geliefert und an anderer Stelle, die Gaseinkäufer hätten auf fallende Kusre gewartet und deshalb nicht bestellt ? |
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Ein Freund ist nahezu autark mit Heizung und Warmwasser, hat ein Haus Baujahr 1953 komplett zum KFW70 Haus mit Wärmepumpe, Deckenflächenheizung, Zwangslüftung (sonst hätte er keine KFW-Förderung bekommen, weil rechnerisch kFW70 nicht erreicht worden wäre) umgebaut und rund 20kwp PV-Leistung und über 10kwh Batteriespeicher installiert. Im Dezember und Januar reicht es aber nicht an allen Tagen, dazu ist die Speicherkapazität zu klein. Insgesamt ist er im Plus. |
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Für einen Kohleausstieg bis 2030 wäre unter anderem einen Zubau neuer "wasserstofffähiger" Gaskraftwerke mit einer installierten Leistung von 23 Gigawatt bis 2030 nötig. Zum Vergleich: Die installierte Leistung aller bestehenden deutschen Gaskraftwerke erreicht laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute rund 30 Gigawatt. Beim Verbrauch der Primärenergieträger bringen Erneuerbare 2020 gerade mal 16.5% Anteil aber schon Erdgas 26.5%. 7.5% trägt Kohle bei und Mineralöle 34,3%. https://ag-energiebilanzen.de/wp-con...awt_2020_d.pdf (Slide 10) Will man auch vom Erdöl runter (Gasheizung, Elektroauto) kommt von daher noch ein Beitrag hinzu. Wir werden dann die Gaskraftwerke verdreifachen und Gasimport noch deutlich erhöhen müssen. Daher war Nordstream II eigentlich notwendig. Ohne Nordstream II und verlässlichem Erdgasimport steht die Energiewende vor dem "Abwürgen" - weil man aus populistischen Gründen anders als im Ausland ohne Not auf die Diversifizierung des Kraftwerksparks verzichtet hat. Schweden hat den Ausstieg vom Ausstieg schon beschlossen. https://www.swr.de/swr2/wissen/kommt...weden-100.html https://www.handelsblatt.com/politik...hkEatumscI-ap1 |
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Das größere Problem ist der wachsende Stromhunger der Industrie. |
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