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aidualk 24.10.2023 17:26

Zitat:

Zitat von usch (Beitrag 2289042)
An der Stelle kommt jetzt der Weichzeichner aus dem Startposting ins Spiel.

Oder man fotografiert bei leichten (Schleier-) Wolken. Bei uns ist der Himmel ohnehin selten wirklich klar. ;)


→ Bild in der Galerie

usch 24.10.2023 17:42

Perfekt. :top:

*thomasD* 24.10.2023 17:52

Zitat:

Zitat von aidualk (Beitrag 2289043)
Oder man fotografiert bei leichten (Schleier-) Wolken. Bei uns ist der Himmel ohnehin selten wirklich klar. ;)


→ Bild in der Galerie

Ist aber nur schlecht kontrollierbar ;)

aidualk 24.10.2023 17:55

Nicht bei jedem Fotoausflug kommt man mit den erhofften Bildern zurück. Bei den Nachthimmelaufnahmen ist es sogar eher so, dass die Mehrzahl der Versuche und Anläufe nicht den gewünschten Erfolg bringt - aber ich denke, z.B. bei 'wildlife' ist das ähnlich. ;)

Ernst-Dieter aus Apelern 24.10.2023 18:01

Habe einen Platz gefunden, 6 km entfernt ,mehr per Zufall!
Der Blick gen Ost ist absolut frei, leichter Talblick! Bilder werden kommen.

*thomasD* 24.10.2023 18:11

Zitat:

Zitat von aidualk (Beitrag 2289047)
Nicht bei jedem Fotoausflug kommt man mit den erhofften Bildern zurück. Bei den Nachthimmelaufnahmen ist es sogar eher so, dass die Mehrzahl der Versuche und Anläufe nicht den gewünschten Erfolg bringt - aber ich denke, z.B. bei 'wildlife' ist das ähnlich. ;)

Ja schon, aber du wirst nicht alles dem Zufall überlassen wollen.

aidualk 24.10.2023 18:28

Natürlich plant man im Voraus. Aber man kann z.B. das Wetter nie so wirklich exakt einschätzen. Wie oft war ich schon unterwegs und das Wetter hat, entgegen aller Vorhersagen, nicht wirklich mitgespielt. Oder wie viele 'Störfaktoren' dann vor Ort sind, kann man auch nur bedingt vorplanen (z.B. unter der Woche hofft man, es sind weniger Menschen dort dann unterwegs als am Wochenende).
Oder man ist eine Woche in den Alpen. Das muss man schon Wochen/Monate vorher planen und ob es in dieser Woche dann auch so klappt, wie man es sich vorstellt ...

Ernst-Dieter aus Apelern 24.10.2023 19:21

Zitat:

Zitat von usch (Beitrag 2289042)
Das liegt daran, dass die hellsten Sterne schon gesättigt bzw. überbelichtet sind. Wenn du dann die Belichtungszeit noch weiter erhöhst, kommen immer noch mehr schwächere dazu, aber die markanten Sterne können halt nicht noch heller werden und verschwinden irgendwann in der Masse.

An der Stelle kommt jetzt der Weichzeichner aus dem Startposting ins Spiel. Dadurch werden die Sterne nicht mehr allesamt als gesättigte Punkte abgebildet, sondern als Scheibchen, deren Durchmesser von der jeweiligen Intensität anhängt. So werden sie wieder unterscheidbar. Man darf den Effekt natürlich nicht übertreiben, denn man will ja keinen Schleier über das gesamte Bild haben, da muss man eventuell verschiedene Stärken ausprobieren und vergleichen.

Gibt es wohl nur als Steckfilter.

HaPeKa 24.10.2023 20:09

Zitat:

Zitat von aidualk (Beitrag 2289047)
Nicht bei jedem Fotoausflug kommt man mit den erhofften Bildern zurück. Bei den Nachthimmelaufnahmen ist es sogar eher so, dass die Mehrzahl der Versuche und Anläufe nicht den gewünschten Erfolg bringt - aber ich denke, z.B. bei 'wildlife' ist das ähnlich. ;)

Kann ich bestätigen. Ebenfalls ähnlich dürfte aber sein, dass man trotzdem befriedigt nach Hause kommt, weil 'irgendwas' gibt's immer zu sehen, öfters halt nicht das, wofür man losgezogen ist.

Ernst-Dieter aus Apelern 25.10.2023 09:48

Zitat:

Zitat von TONI_B (Beitrag 2288993)
Mit dem Stativ hat das nichts zu tun. Auch bei 8s sieht man schon so kurze Strichspuren.

Habe die Entfernung der Sterne in meinen Bildern zum Himmelspol nicht richtig bedacht!


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