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Gestern gab es im wald oberhalb der Weinberge Spechte
→ Bild in der Galerie Spechtmeisen → Bild in der Galerie und, was mich besonders gefreut hat eine Mauereidechse der Unterart Podarcis muralis brongniardii. Von dieser Unterart mit oranger Brust/Bauch und blaugepunkteten Flanken habe ich hier in unseren Breiten erst ein anderes Exemplar, vor genau 10 Jahren in einem Schieferbruch in der Eifel, entdeckt: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Schöne Beobachtung, Peter und gut eingefangen. Die Frage ist jetzt, ist das ein gutes Zeichen für die Biodiversität oder wird diese Art die Endemischen verdrängen? Oder gilt sie auch als endemische Art, aber einfach sehr selten?
Nachtrag: Zitat:
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Was sich langfristig tut, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber ich erwarte so schnell keine Verdrängung.
Die Unterart ist zumindest mal nicht größer und auch wirklich selten hier. Ich sehe hier (zum Glück) sicher einige Hundert Mauereidechsen, und von der Unterart sind mir in unseren Breiten, wie gesagt, genau zwei aufgefallen....und ich schaue zueist genau hin.;) |
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In eurer Gegend, wenige Moselschleifen weiter, sind ja auch die Smaragdeidechsen anzutreffen.
Für Reptilien wohl ein besonders gutes Umfeld. |
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Tolle Aufnahmen :top: |
Gestern habe ich auch noch die neuzugezogenen Halsbandsittiche besucht. Sie haben sich offenbar schon ein wenig an mich und das Teleobjektiv gewöhnt und ich konnte recht nahe ran.
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
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Wie groß sind die etwa und wie nahe warst du dran? Und ist es möglich, dass ich solche auch schon einmal bei uns an der Donau fotografiert habe? Die Bilder sind schon ein paar Jahre alt aber die Unterseite scheint orange zu sein und die blauen Flecken seitlich sieht man auch deutlich. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
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