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(PS Hast du auch Versuche gemacht mit anderen Rahmenfarben als das sehr dunkle Schwarz?) |
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Mein erster Gedanke beim Anschauen des Bildes war: Der Heckenwahn ist grenzenlos und überall.:roll:
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Am höchsten Punkt in Rheinland Pfalz, auf dem Erbeskopf.
Aussichtsplattform Windklang. → Bild in der Galerie |
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Ich habe tatsächlich mit den Rahmenfarben experimentiert damals...und alles andere lässt die Pferdeköpfe nicht so gut wirken, wenn sie "aus dem Rahmen fallen". Ich musste mich dann irgendwann entscheiden, weil ich die Entscheidung nur innerhalb der Maske fällen konnte und danach nicht mehr. Ich bin auch nach wie vor noch damit zufrieden. Heutiges Bild: Holocaust-Denkmal in Berlin. Ein für mich sehr wichtiger und guter Platz. Hier mal eine etwas "eigenere Interpretation". → Bild in der Galerie |
Moin moin allerseits,
nach frisch überstandenem Urlaub will ich auch was ganz frisches beisteuern... → Bild in der Galerie Kiel Sporthafen Düsterbrook und Förde - von der Förde aus... ohne es zu wissen gerieten wir in die Eröffnng der Kieler Woche... ordentlich Verkehr auf dem Wasser... Viele Grüße, Markus |
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Enschließt sich mir überhaupt nicht. Ps.: ich bin kein Genderer |
Michael, da es jetzt schon das zweite Mal ist, dass dir mein Bild "überhaupt nichts sagt":
Das ist voll ok. Das darf so. Trotzdem werde ich deine Was'es und Warum'ses nicht beantworten, weil ich das als Zeitverschwendung erachte. :) Du musst meinen Stil nicht verstehen und ich bezweifle, dass das nach einigen Worten passiert. Das passt schon so, auch ohne Erklärungen. |
Es ist einfach so, das dieses Foto null komma null auf die Gedenkstätte hinweist, für Dich wohl schon. Aber (fast) jeder Betrachter der den Text nicht sieht, steht wohl wie der Ochs vorm Stein
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Für DICH weist sie nicht drauf hin. Das ist korrekt.
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es in diesem Monatsthema nicht darum, völlig erkennbar die Sights der Städte abzufotografieren, sondern sie mal ganz anders zu zeigen. Wer schon mal im Mahnmal herumspaziert ist, kann sich diese Perspektive, die ich hier gewählt habe, durchaus denken (nicht alle mit Sicherheit, aber viele). Es handelt sich hier einfach um zwei dieser Blöcke, in einem völlig anderen Winkel fotografiert als meist, unter Zuhilfenahme des "negativen Raums" und eines minimalistischen Gedankens. Am scharfen Block kann man genau die charakteristische Oberfläche sehen, die dem Mahnmal eigen ist. Auf die Homepage würde dieses Bild wahrscheinlich eher nicht kommen, aber genau darum ging es hier ja. Von vorne und quer durch kann jeder. Hier geht es um besondere Perspektiven und "mal völlig anders". Und wenn Rainer schon sagt "nimm doch mal die Hintertür der Elphi", dann glaube ich nicht, dass er wollte, dass man die Sehenswürdigkeiten immer komplett erfassen können muss. Das ist ja gerade der Spaß. |
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