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-   -   α1: Sony A1 Erfahrungen (https://www.sonyuserforum.de/forum/showthread.php?t=197777)

bjoern_krueger 09.11.2023 09:55

Zitat:

Zitat von ingoKober (Beitrag 2290213)
Also für mein Auto gibt es regelmäßige Software updates. Manches davon ist sogar gratis, aber manches auch ziemlich teuer.

Ich warte schon darauf, dass die Kamerahersteller das auch entdecken: "500€ und Ihre A1 ist wieder top notch!"

Mir fehlt bei der A1 übrigens nur in Kamera Fotostacking. Alles, was die Bearbeitung am Computer verkürzt ist mir hochwillkommen.

Das wäre in der Tat eine gute Sache. Ich fotografiere recht häufig Panoramen, und frickel die anschließend in LR zusammen. Wenn das die Kamera schon intern machen würde, wäre es nicht schlecht.
Was mir aber tatsächlich fehlt, ist wie oben erwähnt die Möglichkeit, aus einer Anzahl erkannter Gesichter, eines gezielt auszuwählen. Schließlich werden die Gesichter ja erkannt und in Rahmen gepackt, da liegt es doch geradezu auf der Hand, diese mittels Joystick anzusteuern. Dafür würde ich auch bezahlen, das wäre mir einiges Wert.

kiwi05 09.11.2023 10:19

Kannst du dein Problem mit vorheriger Gesichtsregistrierung der dir wichtigen Person (Menüseite 24/53) nicht lösen bzw. verkleinern?

Windbreaker 09.11.2023 10:41

Zitat:

Zitat von ingoKober (Beitrag 2290213)
Ich warte schon darauf, dass die Kamerahersteller das auch entdecken: "500€ und Ihre A1 ist wieder top notch!"

So etwas gab es in der Vergangenheit schon bei Canon. Die beiden übrigens auch einen kostenpflichtigen Updateservice an und spielen dann für Geld die neue Firmware auf.

ingoKober 09.11.2023 10:55

..noch früher gab es bei Minolta auch schon die Chipkarten mit Programmergänzungen.
Ältere Knipser werden sich dran erinnern.

kk7 09.11.2023 11:03

Zitat:

Zitat von ingoKober (Beitrag 2290222)
..noch früher gab es bei Minolta auch schon die Chipkarten mit Programmergänzungen.

Ich habe da sogar noch welche :cool:

Porty 09.11.2023 13:41

Bei Update muss ich immer zuerst an das Zwangsupdate bei VW nach dem Dieselskandal mit all den darauf folgenden Problemen denken. Und natürlich an die diversen Windows- Updates, wo oft ein Loch geflickt und dafür 2 neue aufgerissen werden. Von den üblichen Microsoft- Bosheiten ganz abgesehen. So wurde einer meiner Backup- Festplatten ungewollt nach dem letzten Update so verändert, dass ich unter Linux nicht mehr darauf zugreifen konnte. Erst die Entfernung der Indexierung auf der Festplatte machte sie unter Fremdsoftware wieder lesbar.

Dass nach jeden Update mir MS wieder ein MS- Konto unterjubeln will, ist da schon Folklore und regt mich (fast) nicht mehr auf.
Lange Rede, kurzer Sinn: Updates sind bei mir eher negativ besetzt, und wenn ich was kaufe, hat es seine Funktion von Anfang an zu erfüllen und nicht erst nach wer weiß wie vielen Updates.

XG1 09.11.2023 13:43

Fokusbracketing wäre ein echter Mehrwert. Aber, es wurde nicht versprochen - also könnte das wenn, dann nur als kostenpflichtiges Update geliefert werden. Die Frage ist, wie viele der A1-Nutzer und/oder potentiellen Käufer vermissen das?

Porty 09.11.2023 13:45

Ich garantiert nicht......;)

HaPeKa 09.11.2023 17:11

Als Besitzer einer A1 hofft man insgeheim, dass sich Sony durch das Vorgehen der Konkurrenten beeinflussen lässt und zeigt, dass sie das auch können. Nikon hat die Funktion Pre-Release Capture bei der Z8 auch erst mit einem Update verfügbar gemacht ... warum sollte das Sony bei der A1 nicht können? Es ist eine Frage des Wollens. Und Nicht-Wollen hat nachvollziehbare Gründe.

bjoern_krueger 09.11.2023 19:38

Zitat:

Zitat von ingoKober (Beitrag 2290222)
..noch früher gab es bei Minolta auch schon die Chipkarten mit Programmergänzungen.
Ältere Knipser werden sich dran erinnern.

Jo, ich erinnere mich! Ich hatte eine Dynax 7xi, dafür hatte ich auch 2 solche Karten, ich weiß aber nicht mehr, für welche Funktionen die waren.
Eine war glaube ich für erweiterte Einstellungen, die man damit freischalten konnte.

Ich fänd' das nicht so schlecht. Sony könnte bestimmte Funktionen auf SD-Karte oder als Download anbieten, und wer's braucht, kann's kaufen. Ist doch nicht schlecht.

Eine relativ günstige Kamera, die von der Hardware her alles kann, aber deren Funktionen erst durch Software freigeschaltet würden. Wäre günstig in der Herstellung, man hätte nicht so viele Modelle und auch weniger Müll, weil man statt sich eine neue Kamera zu kaufen, nur Software kauft.

Das könnte man noch weiter spinnen, indem man auch die Hardware modular macht. Also zum Beispiel ein Display mit Steckverbindung und man kann verschiedene Displays dranpappen. Naja, wohl eher Spinnerei. Wenn das wirtschaftlich machbar wäre, würde man es ja machen.


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