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Ich hab gerade nachgeschaut, heute ist nicht der Welttag der Wasseramsel.
Aber am 2.2. war der Welttag der Feuchtgebiete…passt doch.;) |
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Heute gibts nicht viel vom Gassigang
Silberreiher → Bild in der Galerie Graureiher → Bild in der Galerie Und dann setzte am Horizont noch ein Schwarm Kraniche zur Landung an. Leider zu weit entfernt, um da noch hinzukommen → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Zitat:
→ Bild in der Galerie mal bei ChatGPT eingestellt, mit der Bitte um Anregungen zur Verbesserung in Lightroom CC. Hier die Antwort: Super, mit Lightroom CC kannst du das Bild gezielt optimieren. Hier sind konkrete Anpassungen, die du ausprobieren kannst: 1. Grundlegende Anpassungen (Modul „Licht“) • Belichtung: +0,3 bis +0,5 EV (um den Vogel aufzuhellen, aber nicht zu stark, damit das Wasser nicht zu hell wird) • Tiefen: +30 bis +50 (hebt Details im dunklen Gefieder hervor) • Lichter: -20 bis -30 (reduziert die hellen Reflexe im Wasser, um Ablenkung zu minimieren) • Kontrast: +10 bis +20 (verstärkt die Struktur und hebt den Vogel besser hervor) 2. Detailverbesserung (Modul „Effekte“ & „Details“) • Klarheit: +10 bis +15 (macht die Textur im Gefieder und Wasser plastischer) • Struktur: +5 bis +10 (verstärkt feine Details, ohne zu viel Rauschen zu erzeugen) • Schärfe: +40 bis +60 (achte darauf, nicht zu übertreiben, um kein künstliches Aussehen zu erzeugen) • Rauschreduzierung (Luminanz): +10 bis +20 (nur falls das Bild stark rauscht, v. a. in dunklen Bereichen) 3. Farben optimieren (Modul „Farbe“) • Dynamik: +15 bis +25 (verstärkt Farben im Moos und Wasser, ohne den Vogel unnatürlich wirken zu lassen) • Grün & Blau leicht anpassen: Falls das Moos kräftiger wirken soll, kannst du im „HSL“-Panel die Grüntöne leicht sättigen (+10 bis +20) und eventuell in den „Blautönen“ die Luminanz senken (-10), um das Wasser dunkler und tiefer wirken zu lassen. 4. Lokale Anpassungen (Pinsel- oder Radial-Filter) • Vogel gezielt aufhellen: Mit dem Radial-Filter den Vogel markieren, dann die Belichtung leicht erhöhen (+0,2 bis 0,3) und eventuell die Schärfe separat verstärken (+10 bis +20). • Ablenkungen reduzieren: Falls einige Reflexionen im Wasser zu auffällig sind, kannst du sie mit dem Korrekturpinsel oder dem „Radial-Filter“ leicht abdunkeln (-0,3 Belichtung). Hier das Ergebnis, ich habe immer einen Mittelwert für die angegebenen Werte genutzt. → Bild in der Galerie Was sagt ihr? Ich finde das Ergebnis durchaus zeigenswert und bin erstaut, wie detailliert die Antwort, und das in Sekundenschnelle, ausfällt. |
Als zu Beginn des Monats das Wetter mal kurz nach Frühling roch, erschienen auch sofort die üblichen Verdächtigen.
→ Bild in der Galerie Die Mauereidechsen im Weinbergsmauerentwässerungsrohr sogar wieder im Viererpack: → Bild in der Galerie |
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Irgendwann kommt jeder mal an, wird vom Getriebenen zum Genießer!! :D:cool: |
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Mit anderen Worten: das überzeugt mich überhaupt nicht. Sorry. ;) |
Eine Wasseramsel hab' ich auch noch!
→ Bild in der Galerie Im April 2017 aufgenommen. A99II mit Tamron 150-600 G1. Heute nochmal zum Lippesee, ein alter Fotokumpel (81 Jahre) wollte den Eistaucher auch noch fotografieren. Während ich eine Erkundungsrunde machte um den Vogel zu suchen, hat er ihn im Flug erwischt. Ich habe stattdessen eine Zwergscharbe entdeckt. Neue Art für mich! → Bild in der Galerie Gruß Lars :top: |
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Ich habe aber mal beide Deiner Fotos heruntergeladen und vor allem das Nachher-Foto mit dem Ergebnis verglichen, das die Schnellbearbeitung meiner standardisierten Windows-Fotoanzeige vom Vorher-Foto im Bruchteil einer Sekunde ausspuckt - und sehe mit bloßem Auge nicht wirklich einen Unterschied... :? |
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