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ich habe dem Chip-Hersteller keine Schuld in die Schuhe geschoben, sondern lediglich die Möglichkeit aufgezeigt, daß es am Chip liegen könnte, und der kommt nun mal nicht aus dem Hause Minolta. Aber selbst wenn es am Chip liegt, gibt es noch verschiedene Gründe, warum die A1 das Problem zeigt. Zu nennen wären hier: - grundsätzliche Untauglichkeit des Chips für Langzeitbelichtungen - niedrige Selektionsstufe des Chips - mangelnde Endkontrolle beim Zulieferer - Betrieb des Chips außerhalb der Spezifikation Letztendlich kann es aber auch schlicht ein Kompromiss sein, den Minolta zugunsten des AS eingegangen ist. Dat Ei |
Morgen DatEi!
Du schläfst wohl nie ;) Das war doch nicht auf Dich bezogen..... Gruß, Madleine |
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Damit ist für mich die Sache eigentlich auch durch, bzw. das war sie schon als klar wurde, dass alle A1 dieses "Probbi" haben. PETER |
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Dat Ei |
Ihr seid echt witzig ....... :D
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Bin auch mal wieder da--
Minolta sollte für die A1 den Chip aus der Dimage F300 nehmen. Ich habe eben mal ein paar Deckelfotos gemacht. 6* 15 sek mit ISO200 und 4* 15 sek mit Iso 400. Einstellung fine, Rauschverminderung ein Bei Iso 200 ist kaum Rauschen zu sehen, bei ISO 400 sehr wenig. Laute Pixel, die sich vordrängen, suche ich -erfreulicherweise- vergebens. Die Bildgröße erhöht sich leicht. Bei ISO200 von 911 auf 1029, bei ISO400 von1919 auf 2037 kb. Habe ich etwa falsch getestet? |
Die A1 ist gewissermaßen um den neuen Progressive-Chip herum konstruiert. Ích denke, daß keiner der früher verwendeten Chips da rein paßt, ohne diverse Features zurück zu bauen.
Mangels konkreter Info's sollte man auch nicht vorschnell behaupten, daß der Chip schlechter sei als der alte. Nur das Resultat ist stellenweise klar schlechter. Für die meisten Benutzer dürften die A1-Bilder im Duchschnitt aber eher besser ausfallen als Bilder der Vorgängermodelle. Ich meine, da ist noch einiges zu optimieren ... |
korfri schreibt:
Die A1 ist gewissermaßen um den neuen Progressive-Chip herum konstruiert. Ích denke, daß keiner der früher verwendeten Chips da rein paßt, ohne diverse Features zurück zu bauen. Das war mir schon klar. Minolta werfe ich vor, die Vorteile des neuen Chips gegen die offensichtlichen Nachteile nicht genügend abgewogen zu haben. Ich kann keine neuen Baustoffe einsetzen, wenn ich deren Verhalten nicht kenne. Was interessiert mich ein 1/16000 sek? Wann habe ich dafür mit einem so wenig lichtstarken Objektiv im Telebereich schon Licht henug? Ich habe eine A1 bestellt und werde sie auch abnehmen. Aber es mindert die "freudige" Erwartung erheblich, wenn man so total verpixelte Bilder zu sehen bekommt. |
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Nebenbei ein anderer Gesichtspunkt: Es gibt auch in diesem Forum Teilnehmer, die auf das Risiko des Kaufs eines neuen ungetesteten Produkts hingewiesen haben und den Kauf nicht getätigt haben. Der FoSi-Bug ist also auch ein bisschen das Problem der ungeduldigen Käufer. |
Hallo!
Ich habe auch auf den "FOSi-Bug" hin getestet und es braucht schon ein paar Bilder, bis er auftaucht! Habe ca. 20 Stück mit 10 sec. gemacht, "erst" bei den letzteren tauchte es auf. Nachdem ich die Bilder übertragen hatte (ging recht schnell) machte ich weitere Bilder, hier konnten noch einige ohne Fehler gemacht werden, trotz längerer Zeit (15 sec.). Übrigends, der neue CCD liefert unter "normalen" Umständen bessere Ergebnisse, habe vorhin dazu etwas sehr interessantes gehört, aber derjenige hat noch nichts dazu geschrieben. Bin mal gespannt, ob immer noch alle den "alten" CCD zurückhaben wollen, wenn er es hier geschrieben hat! |
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