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…..und die Monts d’Ardèche werden dazukommen.
Harald hast du inzwischen mal eruiert wieviele Unesco-Stätten, egal welcher Art, du schon besucht hast? |
Zitat:
Denn nicht jede Welterbestätte ist touristisch attraktiv - und erst recht nicht jede touristisch lohnende Attraktion ein Stück Welterbe. Inzwischen bin ich aber schlauer und könnte hier noch allerhand zeigen. Am Allerwenigsten allerdings zum Kapitel Biosphärenreservate. Dabei war ich auch schon hier: Zitat:
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Zitat:
Ich stelle die Bilder für dieses MT erst zusammen, wenn ich wieder zu Hause bin….also irgendwann im November. Unterwegs ist mir das irgendwie zu stressig. Man ist abends meist zu voll mit neuen Eindrücken….dazu das Planen für die nächsten Etappen. Da bleibt mir zu wenig Muße mich mit den gerade geschossenen Bildern zu beschäftigen. Löschen und korrektes Benamen der Dateien…mehr bekomme ich zumeist nicht hin. |
Peter, das kann ich alles absolut verstehen. Geht mir im Grunde nicht anders. Von unterwegs stelle ich stets nur ein paar Fotos für Familie und Freunde in die WhatsApp-Kanäle.
Ich wünsche Dir/Euch eine wunderschöne Zeit in Frankreich!! (Beneide Dich ein bisschen... :cool:) Nun sind wir aber erst einmal wieder ein paar Wochen daheim, so dass auch hier im Thread irgendwann Neues kommt. Dauert aber noch ein paar Tage... |
Zitat:
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….das liegt aber meist daran, dass die häufiger angeklickten Monatsthemen schon viel länger laufen.
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Ja, das könnte ein Punkt sein.
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So Corona ist ab jetzt nach negativem Ergebnis offiziell kein Thema mehr. Danke für die Genesungswünsche. Ärgerlich ist nur, dass ich kommende Woche einen Impf Termin hatte und es mich während eines Urlaubs erwischt hat.
Und ich freue mich auf Biosphärenreservate und weitere Welterbe. Schön, dass der Threads noch weiterlebt. Viele Grüsse Jürgen |
Weltkulturerbe: Königsplatz (Durbar Square) in Patan (Nepal)
Patan – wahlweise auch als Lalitpur bekannt – liegt im Kathmandu-Tal und ist mit 260 000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Nepals. Mit über 150 ehemaligen Klöstern ist die Stadt überwiegend buddhistisch geprägt. Wichtigste Sehenswürdigkeiten des Durbar Square bilden der dreigeteilte mittelalterliche Königspalast, in dem einst die Herrscher der Malla-Dynastie (13. bis 18. Jh.) residierten, sowie die ihn umringenden zahlreichen Tempel und Pagoden.
Der Durbar Square wurde 1979 gemeinsam mit den Königsplätzen in den Nachbarstädten Kathmandu und Bhaktabur ins Welterbe eingereiht. Er gilt als ein Wunderwerk der Newar-Architektur. Deren Markenzeichen war u.a. die mehrfach überdachte Pagode. Das prägende Volk der Newar ist eine eigenständige sprachliche und kulturelle Gruppe, die eine gemeinsame Sprache spricht und spezielle Formen des Hinduismus bzw. Buddhismus praktiziert – so auch in Patan. Der Königsplatz von Patan verfügt über insgesamt 136 Bahals (Innenhöfe) sowie 55 große Tempel. Beim schweren Erdbeben, das im April 2015 das Kathmandu-Tal heimsuchte, war auch er beschädigt worden. Die Grundstrukturen blieben aber unbeeinträchtigt. Und inzwischen wir auch wieder kräftig rekonstruiert. (Die Fotos entstanden Ende 2010)
In einem Folgebeitrag zeige ich noch ein paar Bilder mit Menschen aus Patan. |
Menschen im nepalesischen Welterbe
Wie avisiert, hier noch wieder ein paar Gesichter aus der nepalesischen Welterbe-Stadt Patan. Fotos mit Menschen sind halt in unseren Forum nach wie vor unterrepräsentiert...
Die Menschen im Kathmandutal, zu dem neben Patan und der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu u.a. auch die frühere Königsstadt Bhaktapur (alle drei sind Welterbe-Städte) zählt, nennen sich Newar. Dieses Volk stellte ursprünglich das Personal für diverse Dienste bei wichtigen religiösen Festen der Hauptstadt. Die Newar genießen hohes Ansehen in der nepalesischen Gesellschaft und gehören zu deren höheren Schichten. Ihre Herkunft ist weitgehend unbekannt, ihre Religion in vielen Fällen eine spannende Synthese aus Buddhismus und Hinduismus. Es werden zahlreiche Gottheiten verehrt, welche einfach dem traditionellen Hinduismus bzw. Buddhismus beigefügt wurden.
Seit Jahrhunderten leben auch in Patan Hindus und Buddhisten auf relativ engen Raum zusammen. Ihre religiösen Bauwerke sind im ganzen Kathmandu-Tal zu finden, so dass sich ein typisch nepalischer Baustil herausbildete. Von außen lässt sich nicht immer erkennen, ob ein Tempel buddhistisch oder hinduistisch ist, nicht selten gibt es auch einfach eine Mischnutzung.
Die hinduistischen Newar haben ein eigenes Kastensystem entwickelt. Dieses wurde teils von den Buddhisten übernommen. Generell ist das Kastenwesen im Kathmandu-Tal aber eher schwach ausgeprägt und konnte sich so in der stark auf sozialen Ausgleich ausgerichteten Newari-Gemeinde nie nachhaltig durchsetzen.
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