Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welche Linsen verwendet Ihr für Kunstlicht?
Liebe Forumsgemeinde!
Mich würde interessieren, welche Objektive ihr bei Blitzlichtaufnahmen im Innenbereich verwendet (Personen, Personengruppen - deshalb eher Zooms mit Weitwinkelbereich). Einige Objektive haben ja - wie ich hier gelesen habe - Fokusierprobleme bei Kunstlicht, bei meinem Sigma 17-70 in Kombination mit Dynax 5D kommen bei Kunstlicht auch häufig Backfokusprobleme vor (bei jeder Brennweite!).
Die Kitlinse schlägt sich bei Kunstlicht ziemlich gut! Aber es sollen doch auch gute Minoltalinsen Probleme bei Kunstlicht haben!? (24-105, 17-35 usw. - bin etwas entmutigt!!!) Was kann man gegen dieses Problem machen? Auf die Nase scharf stellen, dass die Augen scharf werden? Ist doch etwas enttäuschend! Da stellt meine alte Oly 5060 exakter scharf obwohl sie zugegebenermaßen manchmal eeeeewig dazu braucht!
Bin etwas verwirrt! Was macht ihr um dieses Problem zu umgehen - übrigens mit ext. Blitz 3600, Dynax 5D und Sigma 17-70 wurde es bei mir auch nicht besser!
Bei der Kitlinse funktioniert die Fokussierung verblüffend gut. Verwendet Ihr immer die Kitlinse (18-70) für Innenaufnahmen??? Kann ja nicht sein, dass man für "Partyaufnahmen" nur die "Kitscherbe" verwenden kann????? Da hat man gute lichtstarke Linsen und wenn sie sinnvoll wären kann man sie wegen dem Kunstlichtproblem nicht verwenden? :flop:
Wäre dankbar für Eure Erfahrungen!
P.S.: bei Tageslicht funktioniert die Fokussierung beim Sigma 17-70 bei allen Brennweiten eigentlich super - bis auf den 17mm-Bereich wo man manchmal - je nach Kontrast - aufzoomen muss.
Das einzige Objektiv welches mir in der hinsicht Probleme macht ist das Minolta 24/2.8.
@japro
Welches Objektiv verwendest Du bei Kunstlicht am liebsten?
Üblicherweise stecke ich da einen 400er oder 3200er SW Film in meine Contax und führe das 85/1.4 aus... An der D5D mit Blitz hab ich wohl meist das 50/1.7 oder das 100/2.8 Makro drauf. Ich fotografiere halt nur sehr selten Gruppen...
blauheinz10
28.11.2006, 20:53
Hi Chris59,
also mit meinem 24-105 KoMi (an D7D) hatte ich noch nie Fokusprobleme, auch nicht bei Kunstlicht!
Gruss
PeterHadTrapp
28.11.2006, 21:26
Am problemlosesten sind bei mir das
18-70er Kit und das 28-75/2,8 --> allerdings haben andere User schon Probbis mit dem 28-75 bei Kunstlicht gemeldet.
Mit dem 17-35 stelle ich bei Kunstlicht inwzischen nur noch per Entfernungsskala am Einstellring manuell im groben Schätzverfahren ein, was dank der großen Tiefenschärfe nach hinten raus kein Problem ist.
Problemlos sind das 70-210/4 und das 100-200/4,5 aber die braucht man da halt kaum ... ;)
Gruß
PETER
Bei Kunstlicht verwende ich als Standardzoom ausschließlich mein Sigma f2.8/24-70 EX DG. Ich hatte noch nie Fokusprobleme damit.
georg2354
28.11.2006, 23:31
hallo japro,
funktioniert das Blitzen mit dem 2,8 / 100 Macro auch ohne (D) gut?
Oder hast du das Macro mit (D). Ich hab mir gerade eins ohne (D) (2. Generation) gekauft und hoffe, dass man es auch ohne (D) fürs ADI-Blitzen (Distance über Umdrehungen Stangenfokus?) einsetzen kann. Mein 1,7 / 50 funktioniert jedenfalls ohne Distancechip prächtig.
@all
ich habe am Wochenende mit meiner Alpha auf eine kleinen Feier mit dem KoMi 2,8 / 28-75 (D) und dem KoMi 2,8-4 / 17-35 (D) und dem Sony HVL-F56AM keinerlei Probleme gehabt. Auch nicht mit dem Fokus.
Gruß
Georg
Das einzige Objektiv welches mir in der hinsicht Probleme macht ist das Minolta 24/2.8.
Interessant, geht mir genauso.
Ich hab das (D)-Makro. Mein Beobachtung ist allerdings auch, dass ADI mit den Originaloptiken funktioniert. 50/1.7, 24/2.8, 70-210/4 und 80-200/2.8 HS habe ich mal durchprobiert.
Ich hab das (D)-Makro. Mein Beobachtung ist allerdings auch, dass ADI mit den Originaloptiken funktioniert. 50/1.7, 24/2.8, 70-210/4 und 80-200/2.8 HS habe ich mal durchprobiert.
Das liegt einfach daran, dass die Objektivdaten der Minolta-Originaloptiken in den Datenbanken der D*Ds hinterlegt sind und diese einen internen Entfernungscodierer auch ohne D-Objektive nutzen.
Das Minolta 24-105mm//3,5-4,5 zeigt bei mir übrigens keinerlei Schwächen bei Kunst-/Blitzlicht. :top:
Das liegt einfach daran, dass die Objektivdaten der Minolta-Originaloptiken in den Datenbanken der D*Ds hinterlegt sind und diese einen internen Entfernungscodierer auch ohne D-Objektive nutzen.
Das ist auch meine Vermutung, oder gibts da jetzt schon sowas wie eine offizielle Bestätigung?
Liebe Forumsgemeinde!
Mich würde interessieren, welche Objektive ihr bei Blitzlichtaufnahmen im Innenbereich verwendet (Personen, Personengruppen - deshalb eher ...
Auf die Nase scharf stellen, dass die Augen scharf werden? Ist doch etwas enttäuschend! Da stellt meine alte Oly 5060 exakter scharf obwohl sie zugegebenermaßen manchmal eeeeewig dazu braucht!
Bin etwas verwirrt! Was macht ihr um dieses Problem zu umgehen -
"Partyaufnahmen" nur die "Kitscherbe" verwenden kann????? Da hat man gute lichtstarke Linsen und wenn sie sinnvoll wären kann man sie wegen dem Kunstlichtproblem nicht verwenden? :flop:
Wäre dankbar für Eure Erfahrungen!
P.S.: bei Tageslicht funktioniert die Fokussierung beim Sigma 17-70 bei allen Brennweiten eigentlich super - bis auf den 17mm-Bereich wo man manchmal - je nach Kontrast - aufzoomen muss.
Moin,
es fielen ja mal wieder genau die Stichworte....
die bei "automatischen Kameras....zu Problemen führen kann.
irgendwie und irgendwas...muss die Automatik ja einstellen
und sie ist nicht inteligent!!!
deshalb rate ich dazu....
des öfteren mal den Autofokus abzustellen...schlicht und einfach!
wieviele Objektive willst du kaufen und testen...bis eins dabei ist...
was "deinem workaround" entspricht!?
immer wieder zu beobachten bei Amateuren....
man schaut in den Sucher....
und macht eben keinen "Schärfemesspunkt fest" ...wie es ja möglich wäre,
und schnelle Objekte verleiden es einem noch dazu!
das...muss man einfach über die Jahre lernen(ev. bitter lernen:))
also stellt die Automatik ab....und gut ist.
Mfg gpo
georg2354
29.11.2006, 19:13
Danke @japro, @jrunge,
ich werde mein Minolta Macro 2.8/100 (2. Generation) erst in der nächsten Woche erhalten. Dann teste ich es mal auf ADI-Tauglichkeit.
Gruß
Georg
PeterHadTrapp
29.11.2006, 20:02
@gpo:
das Abstellen des AF führt bei mir leider nicht zum Ziel, weil ich speziell bei kürzeren Brennweiten schlicht nicht sehe ob es wirklich scharf ist ...
grade bei meinen GoDi-fotos muss ich mich auf den AF verlassen können weil ich pro Bild auch nur eine Chance habe.
ABer mein 28-75 ist eigentlich sehr verlässlich.
PETER
PeterHadTrapp
29.11.2006, 20:05
Das liegt einfach daran, dass die Objektivdaten der Minolta-Originaloptiken in den Datenbanken der D*Ds hinterlegt sind und diese einen internen Entfernungscodierer auch ohne D-Objektive nutzen.
Das ist auch meine Vermutung, oder gibts da jetzt schon sowas wie eine offizielle Bestätigung?
Ja gibt es. Wurde mir noch zu KoMi-Zeiten von meinem Ansprechpartner im Bereich Technik so bestätigt. Aufgrund des eingebauten ROMs im Objektiv kann die Cam das Objektiv identifizieren (solange es ein Minolta-Original-Objektiv ist) und weiß aufgrund der Stellung des Fokusantriebes in etwa die Entfernung. Das ist auch der Grund, warum die Linsen beim Ansetzen erstmal auf undendlich gefahren werden.
PETER
Das liegt einfach daran, dass die Objektivdaten der Minolta-Originaloptiken in den Datenbanken der D*Ds hinterlegt sind und diese einen internen Entfernungscodierer auch ohne D-Objektive nutzen.
Das ist auch meine Vermutung, oder gibts da jetzt schon sowas wie eine offizielle Bestätigung?
Ja gibt es. Wurde mir noch zu KoMi-Zeiten von meinem Ansprechpartner im Bereich Technik so bestätigt. Aufgrund des eingebauten ROMs im Objektiv kann die Cam das Objektiv identifizieren (solange es ein Minolta-Original-Objektiv ist) und weiß aufgrund der Stellung des Fokusantriebes in etwa die Entfernung. Das ist auch der Grund, warum die Linsen beim Ansetzen erstmal auf undendlich gefahren werden.
PETER
Das zeigt mal wieder, daß die Minolta-Techniker keinen Plan von ihren eigenen Produkten hatten. Der eingebaute Encoder ist dazu da, daß die Entfernungsdaten für die Mehrfeldmessung und den AS auch bei MF zur Verfügung stehen. Eine Datenbank in der Kamera ist dazu überflüssig, weil die Entfernungsdaten nämlich in den ROMs stehen. Bei vielen Fremdobjektiven sind die ROMs aber falsch programmiert. Bei der Mehrfeldmessung und beim Antishake fallen falsche Werte nicht so ins Gewicht, bei ADI müssen die Werte aber ziemlich genau passen, sonst stimmt die Blitzbelichtung nicht. Im Minolta-Forum gab es mal einen Thread über 2 Minolta 4/35-70. Bei einem ging ADI und beim anderen lag die Belichtung völlig daneben. Minolta hat wahrscheinlich im Laufe der Zeit die Daten in den ROMs optimiert. Für mich ist das ein eindeutiges Indiz, daß es keine Datenbank gibt.
Die Entfernung wird seit der Dynax 7000i ausgewertet. Einen eingebauten Encoder haben aber nur die Dynax 7, Dynax 9 mit SSM-Update und die digitalen. Alle anderen Kameras schalten bei MF die Mehrfeldmessung automatisch ab, weil die Fokuswelle ausgekuppelt wird und die Entfernungsdaten fehlen.
Gruß
Michi
PeterHadTrapp
29.11.2006, 21:09
Hi Michi
ich bin mir sicher, dass der Techniker es mir seinerzeit RICHTIG erklärt hat. Leider bin ich weder Ingeneur noch Physiker noch sonstwie in Naturwissenschaften sonderlich bewandert, sondern Hobbyfotograf.
Für mich war damals zu klären, ob es einen technischen Grund hat, warum ADI auch mit meine uralt-Linsen geht und welcher das ist. Wenn meine Schilderung den technischen Hintergründen nicht im Detail korrekt entspricht liegt das sicher an meiner eigenen Unzulänglichkeit diesbezüglich.
Wobei ich immer noch glaube, dass die D7d eine Art Datenbank bezüglich der OBJEKTIVE hat, sonst könnte sie doch mit den Angaben aus dem ROM nix anfangen (aber wahrscheinlich ist das genau der Punkt, den ich damals schon nicht richtig verstanden habe ... :oops: )
Das Ergebnis ist jedenfalls eindeutig.
Die Linsen aus meiner Sammlung habe da auch keine Ausreißer.
PETER :oops:
Michi, was meinst du damit, dass die "Entfernung im ROM steht"? Das Rom ist doch statisch und kann garkeine Daten darüber enthalten auf welche Distanz das Objektiv gerade fokusiert ist. Höchstens Daten wie Brennweite und Objektiv-ID können da drin stehen. Wenn die Kamera weiss, welches Objektiv dran hängt, kann es doch durchaus sein, dass sie das Verhältnis zwischen Umdrehungen an der AF-Stange und Fokusdistanz kennt und daher mindestens ungefähre Distanzdaten ermitteln kann. Wenn sich dann irgendein Siechma als Minolta Glas ausgibt, stimmt dieser Faktor vermutlich überhaupt nicht und das führt dann zu diesen drastischen Fehlbelichtungen...
Bei meinem Test ist es jedenfalls so rausgekommen, dass die Nicht-(D)-Minoltas nicht nur korrekt, sondern auch tatsächlich anders belichten als wenn man nur p-TTL verwendet. Irgendwas in die Richtung muss da aber sein.
Michi, was meinst du damit, dass die "Entfernung im ROM steht"? Das Rom ist doch statisch und kann garkeine Daten darüber enthalten auf welche Distanz das Objektiv gerade fokusiert ist. Höchstens Daten wie Brennweite und Objektiv-ID können da drin stehen. Wenn die Kamera weiss, welches Objektiv dran hängt, kann es doch durchaus sein, dass sie das Verhältnis zwischen Umdrehungen an der AF-Stange und Fokusdistanz kennt und daher mindestens ungefähre Distanzdaten ermitteln kann. Wenn sich dann irgendein Siechma als Minolta Glas ausgibt, stimmt dieser Faktor vermutlich überhaupt nicht und das führt dann zu diesen drastischen Fehlbelichtungen...
Bei meinem Test ist es jedenfalls so rausgekommen, dass die Nicht-(D)-Minoltas nicht nur korrekt, sondern auch tatsächlich anders belichten als wenn man nur p-TTL verwendet. Irgendwas in die Richtung muss da aber sein.
Hallo Japro,
In den ROMs stehen die Entfernungsdaten in Abhängigkeit der Umdrehungen der AF-Welle. Das Objektiv weiß natürlich selber nicht, wo es gerade steht, aber die Kamera zählt die Umdrehungen der AF-Welle und weiß anhand der Daten des Objektivs ungefähr die Entfernung. Man muß sich das etwa so vorstellen:
3 Umdrehungen = Unendlich
2 Umdrehungen = 2m
1 Umdrehung = 1m
0 Umdrehungen = Nahgrenze
Minolta hat diese Daten schon 1985 in den Objektiven implentiert, aber erst 1988 wurden diese Daten von den Kameras ausgewertet. Seit 1988 fährt auch jede Dynax Kamera das Objektiv beim Einschalten auf Unendlich.
Das Beispiel mit dem alten Minolta 4/35-70 zeigt doch, daß es praktisch gar keine Datenbank geben kann. Sonst würde ja be beiden 35-70 ADi korrekt funktionieren, was es aber nicht tut.
Gruß
Michi
PeterHadTrapp
29.11.2006, 23:11
vielleicht ist das eine der beiden 35-70 schlicht kaputt ?
PETER
Vorerst einmal danke für Eure Antworten!
Nur ist gegen Ende hin das Thema irgendwie verloren gegangen! Wäre danke, wenn ihr mir noch ein paar Objektiv-Tipps bzgl. Kunstlicht geben könntet!
Metzchen
30.11.2006, 14:18
Einer vernünftigen Linse ist es eigentlich egal, welche Art von Licht da durchflitzt.
Wenn Du also ein (allgemein anerkanntes) gutes Objektiv kaufst, bist Du auf der sicheren Seite. Einen "Kunstlichtspezialisten" wirst Du nicht finden.
Einfach nur aufpassen, daß es nicht zu lichtschwach wird, um Dir ein paar Reserven in der Welt der (meist etwas dunklen) künstlichen Beleuchtung zu lassen... ;o)
Wäre danke, wenn ihr mir noch ein paar Objektiv-Tipps bzgl. Kunstlicht geben könntet!
Ob's jetzt Kunstlicht oder Neonlicht ist, ist für eine Kamera praktisch egal. Somit ist es auch egal, welches Objektiv da dran ist.
Ich lass mir einreden, dass manche Objektive bei dünkleren Umgebungen Probleme mit dem AF haben, weil einfach nicht genug Licht durch geht.
Aber mit Kunstlicht hat das überhaupt nix zu tun.
Doch hat es wohl..
Mein 17-35er findet auch in sehr dunklen Bereichen noch zuverlässig den
Fokuspunkt. Unter Kunstlicht hab ich damit aber regelmässig mit einem Backfokus zu kämpfen.
Es ist also eine Tatsache, dass manche Objektive an der D7D da einfach danebenlangen.
MFG
Ob's jetzt Kunstlicht oder Neonlicht ist, ist für eine Kamera praktisch egal. Somit ist es auch egal, welches Objektiv da dran ist.
Ich lass mir einreden, dass manche Objektive bei dünkleren Umgebungen Probleme mit dem AF haben, weil einfach nicht genug Licht durch geht.
Aber mit Kunstlicht hat das überhaupt nix zu tun.
Hätte ich früher auch so gesagt, erscheint auch logisch, ist aber praktisch wirklich nicht so. Dazu gibt's lange Threads hier im Forum, einfach mal suchen.
snapshotmö
01.12.2006, 14:40
Unter Kunstlich hab ich damit aber regelmässig mit einem Backfokus zu kämpfen.
Ist das auch bei der Verwendung eines Blitz der Fall?
PeterHadTrapp
01.12.2006, 16:07
Doch hat es. User hier haben sehr aussagekräftige Versuchsreichen bezüglich der Fokusgenauigkeit und der vorherrschenden Lichtfarbe durchgeführt. Das ganze dann wurde auch zumindestens für das 17-35 von der (damals noch-) KoMi-Technik so bestätigt. Ein Zusammenhang mit rotanteil im Licht wurde deutlich.
Der Fokus sitzt dann absolut reproduzierbar zu weit hinten, sogar wenn da hinten nichts ist auf was fokussiert sein könnte, sprich das berühmte Bücherregal wird nicht scharf, scharf wäre dann die Wand dahinter, aber die sieht man nicht ... ;)
Gruß
PETER
stimmt, diesen Backfokus bei Kunstlicht - das Problem hab ich auch! Bringt da eine Justierung des Objektivs etwas (also wenn man es einschickt - reklamiert??) Wie gesagt, mir gehts nur beim Sigma 17-70 so! Bei Tageslicht tritt dieser Backfocus definitiv nicht auf!!
PeterHadTrapp
02.12.2006, 13:02
Die Auskunkft die ich erhielt bezog sich nur auf das Minolta 17-35 und da hieß, dass man nichts machen könnte.
PETER
N'Abend,
habe eben mal drei meiern Objektive auf "Kunstlicht-Fähigkeit" getestet. Um Vergleiche zu haben hate ich die Blende jeweils auf 4,5 gestellt:
1.) Minolta 50/1,7 - klar zu erkennender Backfokus
2.) Minolta 28/2,8 - eine noch stärkere tendenz zum Backfokus
3.) Minolta 24-105/4,5 - trifft den Fokus recht zuverlässig.
Das Ergebnis ist schade - denn gerade die lichtstäkeren Modelle treffen nicht zielsicher - besser gesagt liegen immer daneben.
Nun denn - muss mir wohl vor Weihnachten noch das 28-75er zulegen.
Grüße jms