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Danke, @Dat Ei. Es lässt sich aus der Studie leider nicht herauslesen, inwieweit die verschlechterte Service-Qualität zu einer Abschreckung der Autofahrer geführt hat. Auch frage ich mich, gab es eine Veränderung in der Anzahl der Insassen im Auto? Wurden Kurzstreckenfahrten (<30km) ausreichend genau über Zählstellen erfasst?
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Mit dem Auto brauch ich, wenn ich zivilisiert fahre 15 l Benzin Natürlich kommen beim Auto auch noch Wertverlust, Versicherung, Service und noch einiges mehr dazu. Aber das sind bis auf die Reifen Fixkosten, die muss ich zahlen, wenn die Karre nur in der Garage steht. Auf der Habenseite sind 3 statt 5 Stunden (Wenn den alles planmäßig fährt), ich muss nicht 3 mal Umsteigen und muss bei meiner Mutter die Einkäufe nicht heim schleppen. Eigentlich schön doof, wenn man die Bahn nimmt....... Das 9 € Ticket war Schwachsinn, da war die Bahn mit Leuten voll, die man dort eigentlich nicht haben will. Die werden durch die 49 € und das Abo abgehalten, da dieses Klientel normalerweise nicht über ein Konto mit Guthaben verfügt. |
Moin, moin,
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Anhand der genannten Fahrpreise vermute ich, dass es sich auch nicht um eine typische Pendlerstrecke bzw. -entfernung hält. Sie als typisches Beispiel für die Wirksamkeit eines Zeitkartentarifs wie das Deutschlandticket aufzuführen, ist eh schon etwas fragwürdig. Aber bitte: wenn Dich die einzelne Fahrt schon 46 bzw. 55 € im Nahverkehr(?) kostet, dann sieht man mal, wie schnell sich ein Deutschlandticket für den Verbraucher rechnet, aber auch, wie hoch die zusätzlichen Subvention sein muss, damit die Unternehmen leben können. Zitat:
Nimmt man aber die Vollkosten, so liegt selbst ein kleiner Golf bei 50 Cent pro km aufwärts (ADAC, Stand April 2024). Und was kommt bei Deiner Vollkostenrechnung raus? Nur Mut! Davon ab finde ich es immer wieder erheiternd, dass Du glaubst, aus Deiner ganz persönlichen Brille heraus, allgemeine Aussagen zum Verkehr treffen zu können. Persönliche Erfahrungswerte sind eine ganz schwache Datenbasis für die Verkehrsplanung. Zitat:
Ich möchte an der Stelle nicht mehr hinzufügen, als dass der öffentliche Personenverkehr ein zugangsoffenes System ist. Bei Aboverträgen, wie dem Deutschlandticket, bei denen der Kunde vorab eine Leistung zugesichert bekommt und unbegrenzt in Anspruch nehmen kann, ist es branchenübergreifend üblich, dass eine Bankverbindung und meist auch eine Bonitätsprüfung / SCHUFA-Auskunft vorliegen muss. Ich nenne mal die Mobilfunkbranche als weiteres Beispiel. Nicht geprüft wird, ob der Kunde ein Guthaben auf seinem Konto hat. Selbst ohne Guthaben auf dem Konto, ist eine negative Bonitätsprüfung / SCHUFA-Auskunft zwingend. Von daher habe ich auch keine Vorstellung, wen Du mit "Klientel" meinst. Ich will es aber ehrlich gesagt auch nicht wissen... Dat Ei |
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Die von Dir gewählten Beispiele beruhen zwar auf dieser Zahlungsart, bei der Bahn war`s m.w. immer so, dass man zuerst bezahlt und damit den Anspruch auf eine Leistung hat. |
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Was interessiertes mich als Kunde ob ich mit Nah- oder Fernverkehr unterwegs bin? Ich will von A nach B, halbwegs zuverlässig, mit erträglichen Komfort und das auch noch in einen erträglichen Zeitrahmen. Wenn die Bahn sich im Nah- oder Fernverkehr selbst Konkurrenz macht ist das deren Problem und nicht meins. Oder das der Politiker, die für die Rahmenbedingungen verantwortlich sind Zitat:
Nochmal für Dich: Bahnfahren ist zeitaufwendig, unkomfortabel und teuer. Will man mich als Kunden ins System locken, will ich als Entschädigung wenigstes etwas Geld sparen. Es Gibt Leute, die mit ihren Geld rechnen müssen, auch wenn das Managern und Politikern wohl nicht mehr so vorstellbar ist. Zitat:
Du kennst offenbar die Preise und die Konditionen für die Bahncard nicht so recht? Ne Bahncard 100 kostet 4550 € im Jahr. Mein Auto ist jetzt 6 Jahre alt, macht also 27300 € und ich hab vor, das Fahrzeug noch ein paar Jahre zu fahren. Bezahlt hab ich damals 17000 € und ein 6 Jahre altes Vorgängermodell Merkst du was? Bahncard 50 ist ein Witz, da in Verkehrsverbünden nur ausnahmsweise hilfreich und die 50% gibt es nur auf die völlig überteuerten Flexpreise. Für die Sparpreise gibt es nur 25% Zitat:
Und was hilft mir die ganze Rechnung, wenn ich das Auto schon für die 10 km zum nächsten Bahnhof brauche und ab und zu auch mal dahin muss, wo ich ohne Auto nur mit dem Taxi komme? Oder ist das Taxi bei der Bahncard 100 mit dabei? Zitat:
Nun ich fahre eigentlich viel und mit offenen Augen mit der Bahn und bin durchaus in der Lage über die persönliche Brille hinaus zu denken Zitat:
Aber für dich die Erklärung, wer damit gemeint ist: Leute, die sich nicht benehmen können, Betrunkene, Pöbelnde, oder die so gar nicht verstehen können, warum man an der offenen Tür nicht während der Fahrt rauchen darf. In dem Monat, wo ich das 9 € Ticket hatte, hab ich 2 Bundespolizeieinsätze live erlebt. Jeweils mit mehrstündigen Verspätungen. In der Luftfahrt nennt man so was Unruly Persons...... P.S Bewohner des Speckgürtels und Pendler scheinen dein persönliches Feindbild zu sein. aber nicht jeder ist in der Lage sich eine Wohnung in bester verkehrsgünstiger Lage in München zu leisten oder gar zu besitzen. Für den Rest bleibt nur zu pendeln (macht im Großraum München echt Spaß, egal ob mit Auto oder ÖPNV) oder gleich außerhalb der Ballungsräume zu leben. Ich bevorzuge letzteres, da das Leben hier deutlich Stressfreier ist. Mal abgesehen davon, Firmen der Branche, in der ich 45 Jahre zu hause war, gibt es nur eine Hand voll in D und die sind halt in der Pampa..... |
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Die nicht gelösten Probleme der Verantwortlichen - seit Jahrzehnten - werden bzw. sind längst zum Problem der Nutzer geworden. |
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Interessiert es Dich auch nicht, ob Du mit Lufthansa oder Ryanair fliegst, weil Du ja Flugkunde bist und nun mal ne Erwartung an das Fliegen hast? Diese Art von Diskussion führt doch wirklich zu nichts. Stephan |
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Welche Partei was wann entschieden hat, beeinflusst diese Entscheidung weder bei mir als auch bei 99,9% der übrigen Fahrgäste. Oder schaust du dir die Aktionärsstruktur einer Firma an, bevor du ein Produkt auswählst? Zitat:
https://www.aerotelegraph.com/luftha...tis-anzubieten Und in der Fliegerei hat man in der Regel etwas mehr Auswahl. Mal davon ab, dass Fliegen in den letzten Jahren immer nerviger geworden ist und ich es vermeide, wann immer es geht Wenn es unbedingt sein muss, sind KLM und EasyJet meine Favoriten. |
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Dat Ei PS: Ich finde es auch unmöglich, dass ich mit meiner Rabattkarte vom Bäcker keinen Rabatt beim Metzger bekomme. Das ist so gemein - darüber sollte ich mich beim Konditor beschweren! :crazy: |
Die Frage ist von welcher Seite man die Situation aus betrachtet.
Als potentieller Bahnkunde und Steuerzahler kann man ja Ansprüche haben; die sind ja nicht abwegig. Wenn mir als Bahnkunde nun erklärt wird, dass das nicht geht, dann habe ich Optionen (trotzdem Bahnfahren und das Auto/Flieger nutzen). Als Steuerzahler möchte ich dass das Geld vernünftig eingesetzt wird (wahrscheinlich ist das beim Staat nirgends so), daß heißt mehr Wert auf das Angebot legen und besser dort subventionieren. Mit dem D-Ticket wird meinem Empfinden nach dem System Nahverkehr Geld entzogen ohne einen nennenswerten (versprochen) Effekt zu erzielen. Da kommt die Studie wieder ins Spiel. |
Moin, moin,
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Dat Ei |
Egal in welchen Zug ich einsteige gehe ich davon aus, dass ich Kunde der Deutschen Bahn bin. Vielleicht nicht direkt, aber immer indirekt. Die Schieneninfrastruktur betreibt die Bahn und damit hängt aller Schienenverkehr von der DB ab. Und die DB ist für den Zustand der Schienen, der Stellwerke, Sicherungsanlagen, etc. verantwortlich.
Zum Deutschlandticket - ich dachte, die Milliarden, um die zwischen Bund und Ländern gefeilscht wurden, seien dafür da, um Mindereinnahmen im Fahrkartenverkauf beim ÖPNV abzufangen. Wofür werden die dann eingesetzt? Zur Studie - die Studie beschreibt nur den Ist-Zustand zum damaligen Zeitpunkt. Konkrete Ursachen, warum das Angebot nicht mehr angenommen wurde, konnte ich nicht herauslesen. Habe ich da was überlesen? |
Moin, moin,
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Dat Ei |
Ja und Nein.
Für mich als Kunde ist das nicht immer ersichtlich - zumindest nicht leicht ersichtlich. Ich habe schon gemerkt, dass ich zwar über das Portal 'die Bahn' Tickets kaufen kann, aber die Informationen dazu 'unterschiedlich' sind. Meist ist dann auf dem Zug noch das DB Logo - (mit und ohne Zusätze), dann bin ich bei der Bahn: Punkt. Und wenn das jetzt zerstückelt ist und ich dann selber schuld bin, dass ich z.B. in einen DB Regio Zug gestiegen bin und das ist dann doch garnicht 'die Bahn'' ... :crazy: Ehrlich - und wenn es die Bahn ist, muss diese es mit den Töchtern oder Unterauftragnehmer regeln. Klar, wenn ich bei Go-Ahead kaufe, rede ich nicht über die Bahn. Ich denke, nachdem die Politik dem Bürger sagen will, fahre besser Bahn (äh, welche jetzt), ist der Anspruch auch an entsprechende Stellen. Klar müsste man den Politiker dann sagen: bring das in Ordnung, dann nutze ich es auch. Vielleicht sollte man mit Schmied und nicht mit dem Schmiedel reden. Punkt 2, bleibt: Egal - für mich verfehlt das D-Ticket das versprochene Ziel, in Relation zum eingesetzten Geld. |
ein Resultat ist auf jeden Fall mal sichtbar: Privatisierung, Aufsplittung, Konkurrenz sind für den Kunden nichts - ich weiß schon, warum ich in D nur noch unter Zwang in ein Schienenvehikel steige. Fun Fact: dieses Ergebnis war vorher klar, also ist es mutwillg (oder sogar böswillig) herbeigeführt worden.
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Moin, moin,
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Dat Ei |
Moin, moin,
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Dat Ei |
Wieso Zwangsverkauf? Über die Klinge springen lassen und als Staat billig zuschlagen :shock::crazy:
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Moin, moin,
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Dat Ei |
Wer bekommt die Fahrgast-Einnahmen im Nahverkehr? Sind die Teil der Ausschreibung bzw. die zu erwartende Höhe?
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Moin, moin,
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Dat Ei |
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Moin, moin,
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Das Deutschlandticket, das ja nicht nur für den schienengebundenen Nahverkehr, sondern für fast(!) alle Nahverkehrsunternehmen (so auch Bus oder U-Bahn) gültig ist, stellt eine ganz neue Herausforderung da. Das hat Berlin erstmal nicht interessiert, als es das Ticket aus dem Hut zauberte. Dat Ei |
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Moin, moin,
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Dat Ei |
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PS: Danke übrigens noch für den Einblick in eine Welt die man sonst nur als Fahrgast kennt. |
Moin, moin,
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Ein bisschen was zum Thema SPNV gibt es hier zu lesen. Dat Ei |
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Moin, moin,
heute hatte ich die Gelegenheit, einen Kollegen online zu sprechen und ihn nach dem Sachverhalt zu fragen. Es ist so, dass üblicherweise in den Ausschreibungsunterlagen die Fahrgastzahlen (Ist-Zustand) genannt werden. D.h., es gibt keine Prognosezahlen. Der zu erwartende Erlös ist nicht genannt, insbesondere nicht, weil die Tarifierung nicht unbedingt in der Hand des Aufgabenträgers liegt. Gängig sind sowohl Brutto-Verträge, bei denen der Betrag für den Leistungsumfang feststeht und alleinig der Aufgabenträger die Chancen und Risiken trägt, oder Netto-Verträge, bei denen der EVU am Erfolg oder Misserfolg partizipieren kann. In den letzten Jahren werden vermehrt Bonus-Malus-Regelungen in die Verträge aufgenommen, um den EVUs bei guter Erbringung ihrer vertraglich geregelten Leistung ein Extra zu geben, oder bei Minderleistung sie finanziell abzustrafen. Da solche Verträge lange Laufzeiten haben, wird es auch noch einige Jahre dauern, bis sie in der Fläche Standard sind. Die EVUs bevorzugen aus den Gründen gerne Laufzeitverlängerungen bestehender Vertragswerke. Oben habe ich immer von einem Aufgabenträger gesprochen. Bei Linien oder Netzen, die über Landesgrenzen hinweg betrieben und ausgeschrieben werden, sind durchaus auch mehrere Aufgabenträger beteiligt. In solchen Fällen wird zwischen den Beteiligten oftmals ein federführender Aufgabenträger ausgewählt, der stellvertretend die Ausschreibung durchführt. Dat Ei |
Danke für die ausführlichen Informationen. Ich musste erst mal nachschauen, wer mit Aufgabenträger genau gemeint ist. Wikipedia ist da sehr hilfreich und liefert dann auch gleich noch eine Verlinkung zum z.B. Bestellerprinzip. Wenn die Fachbegriffe bekannt sind findet man auch was :cool:
Wenn ich Deine und die Informationen auf Wikipedia richtig interpretiere sind die EVUs finanziell vom Deutschland Ticket weniger betroffen. Die Verkehrsunternehmen und Verbünde dürften die Hauptlast der Mindereinnahmen tragen. Verweise auf Wikipedia für weitere Interessierte: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96...bentr%C3%A4ger https://de.wikipedia.org/wiki/Bestel...ip_(Nahverkehr) |
Moin, moin,
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Zudem führt das Deutschlandticket zwangsläufig zu einem Tarifkannibalismus, weil es andere Fahrscheingattungen verdrängt. Das kann bei gewissen Vertragskonstellationen dazu führen, dass z.B. der kleine, ländliche Busbetreiber statt seine Fahrpreise zu erheben, nur noch die Brotkrumen abbekommt, die ihm irgendwann per Verteilung vom Deutschlandticket zugewiesen werden. Dat Ei |
Die Ampel hat schon wieder ein Coup gelandet: Minister Wissing hat im Rahmen der nun beginnenden „Operation Abendsonne“ in der Koalition mit Parteifreund Gero Hocker eine ausgewiesenen Fachmann zum Bahnbeauftragten gemacht.
Das Dumme ist nur dass er keine Ahnung von der Eisenbahn hat. Der niedersächsische FDP-Bundestagsabgeordnete ist agrarpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Und Präsident des Deutschen Fischereiverbands. https://www.welt.de/politik/deutschl..._p35_extra_row Die Deutsche Bahn und die sie umgebenden politischen Posten dienen so eher der Versorgung nutzloser Sesselfurzer als dass es hier voranginge. Offenbar musste der gute Mann noch kurz vor dem sich abzeichnenden Ende der Ampel einen hochdotierten Posten bekommen - und der war frei. Mit der Bahn kann man es ja machen. |
Moin, moin,
und diese Art von Personalpolitik findest Du auf vielen Ebenen vor, angefangen beim Bund, über das Land, die Verbünde, die Verkehrsunternehmen etc. pp. Man kann sich lebhaft vorstellen, was dann dabei rumkommt, wenn es um eine gemeinsame Projekt- oder Zukunftsplanung geht. Große Arbeitskreise ohne Ende und ohne Fortschritt in der Sache, mangelnde Protokollierungen und Kommunikation, Anwesende, die sich zwar für Verantwortung bezahlen lassen, aber jede Form von Entscheidung und Verantwortung scheuen, weil ihnen die Kompetenz fehlt, Selbstdarstellungen, Rivalitäten, Neidereien, etc. pp. Wenn das alles nicht so traurig wäre... Dat Ei |
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https://www.sixt.de/magazine/news/st...er-des-monats/ Mit Gratulation zur “bahnbrechenden Karriere”. |
Vielleicht stand er ja bei denen schon auf der "Gehaltsliste"
Er hat zumindest den Autovermietern ordentlich Geld eingebracht. |
Der Zugfunk ist ausgefallen…
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:eek: |
Moin, moin,
wer mal einen weiteren Einblick zum Thema Fahrpläne und Reisendeninformationsysteme bekommen möchte, der kann sich mal dieses 68 min lange Video eines Vortrags auf der Easterhegg 2023 anschauen. Achtung: Nerd-Alarm! Dat Ei |
Ich bin mir zwar sicher, dass "Dat Ei" gut begründen kann, warum wie bei quasi allen Ländern der Welt auch ein Vergleich Japans mit Deutschland in punkto Bahn unzulässig ist, aber ich war eben im Sommer in Japan mit der Bahn unterwegs und war begeistert: pünktlich, sauber, verlässlich. Hat zu 100% perfekt funktioniert.
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