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Die werden dehalb dort massiv mit Chemikalien bekämpft. Dass die jetzt schon am Gardasee sind wundert mich allerdings, dort gibt's ja nicht soo viele Palmen. |
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https://www.actias.de/forum/thread/6...see-bestimmen/ Die Palmenmotte wurde aber auch schon in Karlsruhe z.B. im Jahr 2017 gesichtet, d.h. der Sprung über die Alpen ist auch schon vollzogen worden. https://www.schmetterling-raupe.de/art/archon.htm |
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Man darf gespannt sein, was noch alles zu und kommt :D |
Endlich war ich auch wieder öfter einmal auf Schmetterlings Tour.
Dabei gab es auch eher seltene Funde wie den Quendel oder Thymian Ameisenbläuling (Phengaris arion) ![]() → Bild in der Galerie Oder den Goldenen Scheckenfalter (Euphydryas aurinia) die Gebirgsversion ![]() → Bild in der Galerie Den Eis Mohrenfalter (Erebia pluto) habe ich auf 2500m Seehöhe gefunden. ![]() → Bild in der Galerie Viele Mohrenfalter waren zu sehen, vorwiegend Weißbindige ![]() → Bild in der Galerie und diese Stelle war wohl sehr Mineralsalzreich. ![]() → Bild in der Galerie vom großen Perlmuttfalter, über Scheckenfalter, Weißbindige Mohrenfalter war einiges vertreten, fehlten nur die Bläulinge, die sonst an solchen Stellen massenhaft versammelt sind. Aber die machen sich derzeit rar, war wohl das Frühjahr zu kalt. Ansonsten sind noch aufällig viele Schwalbenschwänze zu sehen, auch auf 2500 m nicht selten. Und als Nachschlag noch einen kleinen Permuttfalter ![]() → Bild in der Galerie LG Bruno |
Zum letzten Bild. Das Seitenlicht auf den rechten Flügel ist phantastisch und wertet das Motiv auf!:top:
Habu, mache doch bitte noch eine Ausschnittverdrößerung, das Motiv verlangt förmlich danach und würde noch deutlich besser wirken. Besonders rechts ist zuviel toter Raum. |
Sehr schöne Bilder. Mir scheint, dass die Artenvielfalt in den höheren Lagen fast größer ist als bei uns im (Donau)Tal. Und die Bestimmung, besonders bei den diversen Bläulingen, Scheckenfaltern, Perlmuttfaltern etc. entsprechend schwierig. Schön, dass man hier immer wieder etwas lernen kann!
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Ernst Dieter, das ist schon ein starker Crop, aber ich hab es trotzdem noch vergrößert, ist jetzt aber schon über der 100 Prozent Ansicht. Da sieht man aber, was mit den 100-400 möglich ist. Das mit dem Licht hat aber etwas und genau darum habe ich es auch ausgewählt, hätte auch welche wo ich näher dran war, aber ohne das gute Licht.
![]() → Bild in der Galerie Ja Weris, die Bestimmung ist oft ein Problem, aber wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann kann da oft die Bestimmungshilfe im Lepiform weiterhelfen. Da gibt es viele Fototafeln und man kann auch Bilder einstellen und bestimmen lassen. Gerade bei den Scheckenfaltern, Perlmuttfaltern und Bläulingen ist das oft schwierig, aber die ich jetzt gezeigt habe, sind eindeutig selber zu bestimmen. Nur den Eis Mohrenfalter habe ich bestimmen lassen, der ist mit den 2 Augen eine Unterart. Ansonsten ist auch bei uns auf 1300*m im Tal die Vielfalt nicht so groß wie auf den Bergen. Aber das sind auch die letzten Rückzugsgebiete und viele Wiesen, die ich aus meiner Kindheit kannte, sind inzwischen Wald und am meisten Schmetterlinge findet man auf den Böschungen der Forstwege und teils auch auf gut gepflegten Schipisten. Und genau da wettert der Umweltschutz dagegen, aber sonst würde alles einfach dem Wald überlassen und für Insekten und Schmetterlinge bleibt dann wenig übrig. Wie das dann die EU mit der Renaturierung meint, bin ich noch gespannt. Die Natur renaturiert schon von selber, aber bei uns Richtung alles Wald. Wir haben da sicher seit den 60er Jahren schon mehr als 20% Kulturfläche verloren. Eigentlich brauchen wir für die Vielfalt gerade die Kulturflächen, die aber mühsam und kleinflächig bewirtschaftet werden sollten. |
Es ist ein Superbild, ein Eyecatcher!:top:
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