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Zusätzlich werden die Kosten durch Schäden (Unwetter, Hochwasser, Trockenzeiten usw.) die der Klimawandel verursacht und die Schutzmaßnahmen dafür weitere Summen verschlingen. Dies lässt man all zu gern außer Acht. Gruß Jörg |
Also über Herrn Mehdorn brauchen wir wohl nicht mehr zu sprechen, er wolltee die Bahn schneller als das Flugzeug machen weil er bei Dornier schon versagt hatte - mein verstorbener Schwager litt schon "unter ihm".
Wenngleich er mit den drei Zerstörern der Infrastruktur ("Sueddeutsche Zeitung" zu den letzten Verkehrsministern vor Wissing) würdige Nachfolger / Helfer in der Sache hatte. Die Transformation wurde wann beschlossen - (ja Rot-Grün) - was wurde von wem dann nicht umgesetzt? Das ist ja eine einfache Sache, man behindert die Transformation politisch wie industriell, da ist ein Oligopol sehr praktisch, um ja mit dem alten Scheiß weiter machen zu können. Das Kind ist schon längst mindestens halb aus der Wanne - durch böswillige Unterlassung!!! Ich hätte mir auch vorstellen können die KKWs (3 oder 6) weiter laufen zu lassen, bis der Rest umgesetzt ist, aber eigentlich hat das das Volk so beschlossen, als sie seinerzeit ROt-Grün gewählt haben, oder stand das in keinem Wahlprogramm? Ansonsten empfehle ich die Sendung zu Tchernobyl auf zdf Info........ |
Wenn ich mich wählen lasse, muss ich das managen, was ich vorfinde.
Da hilft es nicht sich dahinter zu verstecken, dass die Vorgänger zu wenig gemacht haben, wenn man was beschließt, was nicht machbar ist. Man will im Zweifel nur davon ablenken, dass man keine Lösung hat - oder andere nehmen einen mit dem Argumentin Schutz. |
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Die entscheidende Frage ist, was kostet mehr, die Welt weiter zu schädigen und die Konsequenzen auszubaden (zu finanzieren) oder die Wende zu finanzieren. Ersteres könnte richtig teuer werden. Zudem werden immer Panik-Rechnungen aufgemacht. Man muss nicht jeder Haus rundherum dämmen, neue Fenster einbauen und das Dach dämmen und die Kellerdecke und die Heizkörper ersetzen - er reichen meist 2-3 Maßnahmen , also auch ohne die Brandbeschleuniger an die Wan zu pappen! Aber es werden Kosten von 150.000 € für Oma´s Häuschen hochgerechnet und damit wird Panik geschürt. Viel schlimmer ist, dass aktuell Wohnungbaugesellschaften massenweise Gasetagenheizungen bestellen und einbauen, obwohl die alten noch prima 10-20 Jahre laufen könnten, um 30 Jahre ihre Ruhe zu haben - das Problem der Politik ist oft dass sie gar nicht so schlecht denken kann, wie die Vermeider agieren ! Der Verkauf von Vissmann ist auch so eine Sache: Sind sie zu klein für den Markt der Wärmepumpen und haben wirklich keine Chance gegen die großen Amerikaner und Asiaten oder wollen Sie einfach bequem das Buch in Deutschland zumachen ...... Auch die Preissteigerungen von 100% in 2 Jahren sind ganz interessante Auswirkungen einer schläfrigen Kartellbehörde. |
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Und wer sagt, dass es nicht machbar ist ? |
Habt ihr noch ein leeres Sparschwein? Ja? Dann ganz schnell auffüllen, denn ihr dürft bald ganz viel Geld für verbilligten Strom für die Industrie löhnen…
Der Strom für die Industrie soll subventioniert werden - und das ganze wird wieder mit einem sehr schönen Namen „geframed“: „Brückenstrompreis“. Zitat:
Kraftwerke abschalten - den Preis damit hochtreiben und dann heruntersubventionieren. Toll! |
Moin, moin,
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Das Ziel Mehdorns und der damaligen Zeit, den Hochgeschwindigkeitsverkehr deutschland- und europaweit auszubauen und zu stärken, und damit auch dem Luftverkehr Marktanteile abzuknapsen, hatte und hat durchaus seine Berechtigung. Es galt und gilt die Faustformel, dass die Schiene der Luft bei Reisezeiten bis zu 4 h überlegen ist. Wenn man in den 4 h immer längere Strecken zurücklegen kann, so gräbt das der Luft immer längere Relationen ab. Das Problem war damals wie heute, die Kleinstaaterei überhand nahm und nimmt, Prozesse immer komplexer und langsamer wurden und Planfestellungsverfahren durch diverseste Protestgruppen und Klagewellen zum Erliegen kamen. Die, die mehr Verkehr auf der Schiene haben wollten und wollen, sind auch die ersten, die gegen Bahninfrastrukturprojekte vorgehen. Mehdorns größte Fehler sind eher in seinen Börsenplänen (oder waren es doch die Pläne aus Berlin?) zu sehen, die ihn einen Sparkurs haben einschlagen lassen, der mehr an Geiz, denn an Sparsamkeit grenzte. Die Bahn hat sich kaputt gespart. Die Bahn führte in den Nullerjahren ein degressives Preissystem ein, das längere Verbindungen deutlich im Preis senkte. Zur finanziellen Kompensation stampfte man die BahnCard ein. Das führte dann zu zusätzlichen, wirtschaftlichen Problemen, als auf Druck der Politik, der Gewerkschaften und der Straße die BahnCard wieder ins Leben gerufen wurde, man aber den Tarif auf dem bestehenden Niveau ließ. Auch damals war die Verstrickung von Politik und Bahn schon nicht glücklich, und die Bahn oftmals ein Spielball der Politik und der politischen Lager. Da braucht man sich auch nicht mehr über die Hauruck-Aktionen wie 9,-€- und 49,-€-Ticket wundern... Dat Ei |
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Ob Heizen mit Strom über Wärmepumpe dann noch finanzierbar ist? Wenn ich den Strom für 6 Cent/kwh kriege, könnte ich auch mit Heizlüfter Heizen. |
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Zu den Sparplänen weise ich nur mal auf Eschede hin. Das Unterlassen von Wartungen ist m.E. grob fahrlässig und hätte bei unbeeinflusster Rechsprechung sicher zu massiven Problemen geführt....das hat sich der Eigener möglicherweise selbst gerettet und den Vorstand vor einen m.E. gerechtfertigten Haftstrafe bewahrt. Ich bin nur froh, dass ich just in dieser Zeit meine wöchentliche Tour von Augsburg nach Hamburg auf "Augsburg Airways" umgestiegen bin, sonst müsstet ihr meine Ergüsse hier nicht ertragen. Der Röntgen wäre mein Zug gewesen. Aber es gibt ja heute noch genug Auswirkungen der Unterlassungen der Bahn.... "Alle reden vom Wetter - wir nicht" ist sehr lange vorbei. Die Quartalsfixierung der BWler lässt für "Zukunft" keinen Raum. |
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Man wird jetzt durch die Verbotspolitik bei Gebäudeheizung und Auto von Elektrizität abhängig gemacht und später dann umso mehr abkassiert. Die durch Steuern finanzierten Subventionen werden dann abgebaut und den Verbrauchern aufgehalst (Verursacherprinzip). Aber die Subventionierung von Industriestrom wird wohl dauerhaft so bleiben müssen. Leider verstehen das die Leute einfach nicht (mehr), weil sie von den Medien eingelullt werden. Auch das Framing des Bundeswirtschaftsministeriums („Brückenstrompreis“) wird nichts daran ändern, dass hier eine Dauersubventionsmaschine installiert wird. Denn wann die „Brücke“ endet vermag man anhand anderer Großprojekte erahnen. Und wer das in der Zwischenzeit bezahlt kann man an der Steuer- und Abgabenquote für Arbeitnehmer ablesen. https://www.oecd-ilibrary.org/sites/...709-b1ed73e076 Deutschland ist sowohl Vizeuropa- wie auch Vizeweltmeister bei der Abgabenquote. Nur Belgien ist weltweit noch höher bei der Abgabenlast. Leider zahlen EU-Beamte keine Steuern - ich wäre überzeugt dann sähe die Politik auch anders aus. Es ist mir ein Rätsel wie man angesichts dieser desaströsen Zahl auch noch weitere Subventionen für die Energieversorgung beschließen kann. Die dümmste Energiepolitik der Welt ist schon teuer, aber offenbar noch nicht teuer genug. Und durch die Verbotspolitik wird es auch nicht bei den rekordhohen Steuern und Abgaben bleiben, sondern auch die Wohnkosten und die Verbraucherpreise werden steigen - „Greenflation“. Aber der Frosch lässt sich langsam kochen… |
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Dummerweise schicken wir auch noch unsere "Restposten" in die EU..... |
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Z.B. hier: Rom fährt Müll zur Verbrennung nach Amsterdam - und die EU und die Schweiz subventionieren das Ganze. Zitat:
Das subventioniere ich indirekt mit, da von der Strassenverkehrsabgabe der Bahnverkehr mitfinanziert wird. Soviel zum Sinn von Staatswirtschaft vs. BWL. Schweine mit Brot füttern… https://www.forum-ddr-grenze.de/t148...n-der-DDR.html |
Ja den Mülltransport las ich auch grad in der NZZ - Kurioses zum Wochenede?
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Moin, moin,
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Abschnitten (Anfahrt Flughafen, Einchecken, Boarding, Start-/Flug-/Landephase, Aussteigen, Fahrt vom Flughafen zum Ziel), die nur wenig produktive Zeit erlauben. Zitat:
Man wird auch zukünftig einen weiteren Ausbau des Autobahnnetzes benötigen, um den Bedarf decken zu können. Das hat die zuletzt vorgestellte Langfristprognose wieder gezeigt. Zitat:
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Dat Ei |
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Wir haben sehr hohe Arbeitskosten, unsägliche Regulierung und Bürokratie, wie sollen Unternehmen die auf dem Weltmarkt agieren nun auch noch mit den höchsten Energiepreisen zurechtkommen? In einem grossen Teil der deutschen Wirtschaft laufen Pläne um Standorte zu verlagern. Und wenn das dann so ist dann haben wir kein Kostenproblem mehr mit dem Strompreis sondern ein Einahmeproblem - keine Arbeitsplätze mehr. Wer kein Geld verdient kann auch keine Wärmepumpe kaufen. Zumindest der Fachkräftemangel ist dann erledigt. Die schönen Steuereinnahmen aber auch. z.B. Viessmann und Bosch bauen nicht aus Versehen die neuen Fabriken für die Wärmepumpen in Polen wo sie mit zuverlässigem Kohlestrom und bald auch mit Atomstrom versorgt werden. |
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Wenn eine Atommacht im Krieg grossen Schaden anrichten will wirft sie viel schneller und gezielter eine ihrer Bomben statt ein AKW hochzujagen. Bei einem Eroberungskrieg wo man das Gelände später zum eigenen Staatsgebiet integrieren will ist aber beides ziemlich sinnfrei. |
Moin Frank,
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Flughäfen direkt an das HGV-Netz anzuschließen, halte ich im Vergleich zum Potential der Städte, für suboptimal. Meiner persönlichen Meinung nach hält der ICE bereits heute an viel zu vielen Milchkannen. Dat Ei |
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Und ein innerdeutsches Flugnetz mit Kurzstrecken in Betrieb zu halten NUR für Reisende die länger als 4h unterwegs sind wäre auch abwegig. in Frankfurt funktioniert der Fernbahnhof ja sehr gut, da ist natürlich auch entsprechend Fahrgastaufkommen. |
Moin, moin,
in Zeiten einer sinkenden Anzahl Beschäftigter und zunehmenden Zahl Online-Meetings sollte man Verkehrsaufkommen und Verkehrsleistung von Geschäftsreisen per Flieger mal nicht überschätzen. Die Verkehrsleistung der Luft wird sich perspektivisch in Richtung ~7% über alle Verkehrsmittel entwickeln. Die geschäftlich induzierte Verkehrsleistung liegt bei ~16% über alle Fahrtzwecke. Dat Ei |
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Aber eine Firma in Sindelfingen mit weltweiten Standorten muss nunmal auch Leute dorthin schicken und da von Stuttgart aus nicht alle Ziele erreichbar sind wird auch ein Teil über Frankfurt oder München gehen. Und eine amerikanische oder chinesische Firma die einen Standort in Deutschland gründen oder kaufen will wird sich sehr genau anschauen wie die Reisezeiten sind. Das ist in der Summe der Reisen nicht relevant, aber es hat trotzdem potentiell relevante ökonomische Auswirkungen. |
Moin, moin,
und warum muss bei einer internationalen Flugverbindung der nationale Vor-/Nachlauf ebenfalls per Luft erfolgen? Dat Ei |
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Der Bäcker muss dann per Lohnanstieg die Aluhütte subventionieren. Ok, durch die Expertise des Wirtschaftsministers wissen wir ja: Bäcker hören dann halt einfach auf zu produzieren. Nicht schlimm. Diese „Spillover-Effekte“ findet man überall - sogar in planwirtschaftlich geführten Ländern. Es bleibt einfach dabei: Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis (für alle). Einfach Abschalten á la Peter Lustig funktioniert beim Fernseher - nicht beim Kraftwerk. https://youtu.be/1RpuTQS4hWw Und da nützt auch das Tragen einer Latzhose oder ein Framing-Ratgeber nichts. |
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Die deutschen Aluhütten haben sowieso schon zugemacht oder auf ein Minimun reduziert oder verkaufen Strom statt Aluminium. Der Strom ist ja nicht wirklich subventioniert wenn er zu einem im Ausland üblichen Preis abgegeben wird, er ist (im Normalfall) immer noch unter Herstellungskosten, es werden nur lokale Lasten runtergenommen. |
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Wie läuft eine Flug-Geschäftsreise ab? Man fährt per Taxi zum nächsten Flughafen, checkt ein, gibt sein Gepäck ab, fliegt n-Strecken und am Ende steigt man wieder ins Taxi. Die Alternative? Mit dem Taxi zur nächsten kleinen Bahnstation oder ÖPNV-Haltestelle, das Gepäck runterschleppen in Züge die für Gepäck nicht gebaut sind. Dann das Gepäck durch den Hauptbahnhof schleppen in einen Fernzug der auch nicht wirklich für grosses Gepäck gebaut ist. Wahlweise: Mit dem Taxi in ein verstautes Stadtzentrum fahren direkt zum Hauptbahn hof. Dann mit dem Zug zur nächsten Stadt, dort meist wieder das Gepäck in den nächsten ÖPNV wuchten um zum Flughafen zu kommen. Auch wenn du denkst der ICE hält an zuviel Milchkannen würde ich es für durchaus sinnvoll halten wenn es mehr Haltestellen auf der grünen Wiese gäbe wo man einfach anreisen und günstig parken kann. Nicht jeder wohnt in der Grossstadt und kommt leicht zum Hauptbahnhof. Wenn man dann mal im Auto sitzt ist der Umstieg in die Bahn oft nicht mehr attraktiv weil man dazu umständlich in ein Stadtzentrum fahren muss und dort auch das Parken teuer ist |
Moin, moin,
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Dat Ei |
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Abgesehen davon, Langstrecke geht in Deutschland in Frankfurt oder München, selbst ab BER gehen 4! Interkontinentale Verbindungen: 1 x New York, 1 x Doha und 2 x Tel Aviv, der Rest ist überwiegend Urlauberverkehr oder Zubringer zu den großen Hubs, wie AMS, Heathrow, Paris CDG und vielleicht noch Rom oder Madrid. Köln/ Bonn, Hamburg, DUS oder Stuttgart? Fehlanzeige. Dafür ist Stuttgart Schwerpunkt der Businessfliegerei...... |
Moin, moin,
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Dat Ei |
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Wenn ein Standort nicht in Deutschland gewählt wird sondern woanders wegen schlechter Infrastruktur dann sind die Auswirkungen halt weit grösser als ein paar Controller in Transportunternehmen oder Aktivisten von FFF überblicken können. Wobei das Thema Ansiedlung in Deutschland andererseits sowieso durch ist, die einzigen die noch was bauen sind die die gigantische Subventionen bekommen wie z.B. Intel in Magdeburg. 1.5Mio€ pro Arbeitsplatz. Das wird sich sicher rechnen. Das Land wird sich zur Dienstleistungsgesellschaft entwickeln und der Export wird sterben, das hat den grossen Vorteil dass auch diese Geschäftsreisen entfallen werden. |
Moin, moin,
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Aber ehrlich gesagt ist das ein Nebenkriegsschauplatz. Die Aussage, um die es ursprünglich ging, lautete: der Zug ist bei Fahrzeiten unter 4h sehr wettbewerbsfähig im Vgl. zum Luftverkehr. Je mehr HGV-Strecken wir haben, und je länger die Distanz wird, die man in der Zeit überbrücken kann, desto mehr kann der innerdeutsche Flugverkehr reduziert werden. Dat Ei |
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Der Service kostete damals so um die 30 € einschließlich High Speed- U- Bahn vom Hbf nach Incheon (60 km/ 30 min) Dort haben sie es auch fertig bekommen, dass man sich im öffentlichen Nahverkehr zurecht findet, ohne die koreanische Sprache zu verstehen oder gar die Schrift lesen zu können. Und das zu sehr günstigen Preisen. Im Berliner Nahverkehr hat man schon als Deutscher seine Probleme.... Als letztes Jahr in Augsburg an der Straßenbahn gebaut wurde, gab es nicht mal an den zentralen Haltestellen der Innenstadt Informationen über die geänderte Verkehrsführung.... In Asien hat Service einen anderen Stellenwert wie in der Servicewüste Deutschland. So zieht man die Leute nicht aus dem Auto in den ÖPNV. Übrigens macht es in Luxemburg richtig Spaß, dort mit dem ÖPNV unterwegs zu sein. Und das obwohl er dort kostenlos ist :top: (Dafür gibt es kaum Parkplätze und die sind richtig teuer) Ich war erst vor 3 Wochen dort - mit der Bahn... |
Moin, moin,
was ich auf die Schnelle zu Südkorea gefunden habe, ist, dass das BIP, aber auch die Gehälter in D rund 50% über Südkorea liegen. Berlin ist für mich unter vielen Aspekten ein Beispiel, aber ein schlechtes Beispiel. Die haben sich es auch erlaubt, die S-Bahn für Monate ausser Betrieb zu nehmen. Für einen Ansatz, wie ihn Luxemburg betreibt, fehlt uns im Auto verliebten D noch die Traute und Gesetzeslage: Autoverkehr mit prohibitiven Preisen in Städten abstrafen und den Erlös direkt dem Nahverkehr zuscheiden. Dat Ei |
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Ich kenne nur die Situation in Seoul und Umgebung. Meine Tochter hat da 15 Monate gearbeitet. In den ländlichen Gebieten in den Bergen sieht es sicher anders aus. Aber auch da ist der ÖPNV sehr günstig. Rund 100 km mit der S- Bahn bis zur Endhaltestelle mitten in den Bergen ca 2,50 € oder 200 km zur nächsten größeren Stadt (500 000 Einwohner) mit dem KTX rund 20 €, mit dem Intercity über die Altbaulinie (2 Stunden statt 1 Stunde) keine 10 €. Sauberkeit und Komfort: Perfekt! Pünktlichkeit wie in Japan, auf die Sekunde...... |
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https://www.tagesschau.de/eilmeldung/graichen-104.html Ich hätte den schon vorher wegen fehlender Fachkompetenz gefeuert. Ich hoffe, dass auch in der erweiterten "Expertenblase" mal aussortiert wird. Auch die Finanzierung von NGOs wie BUND, Greenpeace, Agora Energiewende muss auf den Prüfstand. Ein derartig haarsträubender Compliance-Fall ist nicht weit weg vom Dieselskandal usw. die zurecht von Gerichten verfolgt wurden. Ich bin gespannt ob da noch was nachkommt. Ich fürchte aber: Nein. Einstweiliger Ruhestand - bei den Bezügen ist das eher eine Belohnung. |
Ja aber wo sind dann die Fachleute - es kann doch nicht sein, dass man in einem Land wie D mit derartigen Bezügen keine Leute findet !
Der Auftrag an den BUND war dann wohl doch zu viel..... Wie ich las wollte Herr Altmaier den Herrn Graichen auch schon haben.... Eine Auflistung der Fehlverhalten und vor allem der daraus resultierenden "sinnlosen" Kosten für die Allgemeinheit wären mal richtig erhellend....oder zutiefst deprimierend. |
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Ein weiteres Beispiel davon ist Claudia Kemfert vom DWI. Intellektuell eher mittelmässig ausgestattet hat sie es im Öko-Establishment ganz nach oben geschafft. Jasager wie diese gibt es zuhauf - auch in der freien Wirtschaft. Dummerweise heist es dort aber nach Fehlleistungen: „Leider müssen wir in Zukunft auf ihre Mitarbeit verzichten“. Beim Staat fällt man dagegen weich. Ich bin mir sicher, dass man auch für Herrn Graichen irgendwo ein gut dotierten Bullshit-Job in irgend einer Ökostiftung, Beirat oder sonstige finden wird. |
Also ich wäre mir für einen hochdotierten Bullshit-Job auch nicht zu schade, oder was ähnliches wie der Trauzeuge, Vertrag unterschreiben, nie arbeiten, aber €€€€€.
Nur meine Ethik stünde mir da im Weg, das wäre dann doch ein hartes Stück Arbeit. |
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