![]() |
Klar, die 100% Zufriedenheit habe selbstverständlich ich hier eingebracht.
Und natürlich, auch die Behauptung dass ein E-Auto immer und überall und für Alle die perfekte Lösung sei, muss irgendwo weiter oben aus meiner Tastatur gekommen sein. Und ja, die Aussage, dass eine bestimmte Sache für mich persönlich passt, heißt ja eigentlich, dass alle anderen haargenau dasselbe gut finden müssen ...:crazy: Ich muss von keiner Palme runter.... :lol: |
Moin, moin,
hach sind wir heute wieder lustig! Zitat:
Dat Ei |
Palmen sind gerne ein Frage der Perspektive... kenne ich auch sehr gut bei Themen wie vegetarisch oder vegan :crazy:
|
Oder Wärmepumpen und Gasheizungen...
Dat Ei |
Zitat:
... nur mal zur Einordnung: Kennst du die "Pferdefüße" der E-Mobilität nur vom Hörensagen oder gibt's da auch echte Erfahrungen? ... ich frag' nur für einen Freund am Stammtisch im Paulanergarten ;) |
Moin, moin,
Zitat:
Es gibt Aspekte, dafür benötigt man keine eigene, persönliche Erfahrung, sondern da reicht auch schon ein wenig Nachdenken. Kleines Beispiel: unser Fahrzeug wird in einer zur Wohnung gehörenden Mietwohnung abgestellt. Es handelt sich um eine Doppelhubgarage. Die Stellplätze sind für maximal 2 t Gewicht zugelassen. Des Weiteren ist die maximale Fahrzeughöhe derart eingeschränkt, dass ich vor 30 Jahren, als ich die Münchner Wohnung angemietet habe, auf den Stellplatz verzichten musste, weil unsere Ente nicht hinein passte. Eine Lademöglichkeit gibt es in der Garage nicht. Ob eine installiert werden könnte, eine zulässig wäre, oder überhaupt ein E-Fahrzeug in der Garage abgestellt werden dürfte, müsste geklärt werden. Meine Vermieterin hat wenig Interesse, dafür ein Fass aufzumachen. Ich als Mieter habe bei den Randbedingungen und meiner persönlichen Münchner Restlaufzeit (< 4 Jahre) auch wenig Interesse, viel Zeit und viel Geld in die Hand zu nehmen. Die Frage, was nach dem Auszug aus dem Invest würde, mal ganz außen vor. Nachdem wir on top auch noch zwei Wohnsitze haben, die 200 km voneinander entfernt sind und pendeln müssen, sollte das Fahrzeug (auch im Winter) Langstrecken tauglich sein. Das steigert zum einen die Kosten und zum anderen Gewicht und Dimensionen des Fahrzeug. Oder wir müssten mindestens einmal pro Standortwechsel zum Nachladen, bei einer in unserem Umfeld recht überschaubaren Ladeinfrastruktur. In unser Leben geht schon genug Zeit für Job und Pendeln drauf. Das waren nur mal ein paar Punkte durch die ganz persönliche Brille betrachtet. Mit dem Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, frage ich mich, woher die Energie für eine Voll-Elektrifizierung des Pkw-Verkehrs kommen soll, insbesondere, nachdem wir auch das Heizen und industrielle Prozesse auf E umstellen wollen. Über die Planung, den Ausbau und die Finanzierung unserer Netze (überregional, aber auch konkret in den Städten) in Zeiten klammer Kassen und schrumpfender Wirtschaft deckt man auch besser den Mantel des Schweigens. Woher soll das Geld kommen, wenn wir jetzt schon mit der Instandhaltung kämpfen, oder Systeme wie Rente, gesetzliche Krankenversicherung und Pflege gegen die Wand fahren? Und das bei absehbar schrumpfender Bevölkerung mit der umgekehrten Alterspyramide... Ich weiß, da gibt es die üblichen Ideen von (ganz) links und auch (ganz) rechts... Dat Ei |
Ich habe für mich in punkto E-Mobilität einen Ansatz fernab jeder ideologischen Einlassungen. Ich habe 3 Wohnsitze zwischen denen ich relativ häufig hin-und her pendle. Ein Zweitwohnsitz ist 300 Km vom Hauptwohnsitz entfernt und der andere 650 Km. Mein PKW fährt mit Diesel und daher etwa 1.100 Km. Mir ist tanken bzw. pausieren während der Reise jetzt schon ein Gräuel - daher kommt für mich ein Wechsel erst dann in Frage, wenn ich diese Reichweite auch elektrisch erreichen könnte. Trotz einer PV am Dach.
Mir ist völlig egal ob ich elektrisch, mit fossilem Brennstoff oder sonstwie reise. Ich will es für mich möglichst bequem haben - das muss ich ehrlich zugeben. |
Echte Gründe dagegen habe ich jetzt noch nicht gelesen. Aber das ist natürlich eine Frage der persönlichen Einstellung.
Es gibt genug E-Fahrer die nur extern laden (können). Und bei über 300 km mache ich eh eine Pause - so what? Aber ich verstehe wenn man das einfach nicht will. Ein bisschen Wollen gehört schon dazu, es ist sicherlich auch eine Umstellung. Könnte ich nicht daheim laden, hätte ich den Sprung wohl auch noch nicht gewagt, da bin ich ehrlich. Bei den jetzigen Benzinpreisen sollte man sich aber nochmal Gedanken machen. Dabei ist ein E-Auto sicher noch nichts für jeden, keine Frage. Nicht jeder kann sich das neu oder gebraucht in der Anschaffung leisten - viele können sich gar kein Auto leisten. Das betrifft aber wohl die wenigsten in diesem Forum. Beispiel: Ich fahre in die Arbeit 50 km einfach. Mittags gehen wir dort zum Supermarkt um uns was zum Essen zu hohlen. Es gibt da einen EnBW-Schnellader. Mit einem Abo könnte ich den günstig nutzen und damit während des Einkaufs ohne Zeitverlust meinen wöchentlichen Strombedarf nachladen. Leider haben noch zu wenige Arbeitgeber die Möglichkeit zum laden. Aber mit solchen Möglichkeiten habe ich mich auch erst beschäftigt seitdem ich das E-Auto habe. |
Ich lese hierschon raus, dass die E-Mobilitätsbefürworter denen, die noch einen Verbrenner haben mangelnden Willen unterstellen.
Das muss eigentlich nicht sein ;) Es gibt nicht DIE Wahrheit. Wichtig ist doch, dass jeder für sich seinen Weg findet und im worst case mit den Konsequenzen seiner Entscheidung leben kann. |
Das mit dem mangelnden Willen sollte wertungsfrei sein. Die einen wollen und machen, andere wollen, können aber nicht, wieder andere könnten, wollen aber nicht und noch andere können nicht und wollen nicht. Ich sehe in der Aussage keine Despektierlichkeit. Jeder nach seiner Façon.
Was ich oben zu sagen versuchte: Der Umstieg geht nur, wenn man es aktiv angeht. Das muss man wollen. Es wäre falsch zu sagen dass alle woll(t)en. Genug Wille ... ;) |
Zitat:
Wobei ich auf der anderen Seite gerne mit dem E-Scooter fahre bzw. mit einem E-Bike. Dort passt´s halt auch für mich gut - beim Auto nicht. |
Welche Reichweite müsste ein Auto für dich haben?
|
Also das E Auto fahren, eine Angepasste Fahrweise und verhalten erfordert das sehe ich schon.
Und klar muss ich mich an einen Anbieter binden, bei denn ich einen guten Tarif bekomme. Ein Problem einen Ladepark bei Fahrten von einen Anbieter zu finden hatte ich noch nicht. Zum grossen Teil funktioniert das laden in Verbindung mit einkaufen oder anderen Aktivitäten sehr gut. Mit der meisten Ladeapps funktionieren sogar in Echtzeit, anpassen der ladepunkte nach den tatsächlichen akku Stand. Anzeige der Freien ladepunkte, Anzahl besetzter und freien Plätze, Leistungsfähigkeit der ladesäule. Aber Vorteile durch einen festen Ladenpreis, Unabhängig von Uhrzeit und Ladeort. Volle Kostenkontrolle, keine höheren Preise am Morgen, Autobahnen oder in den Ferien oder Feiertagen. Und so manches verstehe ich nicht, das nicht nutzen von balkonkraftwerk die sich nach 2 Jahren bezahlt machen. Wärmepumpen, bei den ich durch einen Stromtarif meine Heizkosten bis zu 2 jahre festschreiben kann. Was habe ich bei unserer heizölheizung den heizölmarkt beobachtet, und mich geärgert wenn ich kaufen musste, weil der Tank leer war. |
Ich wollte mich hier eigentlich nicht mehr zu äußern, da meine Meinung zur Elektromobilität bekannt sein dürfte. Aber mir ist gerade wieder eine Autowerbung ins Haus geflattert, die ein großes Dilemma, nicht nur, aber besonders bei den Elektroautos aufzeigt. Die Karren werden immer größer, fetter und schwerer, dementsprechend steigen Motorleistung. damit wieder die Batteriegröße, damit wieder das Gewicht......
Letztendlich bekommt man kein E- Auto mit vernünftiger Reichweite, was halbwegs bezahlbar ist und in meine 80er Jahre Garage passt (Im Erdgeschoss und mit vertretbaren Aufwand nicht zu vergrößern). In dem Werbeflyer (Mitsubishi Eclipse Chross) hat man sogar extra per Photoshop die Karre flacher gemacht. Als ich mir das Gerät auf der Mitsubishi- Seite angeschaut hab, ist das genau so eine aufgeblasene Schrankwand, wie der gesamte Automainstream heute. Das eine sorgfältig optimierte Aerodynamik Voraussetzung für eine gute Reichweite ist, scheint bei den meisten Autoherstellern auch noch nicht angekommen zu sein. Eher tobt der Kampf um den Titel "Ich hab den Größten" (Kühlergrill)..... Unlängst hab ich mir einen KIA EV6 angesehen, macht ja auf dem Prospekt eine ganz gute Figur. Nur in Natura ist das Ding größer wie die damals zu Recht verlachte S- Klasse aus den Neunzigern. Wenn wenigstens mehr Platz in den Kisten wäre, aber irgendwie sind nur Verkleidungen und Mittelkonsolen größer geworden. Interessant wird es auch, will man halbwegs brauchbare technische Daten zur Technik oder z.b. die Innenraummaße erfahren. Nur noch bunte Bilder und Marketinggeblubber...... Leute, so verkauft ihr mir kein neues Auto, meines ist noch für etliche Jahre gut. Und für das Geld, was ich für ein neues E-Auto zahlen müsste, kann ich ich die nächsten 15 Jahre Tanken, selbst wenn Benzin 3€ den Liter kostet. Dann bin ich Ü 80 (oder liege vermutlich schon in der Kiste) Sollte ich dann noch ein Fahrzeug brauchen, reicht mir dann so ein Rentnervehikel mit Spitze 25. :roll: |
Dann tut`s der Microlino........der passt sicher rein .-))
|
Das Auto in die Garage sicher, nur ob ich in das Auto passe?????
|
In einem Punkt hast du Recht: Die Autos sind breiter geworden und machen in Standardgaragen teils Probleme.
Aber der EV6 ist ja nicht das untere Ende der Skala. Hast du dir mal die kompakteren Autos angesehen? Da gibt es ja mittlerweile reichlich Auswahl. |
Nach über 120000km mit einem BEV gebe ich auch meinen Senf dazu.
Das Reichweitenargument kommt meiner Erfahrung nach nur von Leuten die noch nie oder selten mit einem BEV gefahren sind. Bei mir schreibt nicht das BEV die Pausen vor sondern meine Blase oder die meiner Frau...:lol: Ich komme im Sommer immer auf 500km Reichweite und im Winter auf 350km. Nach maximal drei Stunden müssen wir aber (körperlich bedingt) eine Pause machen. Von der Ladesäule bis zum WC und retour mit etwas Beine vertreten sind in 20min wieder genug an kWh im Akku, dass man weitere drei Stunden fahren kann. Dass man für die Mehrkosten bei der Anschaffung viele Jahre mit Benzin/Diesel fahren könnte, kann ich nicht nachvollziehen. Der Unterschiede - bei gleich ausgestatteten - Fahrzeugen (Stichwort: Standheizung usw.) sind nicht mehr gravierend. Und ich erspar mir als Vielfahrer (35tkm/Jahr) ca. 3000€ pro Jahr an Sprit- und sonstigen Kosten, da 8 Monate im Jahr die Energie von der Sonne kommt. Die Wartezeiten beim Laden, falls es überhaupt welche gibt, liegen im Bereich von Minuten. Und gerade da hat Deutschland leider viel verschlafen! Da braucht man nur zu den Nachbarn in Dänemark und Schweden schauen. Und sogar bei uns in Ö ist es besser. :P Die Argumente, die ich nachvollziehen kann sind im städtischen Bereich: ohne eigene PV-Anlage und Wallbox würde ich mir auch sehr schwer tun mit einem BEV. Und warum nicht mehr kleinere BEVs angeboten werden, frage ich mich auch. |
Zitat:
Meine Frau fährt seit 5 Jahren einen Fiat 500e, (nun ca. 40.000km) aber, für damals fast 40k€ Listenpreis kaufen eben nur wenige so ein Auto. Und es ist unser Zweitauto, das muss man sich leisten wollen/können. Im Nahverkehr fahren wir fas ausschließlich dieses Auto (außer es ist etwas großes zu transportieren:?), für längere Strecken, oder meine beruflichen Fahrten (selten eine Strecke unter 200km) nehme ich meinen "Renndiesel". Denn auch das ist Teil der Wahrheit, dass ich mit dem Fiat selten über 100km/h fahre, sonst kannst Du nicht so schnell nachladen, wie er den Strom verbraucht. Mit PV am Dach sind die laufenden Kosten für das Auto marginal. Viele Grüße Gerd |
Hier mal unsere Erfahrungen mit E Autos.
Vorhanden war/ist eine PV Anlage mit 7500 KW/h/Jahr. Garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre: 28 Cent/KW/h +13 Cent/KW/h für selbst genutzten Strom, begrenzt auf 30% der erzeugten Jahresleistung. Ergibt im Schnitt 2000 Euro Netto/Jahr. Für meine Frau 2021 einen Hyundai Kona E (Reichweite 450km) mit Vollausstattung angeschafft. Neupreis 45000 Euro, war ein Vorführwagen mit 3500 km. Der kostete abzüglich Inzahlungnahme ihres alten Autos, Händlerrabatt und Umweltprämie 20000 Euro. Ein Satz Winterreifen auf Alufelgen inkl. Stand heute ist sie 150000km gefahren, Reichweite nach wie vor im Sommer 450 km, im Winter ca. 350km. 2022 wurde dann endlich der erste E Kombi angeboten, ein MG5, Reichweite 320km Darauf hatte ich gewartet. Zum Händler gefahren, Probefahrt gemacht, bestellt. Neupreis 38000 Euro mit Vollausstattung, nach Abzug Händlerprämie, Inzahlungnahme meines alten Autos und Umweltprämie 21000 Euro. Ebenfalls mit einem Satz Winterreifen auf Alufelgen inkl. Bisher 30000km gefahren, fahre nur Kurzstrecken damit. Unser Fazit ist durchweg positiv. Einsparung von ca. 5000 Euro Spritkosten/Jahr, 10 Jahre keine KFZ Steuer Einspeisevergütung pro Monat von 175 Euro reicht um beide Autos zu "betanken" Ladestation in der Garage. Geringere Inspektionskosten Und ein bedeutend entspannteres fahren. |
Zitat:
- Bitte die Schnappatmung einen Moment zurückhalten, ich bin noch nicht fertig - wo Du allerdings falsch formulierst ist bei 'unterstellen'. Feststellen trifft es vielleicht besser. Wertungsfrei. Wer kein E-Auto fahren will, fährt auch keins. Punkt. Es wird niemand gezwungen, BEV zu fahren. * Es wird auch niemandem zwangsweise sein Verbrenner weggenommen, wie das hier teilweise insinuiert wird (wenn man es so lesen will :)) und ein Zwangsumtausch angedroht. Wir wollten 2024 den 16 Jahre alten Verbrenner gegen ein BEV tauschen. Da kam aber nicht Robert Habeck auf den Hof und hat den Motor rausgerissen ... (der Eine oder die Andere mag sich an die 'Habecks-Heizungs-Hammer'-Schlagzeile und Kampagne erinnern :D) Es wurde dann ein Elektro-Opel, Leasing-Rückläufer, gebraucht, preislich noch halbwegs erträglich. 'Klassisches' Setup: Von den zwei Familienautos wird das ältere ersetzt. Der Familien-Diesel hat dann aber dummerweise eine kleine Weile später einen plötzlichen Motortod erlitten. Uuups, ok, was machen wir jetzt? Nochmal einen Verbrenner kaufen? Nee, wollen wir nicht. Ein niegelnagelneues BEV? Schatz, ich find' unseren Dukatenesel nicht mehr... Also nur mit einem kleinen BEV - geht erstaunlicherweise auch gut. Klar, mit ein paar Einschränkungen der eigenen Bequemlichkeit. Aber geht. Wie gesagt, macht Spaß zu fahren, und wäre sogar hubstellplatztauglich (1,5t leer, weniger hoch als 1,5m, weniger lang als 5m, weniger breit als 1,9m), wenn wir so etwas hätten. :D Bin ich 100% zufrieden? Natürlich nicht. Könnte schneller laden, die Reichweite bei 150km/h auf der Autobahn ist indiskutabel kurz (bei 120km/h geht es gerade so - könnte natürlich trotzdem mehr sein ;)) hat nicht alle technischen Spielereien die größere und neuere Modelle haben. Ist es alltagstauglich? Für unseren Alltag absolut. Ist es wintertauglich? Der Junior fährt seit November praktisch jedes Wochenende mit Freunden damit in die Schweizer Berge zum Skifahren. Langstrecke (für mich >200km) auf der Autobahn - nicht wirklich vergnügungssteuerpflichtig, aber machbar. Will ich wieder einen Verbrenner? Definitiv NEIN. :D Und weil man auch mit BEV nicht leiden muss (wenn man nicht will) :D probieren wir gerade per Leihwagen (BEV natürlich) aus, wieviel Reichweite wir wirklich brauchen wollen. Meine aktuelle Einschätzung: 400km echt (also irgendwas über 500 km WLTP) sollten bequem reichen (mehr geht freilich immer ;)). Und dann schauen wir im Laufe des Jahres mal, was in dem Bereich so an bezahlbaren Gebrauchten verfügbar sein wird... :D *Gut, wenn Dein Arbeitgeber Dir einen Dienstwagen aufs Auge drückt und gleichzeitig festlegt, dass der batterieelektrisch sein muss, dann schon ** ** eine hier in der Nachbarschaft angesiedelte Pharma-Firma hat den Fuhrpark seit diesem Jahr komplett umgestellt, auch den Außendienst***. *** also viel Fahrkilometer und immer wieder laden :D |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
650km ohne Pause? Echt?
Na ja, wenn man davon ausgeht, wenn man sich in Ö an die Gesetze hält, dass man knapp über 100km/h Durchschnittsgeschwindigkeit schafft, bräuchte man mindestens 6 Stunden... Sogar bei 130km/h wären es 5 Stunden! In D geht es vielleicht in 4 Stunden. Wie lange darf ein Berufskraftfahrer ohne Pause fahren? In Ö glaube ich muss er nach 4,5 Stunden mindestens 45min Pause machen. OK, dann wundert es mich nicht, wenn Unfälle durch Übermüdung verursacht werden...:roll: |
Zitat:
|
Ich glaube du trinkst zu wenig ;)
|
Zitat:
|
Zitat:
Aber schon mein Elroq hatte Preisparität zu einem vergleichbaren Karoq. Und dieses Jahr kommen ja vier kleinere BEVs ab 25000 bis 28000 Euro. Die Richtung stimmt. Die Elektroautos werden dann auch mal günstiger sein als die Verbrenner. Letztlich sind sie ja auch deutlich einfacher aufgebaut. Vergleichsbild |
Zitat:
Ich finde auch die umfassende Aussage von Dir treffend, vor allem deswegen, weil es eben kein schwarz/weiß gibt :top: |
Zitat:
|
Zitat:
Zum Thema E-Auto: Das würde bei mir schon passen, das Thema Reichweite ist m.E. positiv geklärt. Ich habe einen Bekannten mit einem E-Porsche, der regelmäßig von Berlin nach Stuttgart fährt, um seine Mutter zu besuchen. Seine Fahrtzeit hat sich gegenüber Verbrenner nicht verschlechtert. Was mich an neuen Autos stört und warum das der Grund für kein Neues ist: egal ob Verbrenner oder E, die eingebauten „Helfer“ sind etwas, was ich nicht brauche und die ich als Sicherheitsproblem einstufe. Ich brauche kein Auto, das selbständig eine Vollbremsung durchführt, nur weil ein Sensor meint, es drohe Gefahr. Also fahre ich weiterhin meinen 2009 gekauften A5 mit 265TKm auf der Uhr. Ist von der CO2-Bilanz auch besser … |
Moin,
den letzten Absatz kann ich gut verstehen, denke (und hoffe) aber, dass die Sensorik und Beurteilung besser wird bzw. auch schon geworden ist. Ich weiß nicht, ob man bei aktuellen Autos noch was abschalten kann, bei meinem (BJ 2017) geht das noch dauerhaft. |
Ich habe gerade mal spaßeshalber einen ID4 konfiguriert.
Was mich immens stört, aber das war ja schon immer so, dass man nach wie vor nur in Paketen konfigurieren kann. Da sind dann Dinge, die ich gerne hätte, nur in teuren Paketen zu bekommen, mit vielen Dingen, die ich nicht haben will. Und der Preis ist für uns im Moment völlig jenseits von Gut und Böse. Falls es dann doch irgendwann ein E-Auto werden muss, wird es wohl nach fast 50 Jahren VW kein VW mehr werden. |
Wie schon oben geschrieben: Wenn es nicht diese Größe sein muss dann warte mal das Jahr ab. Am 9. April wird bspw. der Cupra Raval vorgestellt. In Österreicht gibt/gab es den schon für 22500 Euro vorzubestellen. Ist aber eben auch ein Kleinwagen und hat eine relativ kleine Batterie im Grundpaket. Andere Marken ahebn ja schon was günstigeres auf dem Markt.
|
Problem des Kleinwagens ist, ich habe einen zu kleinen Kofferraum. Wir transportieren oft unsere Fahrräder im Auto, weil wir schlechte Erfahrungen haben mit Fahrrädern am oder auf dem Auto.
|
Zitat:
Aber die "Probleme" löst i.d.R. die Zeit, denn mit 23 Jahren hat der ältere von beiden wohl seinen Zenit dezent überschritten.... Ebenso interessant ist diese reflexartige Empörung über ein "drohendes" Tempolimit. Komischerweise benötige ich auf der Insel(UK) immer gut 20% weniger Sprit als in D. |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Und für ein nächtliches Laden reicht übrigens auch im Prinzip eine 220V Steckdose. Ich kenne die Begebenheiten vor Ort natürlich nicht, aber 220v ist schon mal viel einfacher (/und billiger) zu bekommen, als eine echte Wallbox. Aber selbst wenn nun mal kein Laden am Stellplatzt möglich ist. Geht ihr in München Einkaufen? Fahrt ihr mit dem Auto in den Zoo? Ins Museum? Zum Sport? halt irgendwas, was länger als 30 Minuten dauert? Beim BEV ist es nämlich so, dass man damit NICHT extra zum Tanken aka Laden fahren muss, sondern das erledigen kann und sollte(!!!) , wenn das Auto sowieso nur dumm rumsteht. An vielen Supermärkten, Kinos, Museen, Zoos, ... gibt es inzwischen Schnelllader (>= 50kW). Man erledigt etwas und in der Zeit lädt das Auto. Punkt. Von den 25.000km im Jahr die wir ca. fahren, fallen vielleicht 5000-8000km auf Urlaubfahrten etc. wo das nicht der Fall ist. Da "verliere" ich Zeit - wobei wir alters und hundebedingt auch schon mit Verbrenner ca. alle drei Stunden eine Pause gemacht haben. Jetzt wird da halt nachgeladen (und bei 18 Minuten von 10-80% Akku muss man sich schon fast schon sputen, um auf einer Autobahnraststätte / Autohof in der Zeit auf's Klo und wieder zurück zu kommen. Seit wir elektrisch unterwegs sind, haben wir vielleicht 2mal auf eine freie Säule warten müssen... maximal 10 Minuten. Zitat:
Ja... man fährt mit einem BEV anders als mit einem Verbrenner. Aber ich muss für mich sagen, dass ich noch nie so entspannt lange Strecken zurückgelegt habe. Und den Komfort, wie warmes und enteistes Auto im Winter, kühles, vorklimatisiertes Auto im Sommer per Knopfdruck möchte ich auch nicht mehr missen. Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Da müsste ich mal rechnen, ob sich Ökobilanz rechnet, wenn ich ein funktionierendes Auto verschrotte und ein neues kaufe. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen: I doubt it. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:15 Uhr. |