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Sony 135mm f2.8 [T4.5] STF (Smooth Trans Focus)
Hallo,
ich habe ein paar Fragen an die Besitzer des o.a. Objektivs, die über SuFu nicht beantworten kann. Ich möchte mir ein Objektiv speziell für die Portraitfotografie zulegen. Bisher habe ich hierfür das Tamron 2.8/90, das Sony 2.8/70-200 und ein Pentacon 2.8/135 M42 mit 15 Blendenlamellen benutzt. Das Tamron ist mir aber manchmal etwas zu kurz, das 70-200 hat im Bereich um 135 mm nicht das stärkste Bokeh und das Pentacon ist zwar super, hat aber einen ewig langen Fokusweg. Meine Fragen: 1. Das STF ist ja ein MF-Objektiv und in der Objektivdatenbank steht, dass konstruktionsbedingt auch keine AF-Kontrolle möglich ist. Auf den Bildern, die ich im Netz zu diesem Objektiv gefunden habe, sieht man zwar Kontakte am Bajonett, aber nicht genau wieviele. Eigentlich müßte doch eine Fokusbestätigung möglich sein, oder? 2. Kann ich davon ausgehen, dass das Objektiv ohne Problem mit allen Konvertern funktioniert (wegen hinterem Linsenelement)? 3. Da ich damit ohnehin manuell fokussieren muß: Gibt es eine Alternative aus dem MF-Bereich (M42, Pentacon-Six, usw.) die an das Objektiv hinsichtlich Schärfe und Bokeh heranreicht? Vermutlich nicht, aber wer weiß ... 4. Hätte das Zeiss 1.8/135 einen größeren praktischen Nutzen - speziell auch im Hinblich auf Portrait? Grüße, Jörg |
zu 1: nein, keine Fokusbestätigung
zu 2: der Minolta 1,4 Apo II, wie er zum 2,8/200 APO HS gehört, passt perfekt (ausser von der Farbe) ;) andere habe ich nie am STF eingesetzt. zu 3: keine Ahnung zu 4: Das Zeiss musst du meist ohnehin etwas abblenden, da sonst der Schärfentiefenbereich oft einfach zu gering ist. Dann aber verliert es in Sachen Bokeh massiv (gegen das STF) - Das STF ist offen schon bei Blende 2,8 (Schärfentiefe), was für Portraits eigentlich meist perfekt ist. Als Allrounder ist das Zeiss freilich universeller einsetzbar. viele Grüße aidualk |
Habe das Dings nicht - 300 Steine für Unschärfe - pah! :>
Die Anzahl der Kontakte ist egal. Es geht wohl beim STF nicht darum, daß die böse Firmware den Punkt nicht freischaltet, sondern darum, daß die Bauart dieses Objektivs mit seinem Spezialfilter die Randstrahlen dermaßen beeinträchtigt, daß die AF-Sensoren schlicht nicht funktionieren. |
Hallo Jörg,
1. Die Focusbestätigung funktioniert wirklich nicht. 2. Die Hinterlinse liegt weit vorne, sollte also mit allen Konvertern funktionieren. 3. Hinsichtlich Schärfe gibts sicher Alternativen, beim Bokeh glaube ich eher nicht. 4. Ist schwer zu sagen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich hab beide, müsste ich eines hergeben, wüsste ich echt nicht welches. Das Zeiss ist halt lichtstärker, noch einen Tick schärfer und hat AF aber auch deutlich größer und schwerer. Aber das STF-Bokeh ist im direkten Vergleich halt deutlich besser. Ich hoffe, damit alle Klarheiten restlos beseitigt zu haben.:lol: Thomas |
1. Keine Fokusbestätigung. Ich habe es an der 5D, der 700 und 900 verwendet. Geht durchaus. Sogar mit Konverter. Schnell ist man allerdings beim Fokussieren nicht.
2. Sony/Minolta-Adapter passen uneingeschränkt. Bei Fremdkonvertern würde ich mir keine pauschalen Aussagen zutrauen. Ich würde es vermuten, da das hintere Linsenelement "versenkt" ist, aber wer weiß. 3. Die Objektivkonstruktion ist bekanntlich sehr speziell. Das Bokeh daher auch. Es wird daher stets "anders" als das Bokeh anderer Portraitbrennweiten sein. Auch die Schärfeleistung des STF ist bekanntlich ausgezeichnet. Es neigt allerdings zu Farbsäumen, mit Konvertereinsatz verstärkt. 4. Kann man meiner Meinung nach so pauschal nicht sagen. Stevemark hat ja mal das Bokeh des STF, des Zeiss und des 70-200 SSM verglichen. Der Vergleich müßte sich eigentlich hier finden, gibt aber im Moment leider nur eine Datenbankfehlermeldung. Im Minolta-Forum gibt es den Vergleich wohl auch. Brauchst Du für Portraits die Blende 1,8? Brauchst Du den AF? Welche "Bokeh-Wirkung" willst Du erzielen? Rainer |
Es ist richtig, dass keine Fokusbestätigung erfolgt. Technisch wäre es aber sehr wohl möglich:
klick klack klickklack Am Frankfurter Stammtisch haben wir das STF mit einem Zwischenring der einen Focusconfirm-Chip hatte getestet. Das funktionierte. |
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Wie bitte, wo bitte :):top: Viele liebe Grüße Gerd, der es für STF-Makros brauchen könnte |
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das STF ist schon klar, ich meine den Zwischenring mit Schärfebestätigung:cry: Viele Grüße Gerd |
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Gruß Gerd |
Hallo
hier noch ein paar Beispielbilder sind zwar schon älter was aber nicht so schlimm sein dürfte. Zeiss 135mm f1,8 -> Bild in der Galerie Sony 135mm STF -> Bild in der Galerie Sony 70-200 f4,5 -> Bild in der Galerie Sony 135mm Sony STF f4,5 -> Bild in der Galerie Zeiss 135mm bei Blende f 1,8 -> Bild in der Galerie Und hier noch ein Porträt mit dem STF. -> Bild in der Galerie Makro mit Zwischenringe und Sony 135mm STF -> Bild in der Galerie |
Hallo,
danke für die Beiträge, die Links, die ich gerade noch lese und Dir Peter für die Bilder - die Unterschiede sind sichtbar. Das Zeiss 135 gefällt mir zwar auch, aber das Bild von der Cocktail-Bar (?) gefällt mir mit dem STF deutlich besser. Der Fotohändler meines Vertrauens hat ein STF in der Vitrine und ich werde es am Freitag mal ausprobieren. Grüße, Jörg |
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So ziemlich alle anderen Optiken sind durch andere ersetzbar aber das STF:roll: |
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der Link war auch eher für den TO gedacht (allgemeine Infos und Frage 1, wieso Fokus-Bestätigung nicht funktioniert) und nicht als Antwort an Dich. Sorry für eine eventuelle Verwirrung... Herzliche Grüße Stefan |
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Persönlich mache ich zB mit dem MinAF 2.8/200mm APO genau so ruhig wirkende Porträts wie mit dem STF - und ich habe AF (der Fokusring des STF ist viel zu steil übersetzt und gelinde gesagt eine Zumutung - mit dem uralten Carl Zeiss Jena 2.8/180mm fokussiere ich an der A900 bestens und habe eher weniger Ausschuss als mit dem AF 2.8/200m APO, aber das STF-Fokussieren beherrsche ich schlicht nicht). In Frage kämen allenfalls ein Objektiv wie das winzig kleine und leichte Enna München "Tele-Ennalyt 1:2.8/135mm". Diese Linse ist eine klassische Tele-Konstruktion - dh ein einfacher Triplet, dem eine kleine Zerstreuungslinse (=Telekonverter) nachgeschaltet ist, um die Baulänge zu verkürzen. Durch die einfache Konstruktion sind die sphärischen restfehler recht ausgeprägt - was sowohl dem Bokeh als auch der (redzuzierten!) Kontrastwiedergabe feiner Details (Stichwort reduzierte Hautunreinheiten) zugute kommt. Für Portraits aufgrund all dieser Eigeschaften (klein, Bokeh, "gedämpfte" Wiedergabe von Hautunreinheiten) durchaus empfehlenswert - aber messtechnisch natürlich "lausig". Ich hab die Sachen mal hier zusammengestellt ;) Zitat:
Gr Steve |
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Und diesen Vergleich des STF mit dem Zeiss und dem 70-200 SSM von Stevemark meinte ich: Klick. (Nun gehts wieder).
Rainer |
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Hab da auch mal zwei zum Vergleich hochgeladen, allerdings nicht bei Offenblende,
sondern mit 6,7 deutlich abgeblendet. Hier sieht man den Unterschied zwischen dem STF http://www.sonyuserforum.de/galerie/...5.2010_014.jpg und dem Zeiss doch deutlich. http://www.sonyuserforum.de/galerie/...6.2010_004.jpg |
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Ich persönich, wie wohl sehr viele Asiaten auch, finde das STF schon richtig Klasse. Es soll Profis und Hobbyisten geben, die sich nur wegen des 135STF eine Minolta/Sony geholt haben. Es soll auch viele Leute geben, die mit dem STF einfach nicht warm werden... Jörg, kennse den? (wahrscheinlich) P.S. Bei Fotos mit Bokeh von Natürlich zu sprechen halte ich im allgemeinen für sehr dadaistisch. Die Fotografie hat die Unschärfe doch erst erfunden; da kann sie doch damit machen, was sie will. Natürlich ist ein Bokeh nicht, aber das gerade ist ja das schöne an Bildern mit wenig Schärfentiefe. |
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Ich habe auch beide 135er STF und Zeiss, manchmal nehme ich sogar beide mit wenn es mich gelüstet. Bei Steve seine Vergleichsbilder schneidet für mich das STF auch am besten ab, zb. unten rechts der Ast kommt beim STF am besten rüber... |
Hallo,
vielen Dank für die weiteren Beiträge - ihr seid ein echte Hilfe und aktuell geht die Tendenz doch sehr zum STF. Ich werde mir wohl am Freitag beim Händler mal das Zeiss 1.8/135 und das STF genauer anschauen - die Mattscheibe für manuelles Fokussieren ist bereits in die 850 eingebaut. Meine Frau kommt als Motiv mit und am Wochenende werde ich mal in Ruhe auswerten. Vielleicht stellt sich heraus, dass ich die Fokusbestätigung nicht so unbedingt brauche. Stephan, ich freue mich, auch von Dir hierzu etwas zu lesen - Danke für die Ausführlichkeit. Ich habe natürlich länger über Deinem Buch gesessen und komme eigentlich zu dem Schluß, dass der Unterschied zwischen Zeiss und STF ist nicht so groß ist. Das Bokeh des STF erreicht das Zeiss in Deinem Vergleich aber nur bei F1.8 und da frage ich mich, ob der Bereich der Schärfentiefe nicht zu knapp wird. Andererseits ist das Zeiss ein Schärfemonster und für Available Light wie geschaffen. Zitat:
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http://www.sonyuserforum.de/galerie/...3/DSC06304.jpg Zitat:
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ja kannte ich - sehr aufschlußreich. Ich denke auch, dass man das STF nur lieben oder hassen kann. Mal sehen, wie es bei mir wird. Danke und Gruß, Jörg |
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Ich vermute daher, daß Deine STF-Aufnahme mit Blende f/4,2 (entsprechend T-Blende 6,7) entstanden ist. Damit ist der Schärfentiefenbereich dieser Aufnahme um fast 1,5 Blenden "geringer" als der der Zeiss-Aufnahme ist, was natürlich deutliche Auswirkungen auf das Bokeh hat. Zitat:
Rainer |
Man kann hiernoch viele ellenlange Kommentare schreiben... Vielleicht so:
Stehe ich vor der Aufgabe die Fototasche zu packen und es besteht die Möglichkeit, schöne Portraits zu bekommen, stecke ich mir auf alle Fälle das Zeiss 1.8/85 ein - oder das Minolta 1.4/85. Das STF kommt nur in Betracht, wenn der Portraitierte "mitmacht" - also gestellt Aufnahmen. Dann kommt es in das Fach, in dem sonst das 16-35 wohnt... Das STF kannst Du für Aufnahmen, die 100% sitzen müssen (Hochzeit, Taufe usw.) nicht brauchen - das bringt nur Frust. Für kontrollierte Portraits ist das STF jedoch wunderbar. Das Zeiss 1.8/135 hat m.E. den grösseren praktischen Nutzen. Es ist vom Gewicht und Grösse mal abgesehen schon recht nah dran an "der perfekten Optik". Zitat:
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Bei Einstellung 6,7 am Blendenring bekomm ich exakt die gleiche Belichtungszeit wie bei Blende 8 am Zeiss. Die 6,7 steht dann auch in den Exifs. Ich hab das mehrmals getestet, natürlich unter exakt identischen Bedingungen. Thomas ps. Ausserdem wär der Schärfentiefebereich beim STF dann kleiner als beim Zeiss. |
moin,
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Selbst das bokeh-technisch kritische AF 500/8 Reflex liefert bei hinreichend großem Abstand zwischen nahem Motiv und fernem Hintergrund saubere Bilder. Der Hauptvorteil des STF liegt bei direkten Übergängen von scharfen zu unscharfen Bereichen und im Vordergrund: unscharfe Bereiche vor der Schärfeebene sind mit sehr vielen Objektiven wenig schön (ok, meist schlicht grauselig), und nahe hinter der Schärfeebene kann man fast immer Doppelkonturen provozieren. Am extremsten wird das bei Spitzlichtern, Pitti's Nachtaufnahmen weiter oben zeigen den Unterschied. Zudem ist das STF nahezu frei von "Katzenaugen" und Koma, die übergroße Frontlinse macht sich da deutlich bemerkbar, wieder speziell bei Spitzlichtern. Einziger Mangel ist der leider deutliche chromatische Längsfehler und, weniger kritisch, die Farbverschiebung bei Offenblende. Um den Längsfehler auszukorrigieren bräuchte es wohl drei AD-Linsen, der dann aufzurufende Preis wäre sicher völlig prohibitiv. Das STF ist ein Spezialist, richtig genutzt unerreichbar. Für den Allgebrauch ist das Zeiss 135/1.8 besser. Eigentlich "braucht" man beide ;) |
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Grüße, Jörg |
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Grüße, Jörg |
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STF-Bild Zeiss 135mm |
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Das STF ist ein Objektiv mit Lichtstärke 2,8 (Brennweite/Durchmesser Eintrittspupille bei Offenblende). Der T(ransmissions)-Wert beträgt bei Offenblende 4,5. Daraus ergibt sich, daß nur 40% = (2,8 /4,5)² des Lichts den Sensor "trifft", oder anders ausgedrückt, daß 60% des Lichts vom eingebauten Apodisationsfilter geschluckt wird. Am Blendenring des STF kannst Du nur Werte zwischen 4,5 und 6,7 einstellen. 4,5 ist Offenblende.. Also muß es wohl der T-Wert sein, der da auf dem Blendenring angegeben ist. Auch bei Offenblende wirst Du in den Exifs nur den Wert 4,5 finden. Ergo: auch hier gibt Sony die T-Blendenzahl an. Bei Öffnung 1/6,7 würde die T-Blendenzahl übrigens 6,7*(4,5/2,8)=10,8 und nicht 8 betragen. Der Filter schluckt 60%, d.h. deutlich mehr als eine Blende. Bei Deinem Zeitenvergleich ist irgendwas schief gegangen. Und ja, da Du das STF effektiv bei einem Öffnungsverhältnis von f/4,2, das Zeiss aber bei einem Öffnungsverhältnis f/6,7 verglichen hast, ist der Schärfentiefenbereich des STF deutlich geringer, oder anders formuliert die "Bokeh"-Wirkung des Zeiss deutlich reduziert. Und genau um diesen Vergleich ging es doch. (Du hast Recht, das habe ich Ursprungsbeitrag genau falsch rum formuliert, und korrigiere das gleich. Danke für den Hinweis.) Rainer |
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Ich bin jetzt bissi ratlos.:oops: Ich kann den Test so oft machen wie ich will, auch mit verschiedenen Gehäusen und Messarten. Es kommt immer das gleiche Ergebnis raus: Das STF offen ergibt die gleiche Zeit wie das Zeiss bei Blende 4,5 aber das STF bei Blende 6,7 die Zeit wie das Zeiss bei Blende 8. Das Ganze vom Stativ auf eine einfarbige, gleichmässig beleuchtete Fläche.:?: Thomas ps. Gerade eben probiert: die Zeit bei 5,6 am STF liegt beim Zeiss genau zwischen Blende 5,6 und 6,7. Kann es sein, dass Sony das im Bereich 4,5-6,7 irgendwie angepasst hat? |
Thomas: Sind die Bilder denn auch gleich hell? Manche Objektive neigen ein klein wenig zu Belichtungsabweichungen, die dann entsprechend korrigiert werden müssen. Und hast du Mehrfeldmessung? Ich würde hier die Integralmessung vorziehen.
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Bei identischen T-Blenden bekommt man identische Verschlußzeiten (von Toleranzen abgesehen), beim STF allerdings muß durch den Apodisationsfilter in diesem Fall die Öffnung deutlich größer (1,6-mal so groß) als beim Zeiss sein, so daß man einen entsprechend geringeren Schärfentiefenbereich erhält. Dein STF-Hundbild ist übrigens sehr viel heller als das Zeiss-Hundebild. Die Belichtungszeit fast 6-mal so lang. Gibts dafür eine Erklärung? Rainer |
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Rainer |
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@Rainer, die sind an verschiedenen Tagen, unter ganz anderen Bedingungen entstanden. Aber jetzt mal ne ganz andere Frage, nur so zum Verständnis: Der Apodisationsfilter ist doch sowas wie ein Grauverlaufsfilter, der hier von aussen nach innen immer heller wird. Müssten sich dann T u.G-Blende beim Abblenden nicht eigentlich immer mehr angleichen? Wenn die Blende immer weiter geschlossen wird, sollte doch der dunkle Randbereich des Apodisationsfilters immer weniger zum Tragen kommen. Fragen über Fragen, vielleicht sollte man doch einfach nur fotografieren. Thomas |
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viele Grüße aidualk |
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